Nämlich-Witze
Kohn liegt neben seiner Frau im Bett und kann nicht schlafen. Die Uhr zeigt bereits 02:20.
Sie wird wach und fragt ihn, was los sei.
Kohn: "Ich kann nicht schlafen, weil ich dem David, der hier gegenüber von uns wohnt, 600 Euro schulde, die ich ihm morgen zahlen muss - und ich wüsste nicht wie."
Da hat sie eine großartige Idee, die sie ihm ins Ohr flüstert.
Kohn steht auf, zieht die Vorhänge, reißt das Fenster auf und ruft dem David, dessen Fenster auch offen steht, über die Strasse zu: "Du, David, ich wollte dir nur sagen, also, die 600 Euro, die ich dir schulde, kann ich morgen nicht zahlen!"
Kohn schließt das Fenster, zieht die Vorhänge und legt sich zurück ins Bett.
Da sieht ihn seine Frau grinsend an und sagt: "So, jetzt hast du deine Ruhe. Jetzt kann er nämlich nicht schlafen!"
Wegen fehlenden Tests wurden Corona-Pandemien in der Vergangenheit kaum beachtet. Ähnliche Auswirkungen wie heute lassen jedoch schon im Mittelalter auf einen schwer betroffenen Ort schließen, dessen Bürger wahrscheinlich ebenfalls hart mit Corona zu kämpfen hatten. Diese besiegten nämlich tapfer – und mit einem riesigen Spieß bewaffnet – einen Hasen. Wer weiß, was diese abwehrkräftigen Leute aus Schilda angestellt hätten, wäre ihnen die Ursache des Übels schon damals bekannt gewesen.
VORSICHT: HARRY POTTER SPOILERWARNUNG!
Eine Harry Potter Theorie besagt, dass Hedwig bei der Schlacht der Sieben Potters von Snape umgebracht wurde. Dieser flog nämlich bei den Todessern mit, sabotierte sie aber heimlich, um Harry zu schützen. Da Harry ja nicht erkannt werden sollte und Hedwig ein ziemlich auffälliges Merkmal ist, hatte Snape keine andere Wahl und tötete Hedwig. Wer weiß, vielleicht hätten die Todesser ihn sonst ja wegen Hedwig erkannt?
Was ist der schnellste französische Zug? Nicht der TGV, nämlich der Rückzug.
Alle Kinder kommen in die Schule, außer Maxi, ihn überfährt das Taxi.
Alle Kinder trauern jetzt um Maxi, außer Tamara, die war nämlich der Taxifahrer.
Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.
Im Gerichtssaal:
R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"
M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"
R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."
M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"
R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."
M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"
R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"
M: "Jawohl."
R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"
M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."
R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."
Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.
R: "Herr Meier?"
M: "Ja. Was denn noch?"
R: "Ihr Sohn ist elf."
M: "Und?"
R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."
Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.
R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."
M: "Und?"
R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"
R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"
Eine Tochter fragt ihren Vater: "Was hat Mama zwischen den Beinen?"
"Das Paradies", antwortet er.
"Und was hast du zwischen den Beinen?", fragt die Tochter.
"Den Schlüssel zum Paradies."
"Dann wechsel mal schnell das Schloss, unser Nachbar hat nämlich den Zweitschlüssel."
Vier Rollmöpse schieben ein U-Boot über die Kreuzung. Wieviel Eier sind im Kühlschrank?
Ganz klar, 12. Weil Schmetterlinge nämlich keine Knochen haben.
Und dann hat das Ringelfon getellt und ich bin die Rannte runtergetreppt und dabei mit einem Bums vor die Tür gekopft.
Fritzchen fragt seine Tante, ob er seine Mutter im Krankenhaus besuchen darf. Sagt die Tante: "Das geht leider nicht - weißt du, der Klapperstorch hat deine Mama nämlich ins Bein gezwickt!" Darauf Fritzchen: "Oh je, erst die schwere Entbindung, und jetzt das noch!"
"Du, Egon, warum ist eigentlich deine Verlobung mit Karin in die Brüche gegangen?" - "Ich hab gesagt, dass ihre Strumpfhose Falten hätte!" - "Aber das ist doch keine Beleidigung!" - "Doch, sie hatte nämlich gar keine an!"
Ich hatte gestern Streit mit meiner Freundin. Sie meint, Hunde wären zu nichts gut, außer um Straßen, Kinderspielplätze, Vorgärten, Wald, Wiesen und Äcker voll zu kacken und so mit Parasiten, Spulwürmern, Keimen, Bakterien und Parasiten zu verseuchen. Zugegeben, das ist wirklich eklig. Ich mag deshalb Hunde auch nicht. Trotzdem reizte es mich, ihr zu widersprechen.
Leider fiel mir kein einziges Argument ein. Ich habe mich deshalb im Internet informiert. Für den nächsten Besuch bin ich nun gut vorbereitet. Ich weiß jetzt: Hunde sind nützlicher, sehr viel nützlicher, als meine Freundin das glaubt. Die wird staunen. Hunde haben nämlich viele, sehr viele Vorteile: Sie sind – nicht nur in China – ein beliebtes Nahrungs- und Heilmittel. Hunde lassen sich ganz hervorragend kochen, grillen, frittieren und verwursten. Als leicht zu beschaffendes Heilmittel ermöglichen sie Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie.
Die Nützlichkeit von Hunden reicht jedoch noch viel weiter. Hunde sind auch für unsere Bekleidung wichtig. Hundeleder ist schon lange das meist verwendete Material für Lederschuhe. Und achten Sie einmal darauf: Bei Jacken und Mänteln heißt Hund Gaewolf. Meine Freundin kommt mich morgen wieder besuchen. Ich freue mich schon darauf.
Ein junges Mädchen sitzt im Bus. Sie hat einen Hund auf dem Schoß.
Steigt ein junger Mann ein und versucht sie anzubaggern: "Mit dem Hund würde ich gern tauschen!"
Darauf das Mädchen: "Das glaub ich kaum, ich bringe ihn nämlich gerade zum Tierarzt und lasse ihn kastrieren!"
ACHTUNG! Der Typ hier namens ***Anonym*** schreibt die mit Abstand beschissensten Wortaneinanderreihungen (Witze sind es nämlich nicht). Größeren Mist hat man selten gehört. Scheint einen sehr kleinen IQ zu haben.
Obwohl ich sichtbar geboren bin, identifiziere ich mich als unsichtbar. Ich bin nämlich transparent. Meine Pronomen sind Wer/Wo.
Wie viele Verehrer hat Voldemort? Gar keine, sie haben nämlich alle Nasen! 😝😂
Hände waschen – totaler Unsinn!
In unserer Welt musst du mit allen Wassern gewaschen sein.
Der Körper besteht nämlich zu 80% aus Wasser. Wir sind also aufrecht stehende und hinterlistige Pfützen.
Fragt ein Pferd das andere Pferd: Wie war denn heute die Reitstunde?
Ein anderes Pferd: Es war gut, ich war sehr höflich, ich habe nämlich meine Reiterin zuerst über die Hürde gelassen.
"Kurze Frage: Hast du ein Bad genommen?
Es fehlt nämlich eins."
Der Lehrer: „Paul, bitte nenne mir die Formel für Kohlendioxid?“
Paul so: „Hmm, lassen Sie mich überlegen, ach, sie liegt mir auf der Zunge...“
Der Lehrer alarmiert: „Dann spuck sie aber äußerst schnell aus, sie ist nämlich hochgiftig!!!“
Thomas, seine Frau und ein bekanntes Ehepaar (Dörte und Harald) spielten am Abend miteinander Karten. Plötzlich fiel Thomas eine Karte herunter. Als er mit seinem Kopf unter die Tischplatte ging, um die Karte wieder aufzuheben, fiel ihm auf, dass Dörte die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug.
Er schaute hin, ließ sich aber nichts anmerken. Nach dem Spiel kam Dörte zu ihm und sagte: „Na? Hat dir das gefallen, was du gesehen hast?“
Thomas antwortete: „Oh ja! Und zwar sehr!“
Dörte: „Dann komm doch morgen um 14:00 Uhr zu mir nach Hause! Es kostet aber 500 €.“
Thomas, völlig erregt, dachte einen Moment nach: „Das ist viel Geld...“, willigte aber schnell ein.
Dörte sagte zu ihm, dass sie sich um 15:00 Uhr treffen können und bis 18:00 Uhr Zeit hätten, dann käme Harald von der Arbeit.
Wie versprochen trafen sich beide um die besagte Uhrzeit und vögelten kräftig miteinander. Im Bett, auf dem Tisch, überall!
Nachdem Thomas gegangen war, kam Harald zur Tür hinein und sagte: „War Thomas heute hier?“
Erschrocken sagte Dörte zu ihm: „Ja, er war für ein paar Minuten hier.“
Harald: „Und, hat er dir die 500 Euro gegeben?“
Dörtes Herz raste wie verrückt, aber sagte ruhig und mit Pokerface: „Ja, das hat er getan...“
Harald freute sich und sagte: „Gut! Heute morgen kam er nämlich ins Büro und hatte sich das Geld geliehen. Aber dann hat er es ja zurückgezahlt.“