
Seltenheit-Witze
So langsam wird bei Corona jedem klar, dass es sich bei den Maßnahmen um einen sehr seltenen Fall handelt. Selten blöd vor allem, weil sich die herrschende Klasse durch ihre Maßnahmen selber mit schadet. So etwas ist jedenfalls keine gängige Verschwörungspraxis. Eine Verschwörungstheorie ist dagegen die Behauptung, dass der Staatsschutz, der ja kräftig Corona-Hüter spielt, wegen diesen Eigentoren des Staates umbenannt wird. Das sei hier klar gesagt: Der Staatsschutz wird nicht umbenannt in Dummheitsschutz!
Marcel ist selten mal nicht hacked.
Was ist die seltenste Waffe in Afrika?
Die Wasserpistole!
Was ist die seltenste Waffe in Afrika?
Die Wasserpistole!
Was ist der Unterschied zwischen jemandem, der Tork Poettschke Witze lustig findet, und einem Millionär?
Keine Ahnung, ich kenne keinen von beidem.
Im Vorstellungsgespräch:
"Wir suchen einen zuverlässigen Mitarbeiter, der selten krank ist und hart arbeitet."
"Alles klar, super. Dann stellen Sie mich ein. Ich helfe Ihnen beim Suchen!"
Colt sagt: "Warum bin ich nur ein seltener Brawler?"
Pam sagt: "Weil du hässlich bist."
Neun Disses, um Mobbern zu zeigen, wo der Hammer hängt!
Du hast ein Gesicht wie ein Feuermelder. Man möchte so lange reinschlagen, bis es klingelt.
Auf Deinem Kopf ist wohl ein seltenes Tier gestorben, was?
Komm, bitte geh mit Zügen spielen.
Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrien: “Schnell, n’ Hammer, sonst wird es eine Gießkanne!”
Zähl mal bitte kurz bis 10, ich brauch ne Stunde meine Ruhe!
Du bist das beste Beispiel dafür, dass Abtreibung nicht immer funktioniert.
Du bist ein guter Duden. Aufschlagen, zuschlagen und immer wieder Nachschlagen.
Du hast einen IQ so hoch wie eine Teppichkante.
Was ist seltener als ein einzelner Kurde?
Hitlers seltene Lieblingsblume: Nazisse! xD
Ein Mädchen läuft durch einen Park in Amerika. Da kommt plötzlich ein älterer, ekliger Typ zu ihr und fängt an, sie zu belästigen.
Da kommt ein zweiter Mann hinzu, versucht, den anderen Mann zu vertreiben. Die Diskussion wird lauter, und am Ende prügelt er ihn dumm und dämlich, während er schreit, dass er sich verziehen soll.
Da kommt ein dritter Mann hinzu und meint: "Ach, solche Fälle von Zivilcourage sieht man nur noch ganz selten. Ich bin Journalist und würde gerne einen Artikel darüber schreiben. Aus welchem State kommen Sie denn? Ich sehe die Überschrift schon vor mir: >Fremder aus... beschützt junges Mädchen<."
"Tut mir leid, ich komme nicht aus Amerika, sondern aus dem Iran."
"Ok, dann schreibe ich: >Immigrant übt Gewalt gegen amerikanischen Staatsbürger<."
"Schlechte Witze" sind manchmal ganz gut, "Erklärbär" ist selten höflich.
Der Arzt zum Patienten: "Sie haben eine sehr seltene und sehr ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Quarantäne-Station verlegen. Dort bekommen Sie ab sofort nur noch Pfannkuchen und Spiegeleier zu essen!"
"Werde ich davon wieder gesund?"
"Das nicht, aber das ist das einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt!"
Heiße Bikiniträume
Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.
Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!
Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!
Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!
Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.
Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!
Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!
Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!
Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!
So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!
Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!
Der Leichenficker:
Ich arbeite im Leichenhaus. Hier ist es totenstill. Ich zieh oft eine Leiche aus, wenn ich mal ficken will.
Bei Frauen ist die Fotze kühl, doch das ist mir egal. Bei Männern brauch ich mehr Gefühl, denn hier geht’s nur anal.
Ich komm hier selten mal heraus, drum pfleg ich meine Triebe nur hier im stillen Leichenhaus, schenk Toten meine Liebe.
Angela Merkel sucht eine Wahrsagerin auf. Diese konzentriert sich, schließt die Augen und sagt: „Ich sehe Sie in einem offenen Wagen eine breite Straße entlang fahren. Das Volk klatscht Beifall. Es ist glücklich wie selten. Einige laufen hinter dem Wagen her. Die Menschenmenge ist so dicht, dass die Polizei den Weg nur mit Mühe freihalten kann. Die Leute rufen voller Hoffnung: ‚Jetzt wird alles wieder gut!‘“ Als Merkel das hört, platzt sie vor Glück und fragt die Wahrsagerin: „Und wie reagiere ich darauf?“
Die Antwort der Wahrsagerin: „Das kann ich nicht erkennen, der Sargdeckel ist zu!“
Nach aktuellen Berechnungen besteht für die Türkei Platz 3 weiterhin eine theoretische Möglichkeit. Voraussetzung dafür sind:
- Sieg der Türkei gegen die USA - Niederlage Paraguays - Eine seltene Konjunktion von Mond und Mars - Eine kurzzeitige Neuausrichtung der Milchstraße um 0,3° - Der Nachweis intelligenten Lebens auf dem Jupiter - Die erfolgreiche Reaktivierung eines ausgestorbenen Dinosauriers als Mittelstürmer
Die sind die Schlucht runtergefallen.
Wie doof seid ihr eigentlich? Habt ihr keine Augen im Kopf? Selten sowas Dummes gesehen... *fällt die Schlucht runter*
Warum kommen Frauen selten aus der Küche? Wegen der Herdanziehungskraft.
Noch eine gruselige Geschichte aus dem Dschungel-Tempel. Hihi.
Steve, zurück in seinem sicheren Zuhause, beschließt, eine kleine Party mit seinen Freunden zu veranstalten, um die schaurigen Erlebnisse zu vergessen. Sie versammeln sich um ein Lagerfeuer und beginnen, Geschichten zu erzählen. Doch plötzlich, als Steve eine gruselige Geschichte über verfluchte Schätze erzählt, hört er ein unheimliches Rascheln im Gebüsch.
Alle schauen sich ängstlich um, und dann, aus dem Dunkeln, kommt eine Trankhexe heraus. Die Hexe hat leuchtende Augen und trägt einen spitzen Hut. "Ihr habt meine Aufmerksamkeit geweckt", zischte die Hexe.
Steve und seine Freunde zittern vor Angst. Die Hexe sagte, dass sie Steve und seine Freunde in Fledermäuse verwandeln würde, wenn sie nicht innerhalb von einer Stunde eine magische Zutat für sie finden. Die Zutat sei ein seltener Gegenstand, den nur ein verrückter Alchemist im tiefsten Teil der Höhle bewahrt.
Steve und seine Freunde haben keine andere Wahl, als die gefährliche Mission anzunehmen. Sie gehen in die Höhle hinunter, ohne zu wissen, was sie erwartet. In der Höhle stoßen sie auf gruselige Kreaturen, wie Zombie-Schweine und bösartige Skelette.
Nach vielen Kämpfen und gefährlichen Abenteuern erreichen sie endlich den verrückten Alchemist. Er gibt ihnen die magische Zutat, aber warnte sie vor den Konsequenzen, wenn sie sie der Hexe übergeben.
Steve und seine Freunde kehren zur Hexe zurück und überreichen ihr die Zutat. Die Hexe lacht und verzaubert sie nicht in Fledermäuse, sondern gibt ihnen magische Kräfte, um gegen die Dunkelheit von Minecraft zu kämpfen.
Am Ende war die gruselige Nacht ein Abenteuer, das Steve und seine Freunde gestärkt hat. Sie schwören, nie wieder unvorbereitet in die Welt von Minecraft zu gehen und kämpfen nun mutig gegen alle schaurigen Herausforderungen, die auf sie warten.
Die Moral von der Geschicht' ist: Manchmal muss man sich seinen Ängsten stellen, um stärker und mutiger zu werden, selbst in Minecraft!
