Schlampe

Schlampe-Witze

Papagei

  • Ein Mann kauft sich einen Papagei und nimmt ihn mit nach Hause. Dort muss er entsetzt feststellen, dass der Papagei ein ziemlicher Sittenstrolch ist, der alle Wellensittiche, Hühner und Tauben umgehend vögelt, sobald er sie erreicht.

    Damit der Papagei etwas abkühlt, steckt der Mann ihn in die Gefriertruhe, wo er ihn vergisst.

    Am Abend fällt ihm ganz entsetzt ein, dass ja noch der Papagei in der Kühltruhe liegt und hofft, dass der noch nicht erfroren ist. Er öffnet vorsichtig die Gefriertruhe und drin sitzt der völlig verschwitzte Papagei.

    "Warum bist Du nicht erfroren, sondern verschwitzt?"

    "Ja, was meinst denn Du, wie anstrengend es war, bis die dumme Wiesenhof-Schlampe endlich die Beine breit gemacht hat!"

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  • Mann

  • Ein Mann fährt mit dem Auto eine steile Bergstraße hinauf. Eine Frau fährt dieselbe Straße hinunter.

    Als sie sich begegnen, lehnt sich die Frau aus dem Fenster und schreit: „Schwein!“

    Der Mann schreit sofort zurück: „Schlampe!“

    Beide fahren weiter. Als der Mann um die nächste Kurve biegt, rammt er ein Schwein, das mitten auf der Straße steht.

    Wenn Männer doch nur zuhören würden...

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  • Mann

  • Ein Mann kommt in die Apotheke und verlangt vom Apotheker ein Kondom.

    Stolz erzählt er ihm: “Heute Abend bin ich bei meiner Freundin zum Essen eingeladen, danach läuft bestimmt noch was!”

    Nach zehn Minuten kommt er wieder und sagt: “Ich hätte gerne noch ein Kondom, grad hab ich von nem Kumpel erfahren, dass die Mutter meiner Freundin ne richtige Schlampe ist und es mit jedem macht! Ich schätze mal, da geht heut Abend auch noch so einiges.”

    Er bekommt das Kondom und geht...

    Abends dann bei seiner Freundin schaut er den ganzen Abend vor sich auf den Teller und redet kein Wort mit den Eltern von ihr.

    Entrüstet sagt sie: “Wenn ich gewusst hätte, dass du so unfreundlich bist, dann hätte ich dich nicht eingeladen.”

    Darauf erwidert er: “Hätte ich gewusst, dass dein Vater Apotheker ist, dann wäre ich auch nicht gekommen!”

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Community-Talk

  • Wer hat mich vermisst wo ich kaum geantwortet habe

    -Keiner 100% hat mich keiner vermisst -Hate kommt auch wieder mit Schimpfwörter wie (schlampe, Hurre, blöde Kuh, Lügnerin) wie immer😒

  • 15 merkwürdige Dinge, die man nicht erklären kann

    1. Die Schüler fragen den Lehrer wann sie den Test zuerückbekommen können.

    2. Man desinfiziert erst die Hände und popelt dann in der Nase.

    3. Jemand hustet und man macht ihn nach, um ihn zu ärgern.

    4. Ein benutztes Kondom nochmal benutzen.

    5. Wegen der Angst vor den Nebenwirkungen die Corona- Impfung verweigern.

    6. Vor Wut an seinem Handy herumkauen.

    7. Aus l… Weiterlesen