
Macher-Witze
Zwei Polizisten gehen mit ihrem Hund Streife. Plötzlich hebt einer der Polizisten den Schwanz des Hundes in die Höhe und schaut angestrengt. Sein Kollege fragt: "Was machst du denn da?"
Der Angesprochene antwortet: "Eben hat einer gerufen, da vorne sei ein Hund mit zwei Arschlöchern unterwegs!"
Der Direktor kommt ins Sekretariat, als er sieht, wie Fritz, ein Schüler aus der 7B, der Sekretärin ein Wangenküsschen geben wollte. "Was um Himmels Willen machst du da?!", brüllte er. Da antwortete Fritz: "Nun ja, wir sind eine Schule, ein großes Unternehmen. Sie können doch nicht ernsthaft alles allein machen."
Alle Kinder machen eine Gletscherwanderung, nur nicht Malte, der verschwand in der Spalte.
Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.
Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“
Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.
Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“
Tork Poettschke zu Keith Richards: "Jede Medaille hat zwei Seiten. Die Zeitumstellung hat den Vorteil, dass du so viele dumme Sprüche machen kannst, wenn die Uhr wieder vor- oder zurückgestellt wird."
Ein Chef sieht einen Angestellten sich die Schläfe massieren. „Na, Herr Müller, was ist mit Ihnen?“, fragt der Chef. „Habe höllische Kopfschmerzen“, antwortet Müller. „Na, da weiß ich ein gutes Mittel. Immer wenn ich Kopfschmerzen habe, lasse ich die von meiner Frau wegmassieren. Sie verstehen? Probieren Sie’s doch mal aus!“, sagt der Chef. „Gute Idee, Herr Göbel! Bei den Kopfschmerzen werde ich mich beeilen.“
Am nächsten Tag sitzt Müller strahlend im Büro. Der Chef freut sich und meint: „Na, Herr Müller, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt.“ „Jawohl, Herr Göbel. Ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Ihre Gattin ist ganz reizend und sehr behutsam!“
Geht ein Zebra zum Fotografen und fragt: "Kannst du bitte ein Foto von mir machen?"
Sagt der Fotograf: "Farbe oder Schwarz-Weiß?"
"Hallo, Sie haben die Scheibenwischer noch an!"
"Klar. Mache ich immer so. Da wird's für die Knöllchenverteiler schwierig."
Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.
Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"
"Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"
Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.
Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."
Ein Herr steht am Flughafen in der zollfreien Zone. Da kommt ein Mitarbeiter auf ihn zu, der ihm eine Freude machen will. Deshalb fragt er ihn: „Darf ich Ihnen Weinbrand mitbringen?“
„Nö, Alkohol. Einmal probiert, war nix für mich.“
„Na, dann vielleicht eine Stange Zigaretten?“
„Ach nee. Nikotin. Einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt.“
Darauf der Mitarbeiter: „Na schade. Aber darf ich fragen, was Sie dann hier machen?“
„Na ja, ich warte auf meinen Sohn.“
Darauf der Mitarbeiter: „Bin sicher, ein Einzelkind.“
Frau beim Wahrsager. Der Wahrsager: "Ich muss Ihnen eine schreckliche Voraussage machen. Ihr Mann wird noch diese Woche sterben!"
Darauf die Frau: "Ich weiß. Ich wollte nur wissen, ob ich freigesprochen werde."
Olaf Scholz, Olaf Scholz, mach die Preise runter! Hast du sie gesehen? Döner für 10 €!
Olaf: "Willst du meine Porsche-Sammlung sehen?"
Fritzchen unterhält sich mit einem Klassenkameraden. Plötzlich merkt Fritzchen, wie dieser Schluckauf bekommt. Sein Klassenkamerad fragt: "Was mache ich jetzt gegen diesen Schluckauf?"
Fritzchen antwortet: "Mach daraus einfach einen Schluckrunter!"
Ein Gedicht für CactusCat:
Cactus Cat, hör gut zu, Deine Wunde tut dir weh im Nu. Doch Jammern ist doch Quatsch, Ein echter Kaktus macht einfach Matsch.
Vergiss den Schmerz, das ist doch klar, Sei lieber stark, wunderbar. Ein Gedicht? Das ist jetzt vorbei. Jetzt mach was Gescheites, sei dabei!
Die Polizei sagt: "Stehen bleiben und keine Bewegung!" Und gibt den Befehl: "Hände hinter dem Kopf!" Aber wie soll ich das ohne Bewegung machen?!
Eine Frau beobachtet ihren Mann, wie er die Koffer packt.
„Schatz, was machst du da?“, fragt sie.
Er: „Ich habe von einer Insel im Pazifik gelesen, auf der jeder Mann jedes Mal 10 € bekommt, sobald er mit einer jungen Frau schläft! Da fliege ich jetzt hin!“
Da holt sie ihre Koffer und fängt an zu packen.
Er fragt: „Was hast DU denn vor?“
Sie: „Ich fliege mit. Oder denkst du, ich lasse mir entgehen, wie du mit 10 € im Jahr auskommst!“
Der Ehemann ist vor Sorge grün im Gesicht. Ein Freund fragt ihn: „Was ist denn los mit dir?“ „Ich mache mir Sorgen um meine Frau.“ „Was hat sie denn?“ „Das Auto.“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Die Frau von Albert Einstein fragt ihn: „Sag mal, bist du damals mit Anna fremdgegangen?“
Er: „Das ist relativ.“
Sie: „Bitte mach’ keine schlechten Relativitätswitze.“
Er: „Na ja, ich meine das ernst. Immerhin geht es ja darum, wie Anna und ich uns relativ zueinander bewegt haben...“
Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.
"Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."
Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"