Macher

Macher-Witze

Opa

  • Ein Junge kommt zu seinem Vater und meint: „Papa, du wirst Opa!“

    Der Vater: „Bist du wahnsinnig! Du bist gerade mal 16! Was hast du dir dabei gedacht!“

    Darauf der Sohn: „Du hast doch immer von mir verlangt, endlich mal was zu machen, das Hand und Fuß hat!“

  • 0
  • Panzer

  • Wieso baut man heute in jeden französischen Panzer 6 Rückwärtsgänge?

    Dass er schnell die Fliege machen kann, wenn die deutschen Panzer kommen.

  • 0
  • Autofahrer

  • Hält ein Polizist ein Auto an und sagt freundlich zum Fahrer: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1.000.000. Autofahrer, der diese Brücke passiert. Sie erhalten 10.000 €. Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"

    Sagt der Autofahrer: "Also zuerst mach ich mal den Führerschein."

    Sagt seine Frau vom Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf meinen Mann, der ist betrunken."

    Da sagt der schwerhörige Opa vom Rücksitz: "Ich sagte doch, dass das mit dem geklauten Auto nichts wird!"

    Schließlich raunt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon raus aus dem Knast?"

  • 2
  • Mond

  • "Hatten wir nicht ausgemacht, ich mache die sternförmigen und du die mondförmigen Plätzchen? Ich sehe sie jedenfalls nicht. Auf dich ist ja echt Verlass!"

    "Nicht so voreilig, ist selbstverständlich erledigt. Nur sichtbare Monde ließen sich gerade leider nicht einrichten, tut mir leid. Nicht meine Schuld, beschwer dich beim Kalender."

    Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Blondchen

  • Ein Blondchen spricht mit ihrer Freundin. Sie gesteht ihr, dass sie noch nie Sex hatte und fragt ihre Freundin, wie so etwas geht.

    Da deutet die Freundin auf zwei Hunde, die gerade für Nachwuchs sorgen, und meint: „Guck, so muss man das machen!“

    Darauf das Blondchen: „Aha, aber wie soll ich meinen Freund auf die Straße bringen? Der macht das doch nie mit!“

  • 0
  • Puff

  • Ein Typ kommt ins Puff. Er spricht die nächstbeste Dame an: „Ich habe 5 € dabei. Was bekomme ich dafür?“

    Sie: „Weißt du was, für 5 € kannst du's dir selbst machen“ und geleitet den Herren vor die Tür.

    Nicht lange danach klingelt es und er steht wieder an der Tür.

    Sie: „Na, was ist'n noch?“

    Darauf er: „Bin fertig, wollte zahlen!“

  • 1
  • Irre

  • Zwei Irre sollen entlassen werden.

    Der Arzt beim Abschlussgespräch: „Theo, wer bist du?“ Er: „Ich bin der Theo.“

    Der Arzt: „Na grossartig! Und kein Schreibtischlämpchen mehr?“

    Er: „Nein, Herr Doktor.“

    Der Arzt zum Anderen: „Und Willibald, was macht Ernest Hemmingway? Bist du der immer noch?“

    Er: „Nein, ich bin der Willibald.“

    „Hervorragend. Dann willkommen in Freiheit.“ Der Arzt verabschiedet die beiden mit einem zufriedenen Lächeln. Die beiden machen sich auf den Weg und da es schon spät ist, übernachten sie in einem Gasthaus. Da fängt Theo wieder an: „Ach, wie schön hell ich bin.“

    Willibald erschrickt, geht zum Telefon und ruft in der Psychiatrie an. Dort sagt man Ihm, dass man sich gleich auf den Weg macht, um Theo zu holen. Darauf Willibald: „Nein, bitte nicht. Ich schreibe gerade meinen neuesten Roman und brauche ein Schreibtischlämpchen.“

  • 0
  • Fenster

  • Ein Spitz sitzt am Fenster und sieht seinen Kumpel, den Boxer. Der ruft hinauf: "He Richi, komm runter, wir machen eine Runde um den Block!"

    Darauf der Spitz: "Ich kann nicht raus. Herrchen und Frauchen haben abgeschlossen!"

    Darauf Rudi der Boxer: "Na dann spring doch einfach runter! Nur Mut!"

    Darauf Richi: "Biste bekloppt! Meinste, ich will so aussehen wie du!"

  • 0
  • Bikini

  • "Schatz, was würdest du jetzt machen, wenn ich sterben würde?"

    "Sehr lange trauern natürlich, weil ich dich über alles liebe, und dich vermissen würde."

    "Und würdest du neu heiraten?"

    "Ja... Vielleicht... Wenn es wieder für mich Sinn ergeben würde."

    "Aha, und würdest du auch mit ihr in unserem Bett schlafen?"

    "Das ist doch normal, oder nicht?"

    "Würdest du auch mit ihr intim werden?"

    "Wenn es sich ergibt, schon, ja."

    "Würdest du auch mit ihr schwimmen gehen, so wie mit mir immer?"

    "Wenn es ihr gefällt, wieso nicht?"

    "Und würdest du ihr auch einen Bikini von mir geben?"

    "Nein, keine Sorge, sie hat Größe S."

  • 4
  • Sekretärin

  • Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

    Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

    Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

    "Konzert!", flötet sie.

    "Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

    Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

    "Kondom!", flötet sie wieder.

    "Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

    Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

    "Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

    Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

  • 9
  • Staubsauger

  • Ivan arbeitet in einer Staubsaugerfabrik in der UdSSR, kann sich aber selbst keinen Staubsauger leisten.

    Da meint seine Frau: „Du kannst doch einfach jeden Tag ein anderes Bauteil vom Fließband klauen. Dann haben wir innerhalb von zwei Monaten alle Teile, die wir brauchen, und dann bauen wir ihn eben selbst zusammen.“

    Gesagt, getan. Nach zwei Monaten schließt sich Ivan in der Garage ein und beginnt, den Staubsauger zusammenzubauen. Doch er wird und wird nicht fertig. Nach sechs Stunden klopft seine Frau an und fragt: „Ivan, ist alles in Ordnung?“

    „Ach, weißt du“, erwidert der verzweifelte Ivan, „jetzt hab ich den Staubsauger schon sechsmal auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Aber egal, wie ich es mache, es kommt jedes Mal eine Kalaschnikow dabei heraus!“

  • 8
  • Tierarzt

  • Was machen Tierärzte mit einem kranken Löwen?

    Der eine gibt eine Spritze, der andere hält das Maul!

  • 1
  • Papagei

  • Kommt eine Frau in die Tierhandlung und fragt nach einem Papagei. Der Verkäufer meint: „Wir haben gerade nur diesen hier. Den haben wir aus einem Bordell. Und dementsprechend hat der Sprüche drauf – da hört man besser weg. Aber ich mache Ihnen einen guten Preis: Er kostet nur 30 Euro!“

    Die Frau nimmt den Papageien schließlich mit. Bei ihr zu Hause holt sie ihn aus dem Karton und der Vogel fängt prompt an zu plappern: „Oooh! Neuer Puff! Neue Puffmutter!“ Als die Tochter der Frau nach Hause kommt, sagt der Papagei: „Oooh! Neuer Puff, neue Puffmutter und neue Nutte!“ Als der Mann nach Hause kommt, sagt der Papagei: „Oooh! Hallo Jürgen!“

  • 2
  • Anhalter

  • Eine Blondine fährt per Anhalter. Ein schicker Wagen hält an, sie steigt ein. Drin sitzt ein Typ mit Goldkettchen um den Hals, dicker Uhr und Ringe an den Fingern.

    "Ui", staunt das Blondchen, "was machst denn du beruflich?"

    "Ich bin Rundfunkmoderator. Ich sitze im Sendestudio und manchmal können Leute Grüsse schicken."

    Er fährt mit Blondie in den Wald, Sie steigen aus, er lässt die Hose runter, sie kniet sich vor ihn, nimmt seinen Schniedel in die Hand, klopft zweimal vorne drauf, pustet dreimal und sagt: "Hallo Papi, hörst du mich?"

  • 1
  • April

  • April 1986: Was machen ein Überlebender aus Tschernobyl und ein Chemopatient gemeinsam?

    Um die Wette kotzen!

  • 4
  • Onkel

  • Fritz schreibt an seinen reichen Onkel: „Lieber Onkel, kannst du mir 1000 Euro schicken?“

    Zwei Tage später erhält Fritz einen Brief mit einem Geldschein und einem Zettel: „Lieber Fritz, gerne kann ich dir das Geld schicken. Aber auf eine Sache muss ich dich aufmerksam machen: Zehn schreibt man nur mit einer Null!“

  • 6
  • Frauenarzt

  • Schwangere Frau beim Frauenarzt.

    "Ich mache jetzt ein EKG vom Herzschlag ihres Kindes."

    EKG: dut, dut, dut dut, duuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuj

  • 3