Nichts-Witze
Verschlafen ist doch auch bloß eine Schutzfunktion des Körpers, damit beschissene Tage nicht zu lang werden.
Ein Junge kam eines Tages auf eine Idee. Er ging zu seiner Mutter und sagte: "Mama, ich kenne dein Geheimnis." Seine Mutter erschrak, gab ihm einen 100-Euro-Schein und sagte: "Erzähl es nicht deinem Vater." Das gleiche Spiel machte er bei seinem Vater, seiner Tante und seinem Nachbarn. Dann sah er den Postboten. Er ging zum Postboten und sagte: "Ey, ich kenne dein Geheimnis..." Der Postbote sah ihn glücklich an und sagte: "Ach so, deine Mutter hat es dir erzählt, mein Sohn."
Manchmal lasse ich beim Sex meine Phantasie spielen. Ich stelle mir vor, ich wär nicht alleine.
Im Beichtstuhl: "Herr Pfarrer, ich habe meine Frau betrogen." "Ja, mit wem denn?" "Eigentlich möchte ich das nicht sagen!"
Der Pfarrer will ihm helfen: "War's Frieda aus der Finkenstraße?" "Nein." "War's die Helga aus der Ahornstraße?" "Nein." "War's die Sabine aus der Lerchengasse?"
"Nein", antwortet Franz und verlässt den Beichtstuhl unverrichteter Dinge. Draußen vor der Kirche trifft er seinen Kumpel. "Na, hast du die Absolution bekommen?"
"Nein, das nicht, aber drei neue Adressen!"
Lehrer: "Existiert Gott?" Schüler: "Ja!" Lehrer: "Kannst du ihn sehen?" Schüler: "Nein!" Lehrer: "Kannst du ihn anfassen?" Schüler: "Nein!" Lehrer: "Dann existiert er nicht."
Schüler: "Haben Sie ein Gehirn?" Lehrer: "Ja!" Schüler: "Können Sie es anfassen?" Lehrer: "Nein!" Schüler: "Können Sie es sehen?" Lehrer: "Nein!" Schüler: "Dann existiert es nicht!" Lehrer: "..."
Seit einer Woche bringt eine Oma dem Busfahrer eine kleine Plastiktüte mit Erdnüssen mit. Der Busfahrer sagt dann: „Das ist ja wirklich sehr lieb von ihnen. Mir schmecken die Nüsse auch. Aber warum essen Sie die Nüsse nicht selbst?”
Da sagt die Oma: „Ach, wissen Sie. Meine Zähne sind schon schlecht. Die Nüsse sind zu hart für mich. Ich mag nur die Schokolade drum herum.”
Der junge Schauspieler erzählt stolz seinen Eltern: „Ich hab eine Rolle bei einem Film bekommen, in dem ich einen verheirateten Mann spielen soll!“
„Nicht schlecht“, meint seine Mutter, „und vielleicht bekommst du beim nächsten Mal ja sogar eine Sprechrolle!“
"Weißt du, wie sehr ich dich darum beneide, dass es dir egal ist, was andere von dir denken?"
"Interessiert mich nicht!"
Heute Morgen dachte ich mir: "Peter, ab heute trinkst du weniger Bier!"
Glücklicherweise heiße ich nicht Peter.
"Ich kriege das Bonbon irgendwie nicht zerkaut..."
"Du musst es erst auspacken..."
Wenn der Schüler einen Fehler macht: Lehrer: „Nein, so geht das nicht, bist du eigentlich dumm?!“
Wenn der Lehrer einen Fehler macht: Lehrer: „Ich bin ja auch nur ein Mensch, Fehler sind normal.“
Richtig betrunken ist man erst, wenn man nicht mehr auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten!
Wieso kommt Steve nicht zu seinem Treffen?
Etwas blockierte ihn!
"Klaus, was bist du heute so gut gelaunt?"
"Du wirst es nicht glauben. Ich habe für meine Frau endlich ein Reitpferd bekommen."
"Ein Reitpferd? Das ist ja wirklich ein guter Tausch!"
Fremder Mann: "Können Sie mir sagen, wo sich die Straße XYZ befindet?"
Mein Hirn: "Du wohnst in dieser Stadt, seitdem du fünf bist! Es kann doch nicht sein, dass du das nicht weißt! Und jetzt antworte! Antworte!"
Ich: "Tut mir leid, ich wohne nicht hier."
Jedes verdammte Mal!
Steigen zwei Skelette aus ihren Gräbern. Sie sind schon etwas gelaufen, als das eine zurückläuft. Etwas später kommt es wieder und schleppt seinen Grabstein hinter sich her.
Fragt das eine: "Warum nimmst du deinen Grabstein mit?"
Darauf das andere: "Ich geh doch nicht ohne Papiere!"
Der Koch sagt zu seinem Lehrling: „Für das nächste Rezept nimmst du ein Drittel Kaffee, zwei Drittel Milch und ein Drittel Sahne.“
Meint der Lehrling: „Aber das sind doch dann vier Drittel, das geht doch gar nicht.“
„Na und?“, erwidert der Koch, „dann nimmst du halt nen größeren Topf!“
Ich wollte eine Bäckerei für Homosexuelle eröffnen, aber mein Slogan "Buchteln für Schwuchteln" brachte nicht die gewünschte Kundenfrequenz
Alle Kinder schauen den Hornissen zu, nur nicht Jochen, der wird gestochen.
Die Lehrerin möchte den Kindern im Religionsunterricht beibringen, dass sie vor dem Zubettgehen ein Gebet sprechen sollen. Also fragt sie das erste Kind: „Fritz, was machst Du vor dem Einschlafen?“ - „Ich lese noch ein bisschen in meinem Abenteuerbuch.“ - „Und du, Josefine?“ - „Ich schmuse noch eine Weile mit meiner Katze.“
Die Lehrerin merkt, dass sie so nicht weiterkommt. Also fragt sie das nächste Kind: „Mäxchen, was machen Deine Eltern abends vor dem Einschlafen?“
Da steht in der letzten Reihe ein Junge auf und sagt: „Sie wissen es, Frau Lehrerin, und ich weiß es auch. Aber mal ehrlich: Ist das eine Frage für die erste Klasse?“
