Söhne-Witze

Sohn

"Woher haben Sie bloß die vielen Silberpokale?"

"Mein Sohn ist Herrenreiter."

"Komisch, meiner ist auch schwul. Aber Pokale hat er nicht einen einzigen."

  • 9
  • Sohn

    "Finden Sie nicht auch, dass mein Sohn mir unglaublich ähnlich sieht?"

    "Ja, aber Hauptsache ist doch, das Kind ist gesund!"

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  • Beichte

    Im Beichtstuhl: "Ich bin mit einigen Nachbarsfrauen fremdgegangen."

    "Mit wie vielen denn, mein Sohn?"

    "Bin ich zum Beichten hier oder zum Protzen?"

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  • Führerschein

    Ein Auto fährt über eine Brücke und wird von einem Polizisten angehalten, der sagt: „Herzlichen Glückwunsch! Sie sind der 1000000. Fahrer, der diese Brücke passiert! Sie bekommen 10000 Euro! Was wollen Sie mit dem Geld machen?" Darauf der Fahrer: „Als erstes mache ich den Führerschein!“

    Die Frau auf dem Beifahrersitz: „Ach, hören Sie nicht auf meinen Mann, der ist betrunken!“ Der schwerhörige Opa auf dem Rücksitz stöhnt: „Sohn, ich hab dir doch gleich gesagt, dass das mit dem geklauten Auto nichts wird!“ Von hinten raunt eine Stimme aus dem Kofferraum: „Sind wir schon ausm Knast raus?“

    Spiel

    Vater: "Lass uns ein Spiel spielen." Sohn: "Welches?" Vater: "Wer hat den Längeren." Sohn: "Okay."

    *Später*

    Vater: "Doofes Spiel."

  • 9
  • Memes

    Brauch

    In Ostfriesland gibt es den Brauch, dass man jemanden, der im Sterben liegt, nicht anlügen darf.

    Der alte Hinrich liegt auf dem Sterbebett. Er sagt zu seiner Frau Antje: „Es geht mit mir zu Ende, aber eine Frage lässt mir keine Ruhe, bevor ich sterben kann. Unsere beiden älteren Söhne, der Jan und der Fiete, die sind groß und blond, so wie es sich für Ostfriesen gehört. Aber unser dritter Sohn, der Pit, der ist klein und schwarzhaarig. Ich muss es einfach wissen: Ist er wirklich von mir? Denk dran, du musst ehrlich mit mir sein!“

    „Ja“, erwidert Antje, „der Pit ist wirklich von dir!“

    Erleichtert schließt Hinrich die Augen.

    Da murmelt Antje: „Da bin ich aber froh, dass er mich nicht nach den beiden anderen gefragt hat!“

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  • Stromrechnung

    Unterhalten sich Sohn und Vater.

    Sohn: "Papa, ich hab Angst im Dunkeln!"

    Vater: "Warte, bis du deine eigene Stromrechnung bezahlst. Dann hast du Angst vor Licht!"

    Papa

    "Papa, jemand hat mir heute in der Schule gesagt, dass ich schwul bin. Was bedeutet das?"

    "Ähh... das bedeutet, dass du glücklich bist, mein Sohn."

    "Ah, achso. Bist du auch schwul, Papa?"

    "Nein, ich habe eine Frau."

  • 3
  • Alkohol

    Fragt der eine Nachbar den anderen: "Was macht eigentlich Ihr Sohn?"

    "Der studiert Wirtschaft."

    "Das ist gut, gesoffen wird immer!"

  • 2
  • Schuldirektor

    Mutter: Sohn, du musst zur Schule!

    Sohn: Warum??? Nenn mir zwei Gründe!

    Mutter: 1. Du bist 45 Jahre alt.

    2. Du bist der Schuldirektor.

  • 0
  • Sohn

    Unterhalten sich 3 Mütter über ihre Söhne. Sagt die erste: "Mein Sohn ist beruflich so erfolgreich, dass er seinem Freund ein Auto schenken konnte." Meint die zweite: "Meiner auch, er hat seinem Freund sogar ein Motorboot geschenkt." Die dritte ist etwas verlegen. "So erfolgreich ist meiner nicht, er ist bloß schwul, aber er hat 2 Freunde. Der eine hat ihm ein Auto geschenkt und der andere ein Motorboot."

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  • Bibel

    Die Bibel sagt, dass wir alle von Adam und Eva abstammen, die drei Söhne hatten, aber keine Tochter.

    Fällt dir was auf? Lass dir ruhig so viel Zeit, wie du brauchst...

  • 5
  • Mülleimer

    "Du hast aber einen süßen Mülleimer."

    "Hör sofort auf, meinem Sohn Müll in den Mund zu schieben!"

  • 1
  • Sohn

    Mutter: "Komm jetzt, wir müssen los."

    Sohn: "Warte, ich hole noch kurz Socken."

    Mutter: "Was willst du denn mit Kurts Socken...?"

  • 2
  • Krankenhaus

    "Mutti, mach dir bitte keine Sorgen. Ich bin im Krankenhaus."

    "Sohn, ich bitte dich. Du bist schon seit 8 Jahren Chirurg. Können wir unsere Telefonate bitte anders beginnen?"

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  • Sohn

    Der Sohn meiner Nachbarin heißt Sören-Hagen.

    Ich kenne ihn aber nur vom Hörensagen.

  • 3
  • Sohn

    Fragt die Putzfrau die reiche Dame: „Wo haben Sie eigentlich die ganzen Pokale in der Vitrine her?"

    Darauf erwidert die Dame stolz: „Die hat alle mein Sohn gewonnen, er ist ein sehr guter Herrenreiter!“

    „Sowas“, staunt die Putzfrau, „mein Sohn ist auch schwul, aber einen Pokal hat er noch nie dafür bekommen...“

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  • Sohn

    Die ersten Worte meines Sohnes waren: "Wo warst du die letzten 18 Jahre?"

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  • Johann Wolfgang von Goethe

    Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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  • Moses

    Der Pfarrer fragt im Konfirmandenunterricht: „Wisst ihr, wer Moses war?“

    „Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin“, erwidert die 14-jährige Larissa.

    „Das stimmt so nicht ganz“, erklärt der Pfarrer, „die Prinzessin hat den kleinen Moses in einem Weidenkorb am Fluss gefunden!“

    „Jaja“, grinst Larissa, „wenn ich an der Stelle der Prinzessin wäre, hätte ich das auch behauptet!“

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