
Sicherheit-Witze
Ein junger Mann wird von seinem Großvater unerwartet mit einem E-Bass beerbt. Er möchte natürlich das Andenken an seinen lieben Opa - Gott hab ihn selig - bewahren und sucht sich einen Bass-Lehrer, um die hohe Kunst des Bassspiels zu erlernen.
In der ersten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die E-Saite. Heute lernst Du wie man auf der E-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der E-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.
In der zweiten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die A-Saite. Heute lernst Du wie man auf der A-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der A-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.
In der dritten Unterrichtsstunde sitzt der Lehrer in seinem Schulungsraum und wartet. Und wartet. Der junge Mann erscheint nicht.
Ein Jahr später treffen sich die Beiden zufällig im Supermarkt an der Kasse.
"Sag mal, warum bist Du denn nicht mehr gekommen?" fragt der Lehrer. "Hat Dir mein Unterricht nicht gefallen oder magst Du mich nicht oder so?"
"Nein nein", sagt der junge Mann. "Ich fand das prima was Du mir alles beigebracht hast. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich ja mal wieder vorbeigekommen. Aber die ganzen Auftritte!"
Zwei Frauen unterhalten sich:
„Ich hatte mein erstes Mal mit sechzehn!“
„Respekt! Ich nur mit einem.“
Wenn Antonio Rüdiger für ein Nationalspiel nach Dresden muss, muss er sich weiß anmalen.
Durch den Aufstieg von Energie Cottbus hat sich die Chance, dass jemand in einem Spiel der 2. Bundesliga „Heil Hitler“ ruft, um 50 % erhöht.
Ein Pilot unterhält sich mit einem seiner Passagiere.
Der Passagier fragt: „Warum sind Sie Pilot geworden?“
Der Pilot antwortet: „Um mich meinen Ängsten zu stellen.“
Der Passagier fragt daraufhin: „Haben Sie Höhenangst?“
„Nein, ich habe Angst davor, allein zu sterben.“
Ein Fallschirm ist wie ein Kondom.
Reißt das Gummi, bist du gefickt.
Eine Frau zieht an einem Ding, was zwischen Arsch und Beinen hing, bis weiße Brühe sich ergoss und über ihre Hände floss.
Was macht sie?
Sie melkt eine Kuh! An was dachtest du denn, du Perversling?
Was sind die letzten Worte eines Bauarbeiters?
So, das müsste halten!
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Warum ist im Brokkoli Kohle drin? Weil mitten im Wort sich die Kohle versteckt.
Was ist der Unterschied zwischen Joghurt und Amerika?
Wenn man Joghurt 200 Jahre lang allein lässt, entwickelt sich eine Kultur!
Was ist der Unterschied zwischen einem schlechten Kanzler und einem Bikini?
Es gibt keinen. Jeder wundert sich, wie er sich hält, und jeder hofft, dass er fällt!
Merz und Xi unterhalten sich über ihre Innenpolitik.
Merz: "Und wie viele politische Feinde haben Sie in der Volksrepublik China?"
Xi: "Es werden so ungefähr dreiundachtzig Millionen sein."
Merz: "Ja, das ist ungefähr so wie bei uns."
Unterhalten sich zwei Männer beim Stammtisch. Fragt der eine: „Kannst du mir den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus erklären?“ Antwort: „Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Beim Sozialismus ist es genau umgekehrt.“
Einem DDR-Bürger wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. "Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet." "Ich? Inwiefern?" "Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören!"
Bei der Bundeswehr-Werbung frage ich mich: Ist das von 2026 oder 1939er Nazi-Werbung?
Original-Plakate von 2026, vorgestellt in der ARD:
"Was sind schon 1000 Freunde im Netz gegen einen Kameraden?"
"Nach der Schule liegt dir die Welt zu Füßen. Mache sie sicherer."
Schön im Demokraten-Propagandasender...
Der VDE gibt bekannt:
Eine der häufigsten Todesursachen bei unfachmännischen Elektroarbeiten ist das seltene Erden.
Das Kind wünscht sich einen kleinen Bruder zu Weihnachten.
Der Weihnachtsmann: "It's showtime!"
Dann war da noch der Junge, der sich einen Smoothie zubereiten wollte.
Er klemmte sich den Kunststoffbecher mit den gefrorenen Früchten und der Milch in den Schritt und startete Muttis Turbo-Pürierstab.
Das ging leider voll in die Hose.
Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."
"A Millioen haste geerbt?"
"Ja. Was mach ich denn damit?"
"Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"
Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.
"Haste gekauft einen Gedenkstein?"
"Ja."
"Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"
"A halbe Millionen."
"A halbe Millionen, biste verrückt?!"
Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"