Meine-Witze
Zwei Blondinen treffen sich. Sagt die eine: "Du, mein Reifen am Auto ist platt!" Sagt die andere: "Oben oder unten?"
"Meine Kondome sind knapp vorm Verfallsdatum. Wir sollten sie nutzen, solange es noch geht."
"Ich hätte gern einen Pelzmantel für meine Frau." – "Tut mir leid, mein Herr, aber Tauschgeschäfte sind bei uns nicht möglich!"
Zwei Männer unterhalten sich:
"Ich baue für meine Frau einen Stuhl."
"Und?"
"Bis auf die Elektrik bin ich fertig!"
Sie schmollt: "Früher hast du beim Spazierengehen immer deinen Arm um mich gelegt."
Brummt er: "Ja, aber mein Arm ist ja schließlich nicht länger geworden..."
"Ach, ich weiß nicht, was ich meiner geliebten Frau schönes zu Weihnachten schenken soll", meint der Freund zum anderen. "Dann frag sie doch einfach", ermutigt ihn sein Freund. "So viel wollte ich nun auch nicht ausgeben."
Treffen sich zwei Frauen: "Ich war gestern mit meinem Mann auf dem Weihnachtsmarkt." – "Und, bist du ihn losgeworden?"
Unterhalten sich zwei Freunde: "Meine Frau wünscht sich etwas zu Weihnachten, das ihr zu Gesicht steht." – "Kauf ihr einen Faltenrock!"
"Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen." "Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben." "Eben darum bin ich ja so besorgt!"
Josef und Maria sind auf der Suche nach einer Herberge. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet und Josef fragt: "Habt ihr Quartier für meine Frau und mich?" Wirt: "Nein, alles ausgebucht." Josef: "Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger!" Wirt: "Dafür kann ich doch nichts..." Josef ist empört: "Ich doch auch nicht!"
Am Tag vor Heiligabend sagt das kleine Mädchen zu seiner Mutter: "Mami, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!"
Darauf die Mutter: "Na gut, mein Schatz. Morgen Vormittag gehen wir zum Friseur!"
"Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk." "Tatsächlich?" freut sich Omi. "Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!"
Ein Mann steht im Freibad am Beckenrand und ruft: "Das gibt es doch nicht!" Einige Minuten später: "Das ist ja unglaublich!" Der Bademeister erkundigt sich, was los ist. "Herr Bademeister, das können Sie sich nicht vorstellen: Gestern hat meine Frau schwimmen gelernt und heute taucht sie schon eine halbe Stunde!"
"Herr Doktor, können Sie mir helfen? Meine Hände zittern ständig!"
– "Trinken Sie viel?"
– "Nein, ich verschütte das meiste!"
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist verschwunden!"
"Und seit wann?"
"Seit sechs Jahren!"
"Und da kommen Sie erst jetzt?"
"Ja, wir feiern in zehn Tagen Silberhochzeit und da hätte ich sie schon gern dabeigehabt."
Ein Cowboy trifft einen Indianer mit einem Hund, einem Pferd und einem Schaf.
Cowboy: "Darf ich mal mit deinem Hund reden?"
Indianer: "Er kann nicht reden."
Cowboy: "Hallo, alter Hund, wie geht's denn so?"
Hund: "Oh, mir geht's gut, mein Herr behandelt mich gut, füttert mich, geht zweimal pro Tag mit mir raus..."
Der Indianer schaut ganz erstaunt.
Cowboy: "Aha, darf ich mit deinem Pferd reden?"
Indianer: "Pferd kann nicht reden."
Cowboy: "Hallo, altes Pferd, wie geht's denn so?"
Pferd: "Och, mir geht's super! Mein Herr behandelt mich gut, reibt mich trocken, füttert mich..."
Der Indianer ist noch erstaunter.
Cowboy: "Kann ich mal mit deinem Schaf reden?"
Indianer: "Schaf lügt..."
Ein Mann sitzt in einer Kneipe und hat ein Glas vor sich stehen. Ein Freund kommt herein, nimmt das Glas und kippt den Inhalt runter, ohne zu fragen.
Da erbost sich der erste: "Was soll das eigentlich? Was hab ich nur getan? Ich hab heute wirklich einen total beschissenen Tag hinter mir: Bei der Arbeit bin ich rausgeflogen, auf dem Heimweg hab ich einen Unfall gebaut. Totalschaden. Meine Frau erwisch ich mit meinem besten Freund im Bett, mein Sohn hat eine Bank überfallen und ist erwischt worden und meine Tochter ist schwanger und weiß nicht mehr, von wem. Und dann kommst Du daher und trinkst mein Gift aus..."
"Ich habe mit meiner Frau gestern über das heikle Thema Sterbehilfe gesprochen und ihr gesagt, dass wenn ich von Maschinen am Leben gehalten würde und ich meine Nahrung aus Flaschen zu mir nehme, sie doch bitte die Maschinen abschalten soll. Daraufhin hat sie mein Bier weggeschüttet und den Fernseher und Computer abgeschaltet. Die blöde Kuh."
"Herr Ober, mein Bier ist nicht voll eingeschenkt."
"Aber Sie haben doch schon davon getrunken."
"Das ist nicht wahr!"
"So? Und wo ist die Fliege, die auf dem Schaum schwamm?"
"Siehst du die Gletscherspalte da drüben? Da ist vor einer Woche mein Bergführer reingefallen." – "Was, und das sagst du so ungerührt?" – "Naja, er war schon etwas alt und es fehlten ein paar Seiten!"