Schüler-Witze
Ich musste zum Volleyball am Wochenende zu mir in die Schule, bis ich gemerkt habe, dass Wochenende war und die Schule zu ist.
Die letzten vier Wochen von der Schule:
Endgegner: Zeugnisse. Gegner: Lehrer. Belohnung: sechs Wochen Ferien. Ruf: "Soldaten, macht so weiter!"
Lehrer: "Fritz, nenne mir 3 Tiere aus Afrika!"
Fritz: "Ein Löwe, ein Elefant... und ein Taxi."
Warum? Weil alle Touristen da mit dem Taxi rumfahren.
Fragt die Lehrerin die Schüler: "Was gibt uns die Kuh?"
"Milch!", rufen die Schüler.
"Was gibt uns das Schwein?"
"Viele Hausaufgaben!", rufen die Schüler.
Was haben Kaugummis und eine Pistole gemeinsam?
Wenn man sie mit zur Schule bringt, sind alle super nett zu einem.
Sagt der Lehrer zu Fritz: „Was ist der schlimmste Albtraum?“
Antwortet Fritz: „Die Schule.“
Was ist der Nachteil eines Rollstuhlfahrers in der Schule?
Sie schreiben gute Noten, bleiben aber trotzdem sitzen.
Wir haben jetzt einen deutschen Schüler bei uns.
Fragt einer: "Warum dürfen Deutsche nicht träumen?"
Sagt der Lehrer: "Naja... Als Deutsche einen Traum hatten, fand die Welt das nicht so geil."
Lena geht in die Schule.
Lukas fragt: "Bist du gay?" Lena: "Ne, du Ei!"
Liam fragt: "Bist du lesbisch?" Lena: "Ne, du Ei!"
Malwin fragt: "Bist du bisexuell?" Lena: "Ne, du Ei!"
Lena ist plansexuell.
Lehrer: Warum wird „Leitbild“ mit „t“ und nicht mit „d“ geschrieben? Erkläre, wie man auf die richtige Schreibweise kommen kann.
Der Schüler antwortet: „Duden“
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:
„Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“
Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:
„Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“
Ein Klassenkamerad hat neulich einem Schüler einen Korb gegeben.
Was war denn in dem Korb drinnen?
Mein Leben ist so paradox. In der Schulzeit denke ich ständig an Ferien, aber wenn Ferien sind, denke ich ständig an Schule!
Warum können Fische so gut rechnen?
Weil sie immer in Schulen sind.
Lehrer: "Beschreibe Ironie."
Schüler: Ein Influencer, der Ruhe will, aber jeden Tag streamt.
Sex ist wie Gruppenarbeit in der Schule:
Einer macht zu viel, einer zu wenig, und am Ende sind beide enttäuscht.
Der Lehrer fragt Tork Poettschke: "Was versteht man unter einer Eisenbahnbrücke?"
Poettschke: "Kein Wort, wenn ein Zug kommt ..."
Bei der Bundeswehr-Werbung frage ich mich: Ist das von 2026 oder 1939er Nazi-Werbung?
Original-Plakate von 2026, vorgestellt in der ARD:
"Was sind schon 1000 Freunde im Netz gegen einen Kameraden?"
"Nach der Schule liegt dir die Welt zu Füßen. Mache sie sicherer."
Schön im Demokraten-Propagandasender...
Lehrer: "Wer hat John geschlagen?"
Schüler: "Meinen Sie John Pork?"
Ganze Klasse: "Grrrrr, Ranzosen!"
Lehrer: "Ich betäube meine Sinne..."