Michael

Michael-Witze

Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

Frau Schreiber klingelt bei ihrer Nachbarin, um sich über deren Bub zu beschweren. "Ihr Sohn hat vorhin doch glatt 'dumme Kuh' zu mir gesagt!"

Die Mutter gibt sich ganz zerknirscht: "So was aber auch! Dabei haben mein Mann und ich unserem Michael immer wieder gesagt, dass man Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen darf!"

Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

Hits, die man in der Virus-Krise nie vergisst:

- Howard Carpendale - "Dann geh doch!"

- Roy Black - "Ganz in Schweiß"

- Julio Iglesias - "Wenn eine Hand durchs Gesicht fährt"

- Michael Holm - "Viren lügen nicht"

- The Beatles - "She (Corona) Loves You"

- Kurt Weill - "Niess in den Ellenbogen, Johnny"

- Rex Gildo - "Fiesta Corona"

- Roland Kaiser - "Ich glaub, es geht schon wieder los!"

- Neil Diamond - "Sweet Corona Line"

If you are a Michael Jackson believer that he only faked his death and is still alive then please subscribe to this youtube channel please, please!

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There is very good evidence there.

Even if you don't believe in it you can still drop by, please.

Please do not forget to subscribe! 😃😁

Thank you! Bye!

Was haben Michael Jackson und ein Reiter gemeinsam?

Beide ritten einen Siebenjährigen!

PS: Ist nicht gegen MJ, er war immer der beste Sänger der Welt und lebt in uns weiter.

Comeback vom Flughafen Witz 2022 Edition: Part 2 „Warum Flughafen? Ich weiß es nicht Auch Andy: ist hier die Tür?“

Andy fragte: „Ist hier die Tür?“ Der Flughafen sagt: „Nein, über dir!“ Andy guckte nach oben und da war Michael Jordan.

Mutter: Dein Lehrer hat angerufen. Du hast schlechte Noten und benimmst dich nicht gut, du rauchst in der Schultoilette, du prügelst immer (u. s. w. 15 Minuten blabla).

Das wird Konsequenzen haben, Michael.

Michael: Ja was ist, Mama?😆😆😆😆😆😆