
Shaggy-Dog-Witze
Stanislaw liegt im Sterben, seine Lieben sind bei ihm. Bevor sein letztes Stündchen schlägt, flüstert er:
"Ich muss euch etwas beichten. Bevor ich heiratete, besaß ich alles, was ein Mann sich wünscht. Schnelle Autos, hübsche Mädchen und jede Menge Geld. Doch ein guter Freund warnte mich: ‚Heirate und gründe eine Familie. Sonst ist einst in deiner Todesstunde niemand da, der dir ein Glas Wasser reicht, wenn du etwas trinken möchtest.‘ Ich folgte seinem Rat. Statt der Mädchen hatte ich nun eine Ehefrau und statt Bier Babybrei. Ich verkaufte meinen Ferrari, legte Geld an für das Studium meiner Kinder. Nun liege ich hier, und soll ich euch etwas verraten?"
"Was?"
"Ich hab’ gar keinen Durst!"
Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
"Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.
Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann.
Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden."
Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten!"
Ein Mann nimmt an einem Wettbewerb teil. Als er dran war, sagte er: "Ein Mann läuft und läuft." Die Teilnehmer fragten: "Und dann?" Er sagte: "Er läuft." Sie fragten: "Und dann?" Er sagte: "Er läuft." Sie fragten: "Und dann?" Er sagte: "Und stoppte!"
Nächstes Jahr nahm er wieder teil. Als er dran kam, sagte er: "Ein Mann läuft." Die Teilnehmer sagten: "Nein, nein, nein, das hast du letztes Jahr erzählt!" Er sagte: "Nein, das ist ein anderer Mann!"
Ein Mann mit Glasauge besucht einen Arzt und fragt, ob denn nicht die Möglichkeit bestünde, das Glasauge loszuwerden und stattdessen ein gesundes Auge eingepflanzt zu bekommen.
„So weit, wie unsere Medizin inzwischen entwickelt ist“, antwortet der Arzt, „sind solche Operationen durchaus möglich. Sie müssen nur einen gesunden Augapfel besorgen, den wir Ihnen implantieren können!“
Traurig geht der Mann nach Hause, denn er weiß beim besten Willen nicht, woher er einen gesunden Augapfel bekommen soll. Doch das Glück ist ihm hold, denn er wird Zeuge eines Motorradunfalles, bei welchem der Fahrer getötet wird. Der Mann reißt dem Fahrer den Helm vom Kopf und schaut dem Toten in die Augen. Die Augenfarbe passt, also reißt der Mann dem Toten einen Augapfel heraus und begibt sich schnell ins Krankenhaus, um sich das Auge implantieren zu lassen. Die Operation verläuft ohne große Komplikationen, doch schon am folgenden Tag liest er in der Zeitung folgenden Artikel: „Polizei steht vor einem Rätsel: Motorradfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt!“
Kommt ein Mann zur Arbeitsberatung und sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen haben."
Antwortet der Mann an der Theke: "Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Soldat. Wenn Sie Pilot werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Soldat werden, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stehen hinten oder Sie stehen vorne. Wenn Sie hinten stehen, ist ja alles noch schön und gut, aber wenn Sie vorne stehen, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie sterben oder Sie sterben nicht. Wenn Sie nicht sterben, ist ja noch alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden begraben oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie begraben werden, ist ja noch alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in die Herrentoilette oder Sie kommen in die Damentoilette. Wenn Sie in die Herrentoilette kommen, ist ja alles noch schön und gut, aber wenn Sie in die Damentoilette kommen... haben Sie ja einen Beruf mit Frauen!"
In einem Flugzeug sind 501 Steine. Einer fällt raus. Wie viele Steine sind noch drinnen?
-500
Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?
-Kühlschranktür auf, Giraffe rein, Kühlschranktür zu.
Der König der Tiere, der Löwe, feiert ein Fest. Alle Tiere sind da, außer eines. Welches?
-Die Giraffe. Sie sitzt ja immer noch im Kühlschrank.
Jonas möchte einen Fluss überqueren, in dem gefährliche Alligatoren leben. Es gibt keine Brücke und keine andere Möglichkeit als zu schwimmen. Wie schafft er es?
-Die Alligatoren sind auf der Party vom Löwen, also kann Jonas ohne Probleme schwimmen.
Jonas überlebt trotzdem nicht. Warum?
-Der Stein, der aus dem Flugzeug gefallen ist, trifft ihn am Kopf.
Da fährt ein Kerl mit seinem Lastwagen eine Landstraße entlang, als der Motor plötzlich hustet und stottert und dann ausgeht. Er fährt an den Straßenrand, nahe einem Weidezaun. Er steigt aus, hebt die Motorhaube und starrt den Motor an, als eine Stimme hinter ihm sagt: „Es ist die Einspritzpumpe.“
Er dreht sich um, um zu sehen, wer da war.
Kein Mensch weit und breit, nur zwei Zugpferde, die von der Weide zuschauen.
Er denkt, er hat sich verhört, als eines der Pferde sagt: „Ich habe dir gesagt, es ist die Einspritzpumpe.“
Verständlicherweise ist er verblüfft und sagt zu dem Pferd: „Woher weißt du das und wie kannst du mit mir sprechen?“
Das Pferd sagt: „Mach dir darüber keine Sorgen. Geh einfach in die Stadt, etwa zwei Kilometer in diese Richtung, und sieh Bob, den Mechaniker an der Tankstelle, und sag ihm, du brauchst einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel.“
Der Kerl ist sprachlos, macht sich aber auf den Weg in die Stadt.
Er kommt an der Tankstelle an und fragt nach Bob, dem Mechaniker.
Bob kommt heraus und fragt: „Wie kann ich dir helfen?“
Der Kerl sagt: „Ich habe eine Panne direkt außerhalb der Stadt und mir wurde gesagt, dass ich einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel brauche.“
Bob fragt: „Wer hat dir das gesagt?“
Der Kerl schaut ein wenig verlegen und erzählt Bob schließlich, dass es ein Pferd auf der Weide war.
Zu seiner Überraschung sagt Bob: „Und welche Farbe hatte dieses Pferd?“
Der Kerl sagt: „Es war ein großes graues Zugpferd.“
Bob sagt: „Na gut, das ist in Ordnung.“
Der Kerl fragt: „Was meinst du mit ‚das ist in Ordnung‘?“
Bob sagt: „Hättest du mir gesagt, es war das braune Zugpferd, hätte ich es nicht geglaubt, weil das keine Ahnung von Dieselmotoren hat.“
Der Zwerg beschließt, in die Welt zu ziehen. Auf seinem Weg trifft er wen, der noch kleiner ist als er, den Zwergzwerg. Sie finden sich sympathisch, der Zwerg und der Zwergzwerg. So beschließen sie, gemeinsam durch die Welt zu ziehen, der Zwerg und der Zwergzwerg.
Sie treffen auf wen, der noch kleiner ist als sie selbst, den zwergigen Zwergzwerg. Sie finden sich sympathisch, der Zwerg und der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg. Sie beschließen, gemeinsam durch die Welt zu ziehen, der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg.
Auf ihrem Weg treffen sie drei riesig große Typen, den Riesen, den Riesenriesen und den riesigen Riesenriesen. Auch diese drei fanden sich dereinst sehr sympathisch, der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese. Da auch der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg den Riesen, den Riesenriesen und den riesigen Riesenriesen nett fanden - umgekehrt sowohl Riese, Riesenriese und riesiger Riesenriese den Zwerg, den Zwergzwerg und den zwergigen Zwergzwerg möchten, zogen sie nun gemeinsam durch die Welt, der Zwerg, der Zwergzwerg, der zwergige Zwergzwerg, der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese.
Sie kamen an eine Schlucht, der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg und der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese. Umgehen konnten sie die Schlucht nicht, also mussten sie springen, zehn Meter weit. So breit war die weite tiefe Schlucht.
Als erstes sprang der Zwerg, 3,45 Meter weit - Zwergenweltrekord, Aber viel zu kurz. Abwärts ging’s!
Es folgte der Riese, 9,05 Meter weit - zu kurz. Abwärts ging’s!
Dann sprang der Riesenriese. Er kam auf der anderen Seite auf, verlor jedoch das Gleichgewicht. Abwärts ging’s!
Als viertes sprang der Zwergzwerg, 1,76 Meter weit - abwärts ging’s!
Der fünfte im Bunde war der riesige Riesenriese - 10,38 Meter schaffte er. Doch er war schwer, der Felsen konnte sein Gewicht nicht tragen und gab nach. Abwärts ging’s!
Als letztes nun der zwergige Zwergzwerg - 13,45 Meter. Er zog nun alleine durch die Welt, denn Zwerg, Zwergzwerg, Riese, Riesenriese und der riesige Riesenriese lagen ja nun in der Schlucht.
Doch wie hat er das geschafft?
Er hatte Adidas-Turnschuhe an!
PS: Seid froh, dass ich Gnom, Gnomgnom und gnomigen Gnomgnom ausgelassen habe!
An der Grenze fährt ein Mann mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.
Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"
Mann: "Nein."
Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?"
Mann: "Sand."
Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand.
Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig.
Zöllner: "Was haben Sie in dem Sack?"
Mann: "Nur Sand."
Zöllner: "Hmm, mal sehen..."
Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand.
Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand.
Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was?!"
Der Mann: "Fahrräder..."
Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“
„So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na, wie steht es denn mit Günther Jauch?“ Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“ Günther Jauch ruft zurück: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“
Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“ „Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.
Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist denn mit Papst Franziskus, hä?“ Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“ Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“
Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei. Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Ich kenn den Typen da oben nicht, aber hey, da ist Karl.‘“
Drei Russen kommen in eine Bar.
Nachdem sie sich hingesetzt haben, sagt der eine: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Der Ober kommt und stellt die drei Bier auf Untersetzer.
Nach 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Der Ober kommt mit drei neuen Bieren und sieht, dass die Untersetzer weg sind. Also legt er drei neue Untersetzer hin.
Nach 20 Minuten wieder: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Wieder sieht er, dass die Untersetzer fehlen und wieder legt er neue Untersetzer hin.
Nach weiteren 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Wieder sind die Untersetzer verschwunden. Dem Ober wird die Sache zu blöd und er stellt das Bier ohne Untersetzer auf den Tisch.
Die Russen sind etwas perplex und einer fragt verwundert: "Danke, Herr Ober ... aber was ist mit den Keksen?"
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
In den Winterkriegen.
Ein sowjetischer Kommandant steht am Fuße eines Hügels mit seinen Truppen.
Da ruft eine Stimme von oben: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie hundert sowjetische!"
Da wird der Kommandant wütend und schickt 100 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.
Nach 1 Stunde Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 1.000 sowjetische!"
Da wird der Kommandant erneut wütend und schickt 1.000 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.
Nach 2 Stunden Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 10.000 sowjetische!"
Da reicht es dem Kommandanten und er beordert 10.000 Soldaten und ein Panzer-Bataillon nach oben, den Hügel einzunehmen.
Nach 4 Stunden erbitterten Kampfes kommt ein sowjetischer Soldat in zerfetzter Uniform den Hügel runter gerannt und ruft: "Kamerad, hören Sie auf, Soldaten nach oben zu schicken! Es sind 2 finnische Soldaten!"
*Gruselgeschichte Nr. 2*
Es gab einmal einen Mann und eine Frau, die hatten eine Tochter. Eines Tages wurden sie zu einer Hochzeit eingeladen, da aber der Babysitter der 7-jährigen Tochter einen schweren Unfall gehabt hatte und deshalb nicht auf sie aufpassen konnte, beschlossen die Eltern, ihr Kind alleine zu Hause zu lassen.
Sie fuhren los und sagten ihrer Tochter noch zum Abschied: **Du darfst noch fernsehen, aber schließ die Haustür ab.** Als sie auf der Hochzeit waren, kam ein Bekannter zu ihnen und sagte: **Ich hab gehört, in der Irrenanstalt soll einer ausgebrochen sein.**
Die Eltern bekamen Angst. Sie riefen ihre Tochter an und sagten: **Mach den Fernseher aus, lass die Rolläden runter und geh schlafen.** Das Kind tat wie geheißen und legte sich schlafen. Ihr Hund leckte ihr abends wie gewöhnlich die Hand. Das Mädchen hörte plötzlich etwas tropfen und ging ins Badezimmer, um den Wasserhahn zu schließen.
Dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und sagte zu ihrem Hund: **Bello, du bleibst jetzt draußen, ich will schlafen.** Sie sperrte den Hund aus ihrem Zimmer und als sie beinahe eingeschlafen war...
*Leckte ihr jemand die Hand.*
***Was würdet IHR an Stelle des Mädchens tun?***
Es war Samstagnacht, und Mia war allein zu Hause.
Da klingelte plötzlich das Telefon. Sie nahm ab: „Hallo?“ Eine Stimme am anderen Ende sagte: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 10 Meter von deinem Haus entfernt!“
Erschrocken legte Mia auf. Sie ging ins Wohnzimmer. Ein paar Minuten später klingelte wieder das Telefon. Sie nahm ab. Wieder hörte sie eine Stimme, die sagte: „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 5 Minuten von deinem Haus entfernt!“ Mia legte auf.
Sie versuchte, sich mit Fernsehen gucken abzulenken. Da klingelte schon wieder das Telefon. Sie nahm ab: „Hallo?“ Die Stimme von vorhin sagte: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Gleich bin ich an deiner Haustür!“
Mias Herz rutschte ihr in die Hose. Da klingelte es plötzlich an der Haustür. Mia machte auf. Da stand er. Ein großer Mann mit dunklen Haaren. Er sagte: „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen!“ Mia bekam Panik.
Auf einmal sagte er: „Hast du ein Pflaster?“
Drei Männer gehen durch den Wald, da stoßen sie auf eine Wunderlampe. Als sie die Lampe aufheben, kommt ein Geist heraus und sagt: "Ihr habt mich befreit! Dafür habt ihr nun jeweils drei Wünsche frei. Was soll euer erster Wunsch sein?"
Der erste Mann sagt: "Ich wünsche mir eine große Villa mit Swimmingpool." Der zweite sagt: "Ich wünsche mir ein eigenes Haus für meine Familie und mich." Der dritte sagt: "Ich wünsche mir, dass mein linker Arm sich dreht."
Der Geist fragt nach dem zweiten Wunsch, da sagt der erste Mann: "Ich wünsche mir einen Harem mit lauter schönen Frauen." Der zweite sagt: "Ich wünsche mir eine Frau, mit der ich glücklich werde." Der dritte sagt: "Ich wünsche mir, dass mein rechter Arm sich dreht."
Als dritten Wunsch sagt der erste Mann: "Ich wünsche mir eine Milliarde Euro." Der zweite sagt: "Ich wünsche mir einen festen Job mit einem sicheren Einkommen." Der dritte sagt: "Ich wünsche mir, dass mein Kopf sich dreht."
Ein Jahr später treffen sich die drei Männer wieder. Der erste meint: "Boah, mein Leben ist der absolute Hammer! Ich lebe jetzt in Saus und Braus, jeden Tag Party und Action!" Der zweite meint: "Solchen Überfluss bräuchte ich es gar nicht. Ich habe ja nun alles, was ich brauche: Ein eigenes Haus, eine liebevolle Frau und keine finanziellen Schwierigkeiten mehr!" Da sagt der dritte (an dieser Stelle muss man als Witzeerzähler mit Kopf und Armen kreisen): "Ich glaub, ich hab mir nen Scheiß gewünscht....!"
Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu düster, dann gehen sie zum Schuster. Beim Schuster ist‘s zu eng, da macht die Hose peng.
Das ist angeblich der beste Witz der Welt: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
Ein Flugzeug hat 100 Steine geladen. Einer fällt raus. Wie viele sind noch im Flugzeug? Antwort: 99.
Wie packt man einen Elefanten in den Kühlschrank? Antwort: Tür auf, Elefant rein, Tür zu.
Wie packt man eine Giraffe in einen Kühlschrank? Antwort: Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.
Der Löwenkönig feiert seine Geburtstagsparty. Alle Tiere kommen, wer nicht? Antwort: Die Giraffe.
Die Giraffe befreit sich. Um zu der Party des Löwen zu kommen, muss sie über einen Teich, wo Alligatoren drin leben. Wie schafft sie es, ohne gefressen zu werden? Antwort: Sie schwimmt. Die Alligatoren sind ja auf der Party.
Trotzdem schafft sie es nicht zur Party, weil sie stirbt. Wie stirbt sie? Antwort: Sie wird von dem Stein getroffen.
Eskimos sind illegale Fische in ihren Iglus. Der Winter steht vor der Tür. Also die Eskimo-Botschaft: „Wer stört mich jetzt?“
Als er es öffnete, sah er den Mittelpunkt der Erde. CUcreating sagte: „Gib mir deinen Weg, ich hatte in letzter Zeit Hunger.“
„Nein, mein Fisch ist mein Fisch.“ – „Ja!“
Der Eskimo hebt den Stein auf und wirft ihn. Dann sucht er weiter nach Fisch.
Das erste könnte gut sein, dann Sommer, Jäger und Winter. Eskimos spotten über das Töten von Fischen und das Abwischen von Türen.
Hallo: „Wer unterbricht mich jetzt?“ Er öffnete die Tür und vor ihm lag eine Tasche. Er fragte: „Warum?“