
Spitze-Witze
Fritzen geht in die Kirche mitten in der Messe. Fritzen pupst. Der Pfarrer sagt: „Nicht pupsen!“
Ein bisschen später pupst er ein bisschen lauter. Der Pfarrer sagt: „Nicht pupsen!“
3 Minuten später pupst er sehr laut, da schreit der Pfarrer: „NICHT PUPSEN!!!“ Der Pfarrer nahm Fritz und brachte ihn auf die Spitze der Kirche. Das sah eine alte Frau und rief: „Spring nicht runter, sonst bist du TOT!“ Fritz verstand: Spring runter, dann kriegst du ein Butterbrot. Er sprang runter und landete auf der Oma und sagte: „Wo ist mein Brot?“
Ich habe meine Freundin mit einer Spitzhacke getötet. Ist sie jetzt meine Spitz-Ex? xD
Was sagt eine Banane im Spitzer: "Schäl mich, wie du es immer tust!"
Frauen als Manager?
Ein Team des Managerlehrgangs erhält die Aufgabe, gemeinsam die Höhe eines Fahnenmastes zu ermitteln. Die Männer holen eine Leiter, erreichen aber nicht die Spitze. Sie stellen die Leiter auf einen Tisch, erreichen aber immer noch nicht die Spitze.
Es kommen einige Frauen vorbei, die sich nach dem Vorhaben erkundigen. Die Frauen helfen. Sie nehmen den Fahnenmast aus der Halterung, legen ihn hin und messen dann die Länge. Sagt ein Teilnehmer zu den anderen: "Jetzt könnt ihr sehen, weshalb Frauen als Manager ungeeignet sind. Sie haben nicht kapiert, dass sie die Höhe ermitteln sollen!"
Friseur:» ich schneide die Spitzen.« ich zuhause
Was sagt ein Bergsteiger auf dem Mount Everest?
- "Einsame Spitze!"
Der Bundeskanzler von Österreich ruft bei Angela Merkel an und beschwert sich: "Immer lacht ihr Deutschen über uns Österreicher! Könnt ihr nicht mal was ganz Dummes machen, damit wir auch mal über euch lachen können?!"
Angela Merkel tun die Österreicher leid, deshalb willigt sie ein und lässt mitten auf dem flachen Land eine große Brücke bauen. Als die Österreicher davon Wind bekommen, lachen sie die Deutschen aus: "Mei, sind die Deutschen dumm! Bauen einfach eine Brücke, dabei gibt's da weder Fluss noch See noch Tal!"
Nach ein paar Tagen ruft der österreichische Bundeskanzler wieder bei Angela Merkel an und bedankt sich: "Das war wirklich spitze, so gut haben wir uns schon lange nicht mehr amüsiert. Aber jetzt könnt ihr die Brücke wieder abreißen!"
Antwortet Angela Merkel: "Das würden wir ja gerne, geht aber nicht. Auf der Brücke sitzen lauter Österreicher und angeln!"
Zwei Mathematiker wollen ihre Wohnung renovieren. Sagt der eine: „Ich fahr nochmal in den Baumarkt, fang du schon mal an, die Bodendielen anzunageln. Aber denk dran, du darfst die Nägel nur einschlagen, wenn die Spitze nach unten zeigt!“
Der andere macht sich an die Arbeit. Er nimmt einen Nagel aus der Schachtel: „Mist, die Spitze zeigt nach oben!“ Er nimmt einen neuen: „Mist, wieder nach oben!“ Er nimmt den nächsten: „Ah ja, Spitze nach unten, den kann ich einschlagen!“
Nach einer halben Stunde kommt sein Kollege zurück und fragt: „Und, wie viele Nägel hast du eingeschlagen?“ Der andere antwortet: „Zehn!“ „Was, nur zehn, in einer halben Stunde?“ „Ja, bei den anderen hat die Spitze nach oben gezeigt!“ „Ach so, und was hast du dann mit den Nägeln gemacht?“ „Die hab ich weggeschmissen.“ „Du Depp! Die hätten wir doch für die Decke nehmen können!“
Hast du Scheiße an der Spitze, warst du in der falschen Ritze. 🍆🔚💩
Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"
Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"
Auch Adolf Hitler brauchte Liebe, doch meist vergaß er seine Triebe. Doch als Eva Braun er sah, war, schwuppdiwupp, die Liebe da.
Doch Adolfs Glied war schwach und klein, und trotzdem hört ́ man Eva schrein. Der Führer kannte eine List, die keine Frau so schnell vergisst.
Der Eva ging ́s durch Mark und Bein, denn Adolfs spitzes Züngelein verwöhnte ihren Schambereich. Es lebe hoch, das Dritte Reich!
Der wirklich beste Ort, mit jemandem Schluss zu machen, ist McDonald's. Keine Teller oder Tassen, die einem an den Kopf fliegen, keine scharfen Messer, keine spitzen Gabeln. Außerdem kann man sich immer hinter einem dicken Kind verstecken.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Ich spiele jetzt ein klassisches Werk von Felix Mendel, aber mit Son Badholdi.
Mozartlich nahm er Sie beim Händel, ging mit ihr runter zum Bach, pflückte ihr ein Strauß aus dem Blumenbeethoven, und dann wurde er spitz wie Vivaldi und dann wurde gebrahmst, dass der Heiden wackelt!
Was hat 8 Arme und spitze Ohren?
Ein Spoktopus.
Das Häschen sitzt am Waldesrand und feilt seine Nägel.
Kommt das Reh vorbei.
„Hallo Reh!“
„Hallo Häschen, was machst du denn da?“
„Och... ich sitze hier herum und feile meine Nägel ganz spitz, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!“
Kopfschüttelnd geht das Reh weiter.
Wenig später kommt der Hirsch vorbei.
„Hallo Hirsch!“
„Hallo Häschen, was machst du denn da?“
„Och... ich sitze hier herum und feile meine Nägel ganz spitz, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!“
Kopfschüttelnd geht der Hirsch weiter.
Wenig später kommt der Fuchs vorbei.
„Hallo Fuchs!“
„Hallo Häschen, was machst du denn da?“
„Och... ich sitze hier herum und maniküre meine Nägel, und rede hin und wieder dummes Zeug...“
Ein Schweizer, ein Japaner und ein Chinese machen eine Wette: Wer kann seine Uhr von der Spitze des Eifelturms hinunterwerfen, und sie danach wieder auffangen? Der Japaner schafft es nicht! Der Chinese auch nicht! Der Schweizer aber, wirft seine Uhr, trinkt ein 5l Cola und beim hinunter spazieren plaudert er noch mit jedem. Als er unten ankommt, trinkt er nochmal einen Kaffee und fängt dann ganz easy und chillig die Uhr auf. Alle die zugeschaut haben, fragen ihn: "Wie hast du das denn geschafft???" "Ganz einfach: Wir Schweizer haben eben Stoppuhren!!!"
Community-Talk
Also, hört mal zu! Ihr wisst ja, dass RB Leipzig noch nicht so alt ist wie die ganzen großen Clubs, oder? Die meisten Vereine haben ja schon eine lange Tradition, aber wir haben eben unsere eigene Geschichte, die wir gerade erst aufbauen. Klar, am Anfang haben viele gesagt: 'Was ist das für ein Club?' Aber wir sind schnell gewachsen, weil wir richtig viel investieren. Wir haben ein tolles Team, ein modernes Stadion u… Weiterlesen
Brawl stars auf die eins
Ein besonderer Tag, Teil 1
Es war ein sonniger Morgen im Sommer, als Julia 8 Jahre alt wurde. Schon seit Wochen konnte sie es kaum erwarten, dass dieser besondere Tag endlich gekommen war. Julia liebte ihren Geburtstag, denn es war ein Tag voller Überraschungen und Spaß. Doch dieses Mal sollte es etwas ganz Besonderes sein. Ihre Eltern hatten ihr eine ganz besondere Üerraschung versprochen- sie würden mit ihr das br… Weiterlesen



