Sklaverei-Witze

Markenname

  • Wie entstand der Markenname Tommy Hilfiger?

    Dafür müssen wir einige Jahre zurück:

    Als Tommy und sein Bruder Paul eine Baumwollplantage besaßen, sah der Bruder, dass ein Sklave Probleme bei der Ernte hatte. So nett wie Paul war, rief er dann: „Ey Tommy, hilf dem Nigger!“

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  • Stereotyp

  • Ein Schwarzer wird, ganz in Ketten eingewickelt, aus einem See gezogen. Der Sheriff sagt: "Typisch, klauen immer mehr als sie tragen können!"

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  • Arbeitslager

  • Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    Community-Talk

  • Länderrätsel: 1. Es war das letzte Land, in dem Sklaverei verboten wurde. 2. Der weltweit größte durch Verfall entstandene Schiffsfriedhof liegt an der Küste dieses Landes

    Teilnahmebedingung: Registrierter Account seit mindestens einem Monat

    Wichtiger Hinweis: Im Internet nachschauen und die Lösung danach reinschreiben ist verboten. Dadurch macht ihr euch eher unbeliebt, als dass man euch abkauft, ihr wüsstet die Lösung. Also bleibt bitte fair.