Schüler-Witze

Lieblingsfach

  • Chris Doemges zu Michel aus Lönneberga:

    "Was ist dein Lieblingsfach?"

    Michel: "Die Pause."

    Doemges: "Und dein zweitliebstes Fach?"

    Michel: "Die große Pause."

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  • Lehrer

  • Der Schüler: Mist, ich habe eine 6, naja.

    Lehrer (bei der Abgabe zum Schüler): Denkt dran, ich will meinen Döner ohne Zwiebeln.

    Schüler: Ernsthaft? Döner ohne Zwiebeln? Okay.

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  • Name

  • Lehrer: Wie heißt du eigentlich?

    Schüler: Jonas ohne h.

    Lehrer: Aber in Jonas gibt es gar kein h.

    Schüler: Das ist ja auch genau das, was ich gesagt habe!

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  • Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

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  • Lehrer

  • Lehrer: Wie heißt du?

    Ich: Es steht in den Sternen geschrieben.

    Lehrer: Wo genau?

    Ich: Millionen von Meilen entfernt.

    Lehrer: Wovon redest du?

    Ich: Von einer Botschaft an den „Präsidenten“.

    Lehrer: Jetzt reicht’s!

    Ich: Die Zeiten mögen sich ändern, aber ich nicht.

    Lehrer: Geh sofort ins Rektorat!

    Ich: Ich bin schon unterwegs.

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  • Lehrer

  • "Mr. Drake, darf ich kurz auf die Toilette? Ich muss dringend."

    "Wissen Sie, wir sagen nicht ‚muss‘, sondern ‚versuchen‘ – haben Sie das verstanden?"

    "Ja, Mr. Drake."

    "Versuchen Sie jetzt mal, das Wort ‚schnell‘ in einem Satz zu verwenden."

    "Beeilen Sie sich, Mr. Drake – aber wenn es Kopf ist, sind es zehn."

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  • Volleyball

  • Ich musste zum Volleyball am Wochenende zu mir in die Schule, bis ich gemerkt habe, dass Wochenende war und die Schule zu ist.

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  • Schule

  • Die letzten vier Wochen von der Schule:

    Endgegner: Zeugnisse. Gegner: Lehrer. Belohnung: sechs Wochen Ferien. Ruf: "Soldaten, macht so weiter!"

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  • Taxi

  • Lehrer: "Fritz, nenne mir 3 Tiere aus Afrika!"

    Fritz: "Ein Löwe, ein Elefant... und ein Taxi."

    Warum? Weil alle Touristen da mit dem Taxi rumfahren.

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  • Lehrerin

  • Fragt die Lehrerin die Schüler: "Was gibt uns die Kuh?"

    "Milch!", rufen die Schüler.

    "Was gibt uns das Schwein?"

    "Viele Hausaufgaben!", rufen die Schüler.

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  • Schule

  • Was haben Kaugummis und eine Pistole gemeinsam?

    Wenn man sie mit zur Schule bringt, sind alle super nett zu einem.

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  • Traum

  • Wir haben jetzt einen deutschen Schüler bei uns.

    Fragt einer: "Warum dürfen Deutsche nicht träumen?"

    Sagt der Lehrer: "Naja... Als Deutsche einen Traum hatten, fand die Welt das nicht so geil."

    Lena

  • Lena geht in die Schule.

    Lukas fragt: "Bist du gay?" Lena: "Ne, du Ei!"

    Liam fragt: "Bist du lesbisch?" Lena: "Ne, du Ei!"

    Malwin fragt: "Bist du bisexuell?" Lena: "Ne, du Ei!"

    Lena ist plansexuell.

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  • Schreibweise

  • Lehrer: Warum wird „Leitbild“ mit „t“ und nicht mit „d“ geschrieben? Erkläre, wie man auf die richtige Schreibweise kommen kann.

    Der Schüler antwortet: „Duden“

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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  • Lehrer

  • Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:

    „Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“

    Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:

    „Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“

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