Spitze

Spitze-Witze

Coronaviren

  • Draußen vom Aldi komm ich her, ich muss euch sagen, die Regale sind leer.

    Überall auf den Kanten und Spitzen, sah ich kleine Coronaviren sitzen.

    Und droben aus dem Himmelstor, sah mit großen Augen Jens Spahn hervor.

    Und als ich so lief durch den leeren Gang, da rief's mich mit heller Stimme an:

    "Hebe die Beine und spute dich sehr, sonst gibt's beim Lidl auch nichts mehr."

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  • Bergführer

  • Ein Schweizer Bergführer gibt seinen Touristen die letzten Hinweise, wie sie sich bei der Besteigung des Matterhorns zu verhalten haben. "Also bei der Querung vom Gipfelgrat zum Hörnligrat müssen Sie gut aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollte ihnen trotzdem ein Missgeschick passieren, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Meter freiem Fall scharf nach links zu blicken. Da haben Sie einen phantastischen Blick auf die Dufour-Spitze."

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  • Adolf Hitler

  • Auch Adolf Hitler brauchte Liebe, doch meist vergaß er seine Triebe. Doch als Eva Braun er sah, war, schwuppdiwupp, die Liebe da.

    Doch Adolfs Glied war schwach und klein, und trotzdem hört’ man Eva schrein. Der Führer kannte eine List, die keine Frau so schnell vergisst.

    Der Eva ging’s durch Mark und Bein, denn Adolfs spitzes Züngelein verwöhnte ihren Schambereich. Es lebe hoch, das Dritte Reich!

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  • Hai

  • Papa Hai und Sohn Hai sehen eine Gruppe von Schwimmern.

    Sagt der Papa Hai: "Langsam umkreisen und nur die Spitze der Flosse zeigen."

    Gesagt, getan, sie schwimmen 2-3 Runden um die Schwimmer.

    Sagt der Papa: "So, nun nochmal 2-3 Mal rum und wir zeigen ihnen mal die ganze Flosse."

    Wieder ziehen sie ihre Bahnen um die Schwimmer. Nun sagt Papa Hai: "So, jetzt fressen wir die alle auf."

    Nach dem Festmahl fragt der Sohn: "Du Papa, wieso haben wir die nicht direkt gefressen?"

    Sagt der Papa Hai ganz stolz: "Leer geschissen schmecken die besser."

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  • Nagel

  • Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"

    Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"

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  • Werk

  • Ich spiele jetzt ein klassisches Werk von Felix Mendel, aber mit Son Badholdi.

    Mozartlich nahm er Sie beim Händel, ging mit ihr runter zum Bach, pflückte ihr ein Strauß aus dem Blumenbeethoven, und dann wurde er spitz wie Vivaldi und dann wurde gebrahmst, dass der Heiden wackelt!

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  • Radiergummi

  • Gebt diesem Witz bitte nur Dislikes...

    Sagt ein Radiergummi zu einem Stift: "Ich würde dich gerne wegradieren!"

    Sagt der Stift: "Ich würde dich gerne wegmalen!"

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  • Häschen

  • Das Häschen sitzt am Waldesrand und feilt seine Nägel.

    Kommt das Reh vorbei.

    „Hallo Reh!“

    „Hallo Häschen, was machst du denn da?“

    „Och... ich sitze hier herum und feile meine Nägel ganz spitz, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!“

    Kopfschüttelnd geht das Reh weiter.

    Wenig später kommt der Hirsch vorbei.

    „Hallo Hirsch!“

    „Hallo Häschen, was machst du denn da?“

    „Och... ich sitze hier herum und feile meine Nägel ganz spitz, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!“

    Kopfschüttelnd geht der Hirsch weiter.

    Wenig später kommt der Fuchs vorbei.

    „Hallo Fuchs!“

    „Hallo Häschen, was machst du denn da?“

    „Och... ich sitze hier herum und maniküre meine Nägel, und rede hin und wieder dummes Zeug...“

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  • Lama

  • Lama: Ich möchte nur die Spitzen geschnitten haben!

    Der Friseur betäubt das Lama und als es aufwachte, guckte es in den Spiegel.

    Reaktion vom Lama: Arschloch!! 😡🤬

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  • Schuh

  • Ist kein Witz, sondern wahr! Warum rennen fette Frauen oft in viel zu kleinen und spitzen Schuhen rum?

    Weil sie glauben, so wirken sie zierlicher. Aber sie erreichen das genaue Gegenteil! Kann denen das mal jemand erklären? Danke!

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  • Freund

  • Sagt der Türke zum Freund: „Hey, deine ganze Familie hat so lange Haare. Wollt ihr euch nicht wenigstens die Spitzen schneiden?“

    Antwortet der Freund: „Und deine Familie hat kurze Haare. Die Spitzen wurden bei euch schon bei der Geburt geschnitten!“

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  • Fenster

  • Ein Spitz sitzt am Fenster und sieht seinen Kumpel, den Boxer. Der ruft hinauf: "He Richi, komm runter, wir machen eine Runde um den Block!"

    Darauf der Spitz: "Ich kann nicht raus. Herrchen und Frauchen haben abgeschlossen!"

    Darauf Rudi der Boxer: "Na dann spring doch einfach runter! Nur Mut!"

    Darauf Richi: "Biste bekloppt! Meinste, ich will so aussehen wie du!"

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Schweizer

  • Ein Schweizer, ein Japaner und ein Chinese machen eine Wette: Wer kann seine Uhr von der Spitze des Eifelturms hinunterwerfen, und sie danach wieder auffangen? Der Japaner schafft es nicht! Der Chinese auch nicht! Der Schweizer aber, wirft seine Uhr, trinkt ein 5l Cola und beim hinunter spazieren plaudert er noch mit jedem. Als er unten ankommt, trinkt er nochmal einen Kaffee und fängt dann ganz easy und chillig die Uhr auf. Alle die zugeschaut haben, fragen ihn: "Wie hast du das denn geschafft???" "Ganz einfach: Wir Schweizer haben eben Stoppuhren!!!"

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  • Cola

  • Die Lola mit der Cola

    Tiefbraungebrannt mit einer Cola aalt sich am Strand die heiße Lola. Ihr Bikinioberteil drückt, es juckt und macht sie ganz verrückt, weshalb sie stöhnend sich entblößt und von dem engen Ding erlöst.

    Wow, das tut gut, mal oben ohne! Denn turbobraun wie Toblerone, ist Lola bloß noch da ganz blass, wo straff das Oberteil saß. Davon befreit genießt es Lola mit ihrer eisgekühlten Cola.

    In dieser heißen Sonnenglut tut etwas Kaltes irre gut! Und über ihren Busen heiß gießt sie die Cola, kalt wie Eis, die zwischen ihren Brüsten zischt und dabei wunderbar erfrischt.

    Vor Wonne sich die Lola bäumt, auf ihrem Leib die Cola schäumt, denn es läuft der kalte Trank an ihrem heißen Body lang bis zu dem Tangahöschen runter. Das macht die Lola richtig munter!

    Denn dort ist der kühle Guss ein ganz besonderer Genuss. Ja, in der größten Sommerhitze ist eisgekühlte Cola spitze. Frag doch mal die heiße Lola, die steht total auf kalte Cola!

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