Liegt

Liegt-Witze

Milliardär

  • Ein Milliardär liegt auf seinem Sterbebett und sagt seine letzten verbitterten Worte: „Ein Mann hat mir mal gesagt, ich solle eine Familie gründen, damit mir meine Kinder, wenn ich auf meinem Sterbebett liege, mein letztes Glas Wasser reichen.“

    Er hat sich eine Frau gesucht und alle seine Immobilien verkauft und in die Bildung seiner Kinder gesteckt.

    Jetzt liegt er da und ihm fällt auf, er hat gar keinen Durst 😂

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  • Fabian

  • Warum liegt Fabian im Gebüsch? Weil ich all sein Essen geklaut und sein Haus abgebrannt habe!

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  • Glastisch

  • Kalle sagt im besoffenen Kopf zu seinem Freund Werner, dass er es voll geil findet, wenn seine Freundin auf den Glastisch im Wohnzimmer scheißt und er unterm Tisch liegt und zusehen kann.

    Jahre später treffen Sie sich wieder. Kalle hat ne neue Alte am Start und im Schlepptau. Werner fragt sie als erstes, ob Sie zu Hause einen Glastisch haben. Sie darauf: "Ja, woher weißt du das?!"

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  • Harry Potter

  • Alternativer Anfang von Harry Potter:

    Ein Kind liegt in seinem Bett und kippt tot um. Dann sechs Bände später: Das Kind ist immer noch tot.

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  • Suppe

  • Ein Deutscher fragt einen Chinesen: "Warum seid ihr Chinesen alle so schlank?"

    Der Chinese antwortet: "Das liegt daran, dass wir jeden Tag Suppe essen."

    "Mit Nudeln?"

    "Nein, mit Stäbchen!"

    Inzest

  • Der Vater sagt voll zufrieden, "Noch nie hab ich's so gut getrieben. So wild und oft und unbeschwert, Zum Glück hab ich mich mal vermehrt!"

    Die Tochter liegt noch unter ihm Und er steckt noch immer in ihr drin, Sie ist ganz feucht und er ganz hart, Und diese Nacht ist erst der Start.

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  • Fritzchen

  • Oma und Fritzchen gehen in die Stadt. Da sieht Fritzchen einen Schein auf dem Boden liegen. Fritzchen fragt an: "Oma, darf ich den Schein aufheben?"

    "Nein, du darfst den Schein nicht aufheben!" Und die Oma fällt hin. Oma sagt zu Fritzchen: "Kannst du mir bitte aufhelfen?"

    "Nein, du hast gesagt, alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Ziegen

  • Achimm: Omg, ich seh ja so schön aus im Spiegel!

    Gunter: Ja, ich weiß doch, dass du eine Sehschwäche hast.

    Achimm: Wie sehe ich denn aus?

    Gunter: 100% wie eine Ziege!

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  • Bauchnabel

  • Bernd hat zum ersten Mal eine Freundin. Er liegt neben ihr im Bett, aber sie stellt sich noch immer ziemlich zickig an. “Ach Mann, nix darf ich machen, darf ich wenigstens meinen Finger in deinen Bauchnabel stecken?” – “Meinetwegen!” – Plötzlich ruft sie: “Bernd, das ist aber nicht mein Bauchnabel.” – “Häh, häh, das ist auch nicht mein Finger!”

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  • Sohn

  • Sohn fragt seinen Vater: "Papa, wo liegt Palermo?"

    "Weiß ich nicht, aber weit weg kann's nicht sein. Im Betrieb bei uns ist einer aus Palermo, der kommt jeden Tag mit dem Fahrrad."

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  • Sterbebett

  • Der alte Teitelbaum liegt im Sterben. Die ganze Familie ist um ihn herum versammelt. "Sara, mein geliebtes Weib, bist du hier"? "Ja, Moshe, ich werde nicht von deiner Seite weichen". "Und Isaak, mein einziger Sohn, bist du auch bei mir"? "Ja, Dade, ich bin auch hier": "Und du, Hanna, meine Tochter, mein Augenstern, bist du auch hier"? "Natürlich bin ich hier, Dade".

    Richtete sich der Alte auf und brüllte: "Und wer zum Teufel noch mal ist dann im Laden"?

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  • Winzer

  • Ein Pfälzer Winzer liegt im Sterben. Er ruft seinen Sohn ans Sterbebett. "Bub, bevor ich sterb', muss ich dir noch was verrode. Woi komma ach aus Trauwe mache!"

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  • Zug

  • Anruf beim Polizeirevier: "Auf dem Bahndamm liegt ein Gleis!"

    Brummt der Polizist genervt: "Ja, ich hoffe, da liegen noch mehrere!" und legt auf.

    Fünf Minuten später wieder ein Anruf: "Eben ist ein Zug entgleist!"

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  • Reise

  • Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.

    Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.

    2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."

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