Schoeppe-Witze
Tünnes und Schääl arbeiten auf einer Baustelle. Als Feierabend ist, will Schääl schnell zu seinem Bier und schreibt mit Kreide auf seine Schüppe: "Tünnes, nähm de Schöpp met, ich hann se vajete".
Am nächsten Morgen kommt er zur Baustelle und da liegt seine Schüppe immer noch. Sein Satz ist (auch mit Kreide) durchgestrichen und darunter steht neu geschrieben: "Schääl, esch kos de Schöpp net met nehme, esch hann se net jesiehn!"
Helsinki in den 1920er Jahren.
Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.
Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“
„Nein.“, antwortet der Deutsche.
Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“
Ein Mädchen fragt das andere: "Wie geht's? Wollen wir heute shoppen gehen?"
Der Junge, der daneben stand: "Ist das schon das 4. Mal in dieser Woche?"
Anderes Mädchen: "Ja, wir brauchen die Schönheit."
Nicht.
Die Mutter sagt zum Sohn: "Wenn du schoppen gehst, darf keiner deine Unterhose sehen."
10 Minuten später kommt der Sohn und sagt: "Keiner hat meine Unterhose gesehen, weil ich die Unterhose ausgezogen habe!"
Elon Musk hat auf einmal richtig viel Geld verloren, oder? Seine Frau war shoppen.
Treffen sich zwei Tausendfüßler. Sagt der eine: "Wo ist eigentlich deine Frau? Die habe ich schon seit Tagen nicht mehr gesehen!" Seufzt der andere: "Schuhe kaufen...!"
Alle Kinder spielen mit dem Hai, nur nicht Schröder, der ist der Köder.
Eine junge Frau trifft einen anderen Bürger der DDR auf der Straße an.
"Entschuldigung, wie komme ich ins Kaufhaus PRINZIP?"
"Ins PRINZIP? Das gibt es nicht."
"Doch, das muss es geben. Erich Honecker sagt, in der DDR kann man im Prinzip alles kaufen!"
"Philipp, du hast ja heute einen schwarzen und einen weißen Schuh an!", wundert sich die Lehrerin. "Warum gehst du nicht nach Hause und ziehst dir andere Schuhe an?"
"Geht nicht", meint Philipp, "zu Hause habe ich doch auch nur einen schwarzen und einen weißen Schuh..."
Ich habe mir für den Winter zwei Schneeschippen gekauft.
Jetzt paarschippe ich.