
Spur-Witze
Wieso kann ein Leprakranker kein Einbrecher sein?
Er hinterlässt Spuren.
Wie nennt man einen Fährtenleser? Kothnascher!
Wollte Huren in einen Autotester einstellen, doch der Slogan "Huren machen Spuren" kam nicht so gut.
"DOKTOR, ICH SPÜR MEIN GEDÄCHTNIS NICHT MEHR!"
"Zum letzten Mal: Wir sind auf einer Kostümparty!"
Deine Mudda ist so fett, dass sie beim Highheels tragen Spuren im Boden hinterlässt!
Die Bauarbeiter werden immer dreister. Gestern fuhr ich auf der Autobahn, schön gemütlich mittlere Spur, da überholt mich doch von rechts eine Wanderbaustelle.
Kondom
"Schatzi, ich spüre dich so gut. Hast du ein Kondom mit Noppen?"
"Nein, mir ist so kalt. Ich habe eine Gänsehaut."
Kondom24
Yoda: „Ich spüre, du hast in die Toilette gekackt!"
Obi Wan: „Halt den Schnabel, Yoda, und iss dein Toast jetzt!“
Bin gerade etwas neben der Spur... ist schön da!
Antimotivationsspruch:
Ich spüre jetzt deutlich das Tier in mir. Ich glaube, es ist ein Faultier.
Sucht 'ne Familie die Kirche nach dem Taufkind ab.
Keine Spur, bis plötzlich ein leises Quieken zu hören ist.
Sagt der Priester: "Ich hör was!"
Sagt die Mutter: "Nehmen Sie den Fuß hoch, Sie stehen drauf!"
Wie sieht Gott aus?
Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.
Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!
WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“
„Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“
Peter nimmt seine Freundin auf Wanderschaft mit. Sie wollen in die Berge, die Natur geniessen und Liebe machen.
Sie geht immer auf dem Pfad vor ihm her.
Angekommen an einer Bergweide bleibt sie abrupt stehen.
"Hui, ich spüre schon dieses Kribbeln, dieses Zucken, dieses Pulsieren, dieses Prickeln, diese Stösse....durch meinen ganzen Körper! Es ist so ein Höhepunkt stimulierendes Gefühl....aaahh! Du machst das wirklich grossartig, Schatz!"
Da klopft Peter ihr rasch auf die Schulter und heisst ihr: "Komm schon weg da vom Elektrozaun, Liebling!"
Geht ein Schwuler zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor, ich habe fürchterliche Bauchschmerzen!"
Der Doktor tastet den Bauch ab und spürt etwas. Er röntgt den Patienten und sieht etwas ungewöhnliches. Der Arzt zum Patienten: "Ich fürchte, ich muss das ertasten."
Der Arzt zieht seine Gummihandschuhe an und beginnt. Nach kurzem hat er das fragliche Objekt ertastet und sagt: "Ja, ja, ich spüre es, ich kann es greifen!" Der Doktor zieht es raus und sagt verdutzt: "Das ist ja ein Mon Chéri!"
Darauf der Schwule: "Ja Schatzi, das hast du dir jetzt auch verdient!"
Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:
S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.
Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.
Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“
„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.
S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.
Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!
Eine Frau sitzt im Zug. Ihr gegenüber sitzt ein Mann mit seinem Hund. Plötzlich läuft der Hund zur Frau und schnuppert an ihrem Bein. Die Frau ruft: "Um Himmels Willen, nehmen Sie bloß Ihren Hund da weg, ich spüre schon jetzt die Flöhe an meinem Bein!"
Darauf der Mann zu seinem Hund: "Komm hier her, Bello! Die Dame hat Flöhe!"
In der Eisenbahn sagt eine Dame zu einem Mitreisenden empört: "Nehmen Sie gefälligst Ihren Köter weg, ich spüre einen Floh an meinem Bein hochkrabbeln!"
Der Mann zieht daraufhin die Leine seines Hundes etwas straffer und sagt: "Komm da bloß weg, Waldi, die Dame hat Flöhe!"
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Albaner streiten sich.
Der Schweizer: "Wir bauen eine 4-spurige Autobahn in 2 Wochen."
Der Deutsche: "Wir bauen die gleiche Autobahn in nur 1 Woche."
Der Albaner: "Ehh Kolleg, wie lange ich für meine Baustelle brauch, sage immer noch ich."
Der Sadist:
Erst trat er freundlich in ihr Leben, um ihr nur etwas Halt zu geben. Schmiegte sich an voll Zärtlichkeit, versprach ihr Schutz und Sicherheit.
Doch Tag für Tag wurde er strenger und zog die Fesseln immer enger. Er schnürt‘ sie ein, lehrte sie schweigen und ihre Qualen nicht zu zeigen.
Geblieben sind von den Torturen im Lauf der Jahre tiefe Spuren. Doch anders als man meinen kann, war es der BH – nicht der Mann!
