Macher

Macher-Witze

Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

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  • Plakat

  • Bei der Bundeswehr-Werbung frage ich mich: Ist das von 2026 oder 1939er Nazi-Werbung?

    Original-Plakate von 2026, vorgestellt in der ARD:

    "Was sind schon 1000 Freunde im Netz gegen einen Kameraden?"

    "Nach der Schule liegt dir die Welt zu Füßen. Mache sie sicherer."

    Schön im Demokraten-Propagandasender...

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  • Gedenkstein

  • Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."

    "A Millioen haste geerbt?"

    "Ja. Was mach ich denn damit?"

    "Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"

    Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.

    "Haste gekauft einen Gedenkstein?"

    "Ja."

    "Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"

    "A halbe Millionen."

    "A halbe Millionen, biste verrückt?!"

    Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"

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  • Missverständnis

  • Wie heißt du? Hi.

    Das beantwortet leider meine Frage nicht. Du hast mir nicht mal eine Frage gestellt. „Wie heißt du?“ – das habe ich gefragt.

    Ob ich dich heiraten will? NEIN?! Ich habe nach deinem Namen gefragt.

    Du kannst mich Lina nennen. Hi Lina, das ist korrekt – oder?

    Ja, ich wohne in Österreich, nicht in Deutschland. Okay, das ist gut zu wissen. Ich wohne in Köln.

    Ich komme dann zu dir. Wo genau in Kassel? Köln ist nicht Kassel.

    Ich weiß, aber du machst es trotzdem. Was? Egal. Wie heißt du eigentlich?

    Luca, und du Lina, richtig? Also ein Junge.

    Ja. Und wie heißt du?

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  • Kommunikation

  • Hallo.

    Wie geht es dir so?

    Gut, und dir?

    Mir auch, danke. Was machst du gerade?

    Ich nehme gerade ein Video auf.

    Als ob.

    Ja, tatsächlich – für YouTube!

    Yes, I like you.

    Könnten wir bitte weiter Deutsch reden?

    Ja. Deutsch macht schön!

    Warum macht Deutsch schön?

    Weil ich dich eigentlich nett finde.

    Oh, danke für das Kompliment.

    Das war kein Kompliment.

    Was dann?

    Eine Beleidigung.

    Alles klar.

    Aaaalleees klaaaar.

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Finn

  • Maxi landet mit Donald Trump im Schlafzimmer.

    Trump grinst selbstsicher: „Maxi, mach dich bereit. Das wird historisch. Die Leute werden darüber reden.“

    Zehn Sekunden später herrscht Stille.

    Maxi blinzelt: „...War das jetzt die Einleitung oder schon das Finale?“

    Trump wischt sich die Stirn: „Das war ein *schneller Sieg*. Ich gewinne eben gern.“

    Maxi: „Interessant. Ich nenn das eher... eine wirtschaftliche Rezession.“

    Trump: „Fake News. Es war großartig.“

    Maxi setzt sich auf die Bettkante: „Weißt du, was das Schlimmste ist?“

    Trump: „Dass du überwältigt bist?“

    Maxi: „Nein. Dass ich mir jetzt wünsche, ich hätte einfach nur geschlafen.“

    Kurze Pause.

    Trump murmelt: „Das sagen viele nach großen Ereignissen.“

    Maxi: „Keine Sorge... das hier wird niemand erinnern.“ 😬

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  • Knoten

  • Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“

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  • Zombie

  • Was machst du da? Du bist sehr unheimlich. Seit wann zeigst du dein Gehirn? Ööööööööh, okay, ich bin mal weg.

    Mama, Mama, Mama! Ein Zombie ist im Wald!

    Dann töte ihn doch.

    Ich habe Angst! 😭😭😭😭

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  • Auto

  • Der Ehemann ist vor Sorge grün im Gesicht. Ein Freund fragt ihn: „Was ist denn los mit dir?“ „Ich mache mir Sorgen um meine Frau.“ „Was hat sie denn?“ „Das Auto.“

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  • Wasser

  • „Papa, ich habe vom Nudelkochen noch das heiße Wasser. Was soll ich damit machen?“

    „Ach, frier es ein. Heißes Wasser kann man immer gebrauchen.“

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  • Sexualität

  • Treffen sich Leonard und Victoria. Sagt Victoria: "Komm mit zu mir nach Hause!" Das hört Leonard ja sehr gerne: "Wir können was machen." – "Ja, Victoria, sehr gerne können wir was machen."

    Sind sie zu Hause, sagt Victoria: "Und, sollen wir was machen?" Sagt Leonard: "Ja, ich pack meinen gleich mal aus!"

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  • Missverständnis

  • In der Französischschule müssen vier Sätze geschrieben werden. Mädchen: 'Was hast du gehört?' Mutter: 'Mach die Tür zu!'

    Farrokhin ging zu seinem Onkel und fragte: 'Das ist es, worum er bittet.' Frichin schrieb: 'Ja, ich werde es dort hinstellen.'

    Dann kam er zur Krankenschwester und sagte: 'Haben Sie irgendwelche Symptome?' Er sagte: 'Brüder nennen mich 'Na Span', hahahahaha', schrieb Fritz.

    Er fragte: 'Hast du ein Passwort?' Ihre Schwester machte das Foto und sagte: 'Wow! Fritz hat es geschafft.'

    Am nächsten Tag sagte der Lehrer: 'Okay, Friesen, du bist dran. Friesen, essen Sie zu Ende und bringen Sie den Müll raus!' Die Franzosen machten weiter. Der Lehrer wurde wütend und sagte: 'Ich möchte den Lehrer sehen.' 'Ja, mein Freund, ich verlasse dich', sagte Fritz. 'Mumin, ich habe deinen Namen vergessen', fragte mein Meister, 'gibt es noch etwas?' 'Ich bin Superman, ich bin Superman, du bist nichts!' Frichen fuhr fort. 'Für wen glaubst du, dass ich bin?', fragte der Lehrer, auf den er wütend geworden war.

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  • Ayran

  • Im türkischen Restaurant. Timo zum Ober: "Machst du mir'n Ayran?" Ober: "Woran denn?" Timo: "An meinen Döner." Fünf Minuten später bringt der Ober Timo einen Dönerteller mit einem Spiegelei auf dem Fleischberg. Timo: "Hä?" Andreas: "Ganz genau!"

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