Seine-Witze

Kommilitone

356 Aufrufe ·

BWL-Justus ist mit einer hübschen Blondine zusammen. Da nimmt ihn sein Kommilitone beiseite und fragt ihn vorsichtig: „Weißt du denn gar nicht, dass deine Freundin dich mit vier anderen Typen betrügt?“ „Na, und wenn schon“, meint Justus, „ich bin lieber mit 20 Prozent an einer guten Sache beteiligt, als mit 100 Prozent an einer schlechten!“

Haar

461 Aufrufe ·

Ein älterer Herr beklagt sich bei seinem Friseur, dass ihm immer mehr Haare ausfallen.

„Aber wissen Sie denn nicht, was das bedeutet?“, fragt der Friseur. „Wenn ein Mann eine hohe Stirn bekommt, zeichnet ihn das als Denker aus. Und wenn er eine kahle Stelle am Hinterkopf bekommt, dann wirkt das sexy.“

„Schön und gut“, meint der Herr, „aber was ist denn, wenn man beides hat, so wie ich? Vorne eine hohe Stirn und hinten eine kahle Stelle?“

„Tja“, erwidert der Friseur, „dann denken Sie nur, Sie wären sexy!“

Kurve

23 Aufrufe ·

Fragt Edgar Pam: "Heißt es der, die oder das gerade Kurve?"

Pam will nett sein und sagt: "Weiß ich nicht."

Sagt Edgar: "Es heißt die gerade Kurve."

Pam ist frustriert.

Traktor

17 Aufrufe ·

Was sagt ein Bauer, wenn er seinen Traktor sucht? "Wo ist mein Traktor?"

Und was sagt ein Traktor, wenn er seinen Bauern sucht? "Nichts, ein Traktor kann nicht reden!"

Sohn

226 Aufrufe ·

Der 18-jährige Sohn ruft seinen Vater an: „Papa, ich hab mich verfahren, bitte hilf mir!“

Vater: „Okay, keine Panik. Kannst du von hier aus ein Straßenschild sehen?“

Sohn: „Ja.“

Vater: „Was steht da drauf?“

Sohn: „Neue Kartoffeln, 500 Meter rechts!“

Atheist

359 Aufrufe ·

Ein Atheist angelt auf einem schottischen See. Da wird sein Boot plötzlich von einem Seeungeheuer angegriffen und zerbirst in tausend Teile.

Der Mann rudert verzweifelt mit den Armen im Wasser und schreit: „Lieber Gott, hilf mir!“

Da ertönt eine Stimme aus den Wolken: „Soso, ich dachte, du glaubst nicht an mich. Und jetzt soll ich dir auf einmal helfen?“

„Lieber Gott, gib mir noch eine Chance“, fleht der Mann, „an Nessie hab ich auch nicht geglaubt...“

Hexenschuss

88 Aufrufe ·

"Du Schatz, ich glaub ich hab einen Hexenschuss."

Sagt der Mann: "Das kann nicht sein, die schießen nicht auf ihre eigenen Leute!"

Überblick

2 Aufrufe ·

Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 1:

- Konservativismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

- Sozialismus (Frühphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

- Sozialismus (Endphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

- Sozialdemokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

- Liberalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

- Taoismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.

- Kapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

- Feudalismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben.

- Merkantilismus: Sie haben zwei Kühe, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette für Kühe auf und der König gibt Ihnen noch Gold dafür.

- Objektivismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus für ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zurückzugeben.

- Sklavenhaltergesellschaft: Sie haben zwei Kühe, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.

- Faschismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu mögen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die Kühe.

- Postnukleare Gesellschaft: Sie haben zweidreiviertel Kühe und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.

- Anarchie: Sie haben zwei Kühe. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.

- Dezentralisierter Anarchismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, ist dafür aber künstlerisch hochbegabt. Ihr gründet eine freie Zelle, Sie ernähren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient mächtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann könnt ihr eine eigene Währung in die freie Währungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gründen und andere Zellen mit Gewalt zu zerstören.

- Bürokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie für die Milch und schüttet sie dann in den Abguss.

- Postkapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe, die Sie aber entlassen müssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.

- Hinduismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie beten sie an.

- Diktatur: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.

- Totalitarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.

- Militarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, während Sie zur Armee eingezogen werden.

- Surrealismus: Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.

- Umweltökonomie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu töten.

- Christentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine Kühe.

- Urgesellschaft: Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.

- Gutmenschentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.

- Autismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar Kühe besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.

- Alfismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon können Sie einen Monat lang leben.

- Transhumanismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie rüsten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.

- Décadence: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tun Ihnen leid.

- Demokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Sie können frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.

Teil 2 folgt (Link ist in den Kommentaren).

Sohn

51 Aufrufe ·

Was sagt der Vater zu seinem dreijährigen Sohn, nachdem er neben das Klo geschissen hat?

"Schäm dich, jetzt darf deine Mutter auf den Knien das Badezimmer putzen!"

Mortis

95 Aufrufe ·

Alle Werfer haben Angst vor Mortis, außer Dynamike.

Fragt Barley: "Dyna, warum hast du keine Angst vor Mortis?"

Sagt Dynamike: "Ich kann springen!"

Sagt Barley: "Echt, zeig mal!"

Dyna: "Ok." Dyna springt über eine Mauer in einen Busch. Aufeinmal ist Mortis im Busch und schwingt seine Schaufel. Dyna lag unter der Erde und ihm gefällt es.

Putin

232 Aufrufe ·

Wie viele Menschen braucht Putin, um seine Stiefel zu lecken?

Zwei:

Den rechten leckt Alice Weidel, den linken Sarah Wagenknecht.

  • 2
  • Baby

    583 Aufrufe ·

    Der Chef erzählt stolz seinem Lehrling: „Meine Frau bekommt bald ein Baby!“

    Fragt der Lehrling: „Ist es eigentlich Arbeit oder Vergnügen, ein Baby zu zeugen?“

    Der Chef antwortet lachend: „Na, das ist natürlich Vergnügen!“

    „Hätte ich mir denken können“, meint der Lehrling, „denn wenn es Arbeit wäre, dann hätte wahrscheinlich ich es wieder machen müssen...“

    Kerl

    88 Aufrufe ·

    Da fährt ein Kerl mit seinem Lastwagen eine Landstraße entlang, als der Motor plötzlich hustet und stottert und dann ausgeht. Er fährt an den Straßenrand, nahe einem Weidezaun. Er steigt aus, hebt die Motorhaube und starrt den Motor an, als eine Stimme hinter ihm sagt: „Es ist die Einspritzpumpe.“

    Er dreht sich um, um zu sehen, wer da war.

    Kein Mensch weit und breit, nur zwei Zugpferde, die von der Weide zuschauen.

    Er denkt, er hat sich verhört, als eines der Pferde sagt: „Ich habe dir gesagt, es ist die Einspritzpumpe.“

    Verständlicherweise ist er verblüfft und sagt zu dem Pferd: „Woher weißt du das und wie kannst du mit mir sprechen?“

    Das Pferd sagt: „Mach dir darüber keine Sorgen. Geh einfach in die Stadt, etwa zwei Kilometer in diese Richtung, und sieh Bob, den Mechaniker an der Tankstelle, und sag ihm, du brauchst einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel.“

    Der Kerl ist sprachlos, macht sich aber auf den Weg in die Stadt.

    Er kommt an der Tankstelle an und fragt nach Bob, dem Mechaniker.

    Bob kommt heraus und fragt: „Wie kann ich dir helfen?“

    Der Kerl sagt: „Ich habe eine Panne direkt außerhalb der Stadt und mir wurde gesagt, dass ich einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel brauche.“

    Bob fragt: „Wer hat dir das gesagt?“

    Der Kerl schaut ein wenig verlegen und erzählt Bob schließlich, dass es ein Pferd auf der Weide war.

    Zu seiner Überraschung sagt Bob: „Und welche Farbe hatte dieses Pferd?“

    Der Kerl sagt: „Es war ein großes graues Zugpferd.“

    Bob sagt: „Na gut, das ist in Ordnung.“

    Der Kerl fragt: „Was meinst du mit ‚das ist in Ordnung‘?“

    Bob sagt: „Hättest du mir gesagt, es war das braune Zugpferd, hätte ich es nicht geglaubt, weil das keine Ahnung von Dieselmotoren hat.“

    Baby

    173 Aufrufe ·

    Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

    Ton

    26 Aufrufe ·

    Mama zu Sohnemann Tim: "So sprichst du nicht mit mir, du vergreifst dich gerade im Ton!"

    Darauf Tim: "Kann nicht sein, ich töpfere doch gar nicht."

    Geschwister

    150 Aufrufe ·

    Zwei Geschwister bekommen Weihnachtsgeschenke.

    Das erste bekommt ein Fahrrad, eine Spielkonsole und fünf Spiele. Das andere bekommt einen Pullover und eine Tafel Schokolade. Da meint das erste Kind: "Kann es sein, dass mich unsere Eltern mehr mögen?" Erwidert das zweite: "Ist es möglich, dass du Krebs hast!"

    Nägel

    221 Aufrufe ·

    Der Inhaber der Nagelfabrik Meier ruft bei einer Werbefirma an und fragt, ob diese ein Werbeplakat für ihn entwerfen könne. Darauf der Werbefachmann: „Kein Problem, geben Sie mir eine Woche, dann bringe ich Ihnen das Plakat vorbei.“

    Eine Woche später kommt der Werbefachmann zu Herrn Meier in die Firma und zeigt ihm das Plakat. Darauf ist Jesus am Kreuz abgebildet, und darunter steht: „Meier-Nägel halten einfach alles!“ Ganz entsetzt meint Herr Meier: „Das können wir so nicht veröffentlichen, das gäbe einen riesigen Skandal. Da müssen Sie mir ein neues Plakat machen.“ „Ja, kein Problem. Ich komme nächste Woche wieder.“

    Eine Woche später kommt der Werbefachmann wieder zu Herrn Meier und zeigt ihm sein neues Plakat: „Nun, Herr Meier, was halten Sie hiervon?“ Auf diesem Plakat sieht man wieder ein Kreuz, doch diesmal liegt Jesus davor auf dem Boden, und darunter steht: „Mit Meier-Nägeln wäre das nicht passiert!“

    Häuptling

    48 Aufrufe ·

    Indianer-Häuptling zu seinen Untertanen:

    "Hey, wie geht's euch?" "Hey, wie geht's euch?" "Hey, wie geht's euch?" "Hey, wie geht's euch?"