Macher

Macher-Witze

Maulwuerfe

  • Zwei Hobbygärtner unterhalten sich:

    "Wie findest du denn eigentlich Maulwürfe?"

    "Bewegungsmelder, Nachtsichtgeräte..."

    "Nein, nein. Ich meinte, was du gegen Maulwürfe hast?"

    "Böller, Handgranaten, Tellerminen..."

    "Sag mal, machst du dir eigentlich nichts aus den armen Tieren?"

    "Doch! Handschuhe, Schals, Mützen..."

    Sexualkunde

  • Paul und Fritz gehen von der Schule nach Hause.

    Paul: "Die Lehrerin ist so gemein! Die hat mir in Sexualkunde ein Nicht genügend gegeben. Aber ich weiß, wie ich mich rächen werde!"

    Fritz: "Was willst Du machen?"

    Paul: "Ich weiß, dass sie jeden Tag abends auf dem Heimweg durch diesen Park kommt, da lauere ich ihr auf!"

    Fritz: "Und was tust Du dann?"

    Paul: "Dann zerre ich sie ins Gebüsch!"

    Fritz: "Und dann?"

    Paul: "Dann reiße ich ihr alle Kleider vom Leib!"

    Fritz: "Und dann?"

    Paul: "Dann hau ich ihr in die Eier!"

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  • Hans

  • Hans ging zum Opa. Hans sagte: "Mach mir eine Suppe." Der Opa antwortet: "Ok." Er nimmt ein Messer und sticht die Oma ab.

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  • Familie

  • „Was machst du an Heiligabend?“

    „Ach, ich gehe auf eine schräge Bad-Taste-Party mit viel Alkohol und Streitereien.“

    „Willst du nicht lieber mit deiner Familie feiern?“

    „Davon spreche ich doch...“

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  • Zweideutige Witze

  • Ein Familienspaziergang am Sonntagnachmittag im Wald. Plötzlich sind der Sohn und die Schwiegertochter verschwunden. Die Mutter fragt: „Was machen die bloß?“ Der Vater antwortet: „Nachkommen ...“

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  • Australien

  • Seit gestern herrscht in Australien ein SocialMedia Verbot für unter 16 Jährige. Endlich gehen die Kinder wieder raus und machen normale Sachen wie mit den Giftschlangen jonglieren.

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  • Priester

  • Was sagen zwei Priester zur Polizei, die gerade auf der Suche nach zwei Kinderschändern sind? „Wir würden es machen.“

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  • Diktator

  • Ich wollte gerade einen Witz über die Sowjetunion machen, aber jemand stal ihn g'rad. Joseph stal ihn! Um Himmlers Willen. Das göbbels doch gar nicht! Hittlerweile sind das im göringsten Mengel. Ich glaube, Pol muss auf den Pott. Und Mao lässt erklingen am Zeh den Gong.

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  • Erotik

  • Ein Ehepaar hat Probleme, ein Kind zu zeugen. Die beiden beschließen deshalb, einen Spezialisten in den USA aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: Keiner von beiden spricht Englisch. Der Spezialist gibt ihnen durch unmissverständliche Gesten zu verstehen, dass sie „sich an die Arbeit machen sollen“.

    Zunächst etwas eingeschüchtert vollziehen die beiden den Akt vor dem renommierten Fruchtbarkeitsspezialisten. Dieser beginnt, die beiden von allen Seiten zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er: „Stopp!“ Er zieht sich in sein Büro zurück und schreibt ein Rezept.

    Erleichtert kehren die beiden nach Deutschland zurück. Dort läuft der Mann sofort in die nächste Apotheke und fragt nach dem Medikament „Trytheotherol“. „Wie bitte?“, sagt die Apothekerin. „Na Trytheotherol, wie es auf dem Rezept steht.“

    „Zeigen Sie mal her“, sagt die Apothekerin. „Ach, ich sehe schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht: 'Try the other hole'.“

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  • Trend

  • Tork Poettschke zu Johannes Heesters: "Du bist echt eine sehr toxische Frau."

    "Icke bin ein Mann."

    "Und dann auch noch im falschen Körper. Du machst echt jeden Trend mit..."

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  • Emil

  • Mama zum Sohn: „Emil, musst du immer die Tür so zuknallen?“

    Sohn zur Mama: „Nein, Mama, muss ich nicht. Ich mache das freiwillig.“

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  • Büro

  • Im Büro.

    Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

    Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

    Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

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