Mehren-Witze
Wenn Freddi eine Fliege verschluckt, hat er mehr Hirn im Bauch als im Kopf.
Deine Mutter ist so fett, dass alle nicht mehr essen wollen.
"Sind Sie geheiratet?"
"Das heißt nicht geheiratet, sondern verheiratet. Nein, bin ich nicht mehr."
"Ah, dann sind Sie also verschieden!"
Lebenswichtiger Tipp!
Wenn jemand dich provozieren will, einfach Kekse essen. Sie schmecken lecker und du hörst auch schon nicht mehr zu.
Wenn Chuck Norris am Strand ist, traut sich das Wasser nicht mehr zum Strand.
Mein Freund ist so lost, dass er nicht mehr lost ist.
Deine Mutter hatte schon mehr Eicheln im Mund als Bambi!
Was hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse?
Antwort: Ein Südkoreaner mit eigener Meinung!
Arzt am Sterbebett: Nun, Ihre Frau gefällt mir aber gar nicht.
Ehemann: Mir auch nicht, aber es wird ja wohl nicht mehr lange dauern, oder?
Wohnungsnot...
Wir werden die Wohnungsnot beseitigen und bauen einfach mehr Campingplätze.
Die liegen ja ohnehin im Trend und Minimalismus mit einem Tiny House ist gerade im Kommen.
Partei24
Wo machen Tote am liebsten Ferien?
Im Toten Meer!
Ein Frosch springt ins Wasser und sagt: "Das ist kalt!" Er holt seine Freunde, und sie gehen ins Wasser. Dem Frosch ist es nicht mehr kalt.
"Dieses Programm macht mich wahnsinnig! Ich kann hier nicht mehr schreiben!"
"Sehen Sie den Cursor?"
"... ne, ich bin momentan der Einzige hier im Raum."
Ich habe keinen Block mehr... 🥺
Zuerst schuf Gott die Welt, dann hat er allen ihren Dialekt gegeben.
Den Berlinern, den Schweizern, den Sachsen, bis schließlich kein Dialekt für die Franken mehr übrig blieb. Da sagte Gott: "Sprecht doch einfach so wie ich!"
Ein naggischer Offebäscher steigt in Frankfurt an der Hanauer Landstraße in ein Taxi. Der Taxifahrer guckt ein bisschen erfrischt und fragt: "Wo soll's denn hingehen?" Sagt der Offebäscher: "Ich muss nach Heddernheim, da ist ein Fassenachtsumzug!" Der Taxifahrer guckt ihn an und meint: "Du Simbel bist doch naggisch... Als was gehst du denn?" Da macht der Offebäscher das Maul auf und hat eine Kirsche zwischen den Zähnen und meint: "Siehst du die Kirsche hier? Das ist mein Kostüm. Ich geh dieses Jahr als Mon Cheri... und nun fahr endlich!" Der Taxifahrer fährt dann also los. Plötzlich muss er eine Vollbremsung machen. Den Offebäscher haut es im Auto hin und her und ZACK... hat er seine Kirsche verschluckt. "Bist du narrisch?"... ranzt er den Taxifahrer an... "Ich hab die Kirsche verschluckt und jetzt hab ich kaa Kostüm mehr... Was soll ich denn jetzt nur machen?" Der Taxifahrer mault ein bisschen rum, steigt aus und geht in ein Geschäft auf der anderen Straßenseite. Es dauert und dauert bis er wieder rauskommt. Er steigt ins Auto und schmeißt dem Offebäscher ein Glas Erdbeerschellee hinten auf den Rücksitz. "Erdbeerschellee??? Was soll ich denn damit? Ich brauch' eine Kirsche!!" "Hawwe se net gehabt!" brummt der Taxifahrer "Das schmierst du dir jetzt in den Arsch und gehst als Krebbel...!!!"
Theoretisch sind Handys genauso dreckig und eklig wie eine öffentliche Toilette.
Und wir fassen sie jeden Tag an, ohne es zu wissen. Kein Wunder also, dass es immer mehr Infizierte gibt, wenn eh schon so viele Smartphones in Gebrauch kommen (wir benutzen Smartphones 1.000 mal öfter als öffentliche Scheißklos und dabei sind diese 2.000 mal infektiöser).
An der Grenze: Fritzchen fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger befindet sich ein großer Sack.
Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"
Fritzchen: "Nein."
Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?"
Fritzchen: "Sand."
Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand. Eine ganze Woche lang kommt der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger am Grenzposten vorbei. Am achten Tag wird’s dem Zöllner dann aber doch verdächtig und er stellt Fritzchen zur Rede.
Zöllner: "Was haben Sie wirklich im Sack?"
Fritzchen: "Nur Sand."
Zöllner: "Hmm, mal sehen."
Der Sand wird diesmal gesiebt – Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor – Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was es ist."
Fritzchen: "Fahrräder."
Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.
Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.
Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"
Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.
Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.
Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"
Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"
Was sagt ein Blinder zum anderen?
"Lange nicht mehr gesehen!"
