Ständer

Ständer-Witze

Mönch

  • Ein tibetischer Mönch wurde in den Bergen von Nepal entdeckt. Er gilt mit 204 Jahren als der älteste Mensch der Welt. Er befindet sich in einem Zustand tiefer Trance oder Meditation, der "Taykateth" genannt wird.

    Als er in einer Berghöhle entdeckt wurde, hielten ihn alle für eine Mumie.

    Durch den Einsatz ausgefeilterer Geräte entdeckten die Wissenschaftler jedoch, dass er Lebenszeichen aufwies und am Leben war!

    Neben dem Mönch wurden mehrere Schriftrollen gefunden, auf denen in altem Sanskrit geschrieben stand:

    "Hör auf, den ganzen Mist aus dem Internet zu glauben!"

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  • Autobahn

  • Warum bremst der Fahrschüler mitten auf der Autobahn?

    Weil auf dem Navi stand: "Bitte warten, die Route wird neu berechnet!"

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  • Pimmel

  • Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."

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  • Anzeige

  • Die wollen doch tatsächlich, dass ich auch Di. - Fr. arbeiten komme.

    Dabei stand ausdrücklich in der Anzeige: "Facharbeiter für Montage gesucht."

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  • Afrikaner

  • Geht ein Afrikaner zum Polizisten und fragt: „Wie kann ich denn hier ihre Sprache lernen?"

    „Gehen Sie auf den Markt und hören Sie zu!“, antwortete der Polizist.

    Da ging der Afrikaner auf den Markt, hörte er am ersten Stand: „Aber ja! Klar!"

    Hörte er am zweiten Stand: „Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser."

    Hört er am dritten Stand: „Aber mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"

    Hört er am Spielplatz: „Für wen ist denn die Sandburg?" „Für den Sandmann, für den Sandmann!"

    Geht er zurück zum Polizisten.

    Fragt der Polizist: „Und, haben Sie jemanden ermordet?" „Aber ja! Klar!" „Und mit welcher Waffe?" „Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!"

    „So kommen Sie gleich ins Gefängnis!"

    „Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!“ „Sie wissen schon, dass es im Gefängnis nur Brot und Wasser zum Essen gibt! Für wen halten Sie mich überhaupt?"

    „Für den Sandmann, für den Sandmann!"

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  • Lokführer

  • Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“

    Beide gehen zum Zugführer.

    Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“

    Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.

    Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“

    Zugführer: „Sind Sie wahnsinnig??? Wie kommen Sie dazu??“

    Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“

    Zugführer: „Ja, warum haben Sie ihn nicht überfahren, wie es sich gehört??“

    Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter.........“

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  • Achtung

  • Achtung (Zweideutiger Witz)

    Direktor: "An alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen jetzt und holen sich einen runter!"

    (Assi)

    Direktor: "An alle Bläser Kinder, die noch keinen Musikständer haben, gehen jetzt hoch und holen sich einen (Musikständer) runter!"

    (Normal)

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  • Gott

  • Gott fragt den Menschen, der in den Himmel kommt: "Woher kommst du?"

    Mensch: "Aus Bayern."

    Gott: "Was hast du Schlimmes getan?"

    Mensch: "Ich habe gerne viel Alkohol getrunken... Bier und Wein."

    Gott: "Ich habe die Gärung erfunden, das ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich rauchte gerne Marihuana und den Blättern des Cocastrauches war ich auch nicht abgeneigt."

    Gott: "Das ist ein irrwitziges irdisches Verbot, ich habe euch die Hanfpflanze und die Cocapflanze gegeben. Es ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich hatte viele Frauen und habe Sünde mit ihnen betrieben."

    Gott: "Was waren das für Sünden?"

    Bayer: "Naja, ich stand auf Dominas, habe ihre Füße geleckt, ihre Muschi geküsst und mich peitschen lassen."

    Gott: "Auch das ist keine Sünde. Ich habe diese Praktiken geschaffen, damit das Leben auf der Erde schön wird. Und weiter?"

    Bayer: "Also, ich nahm Hopfen, Hefe und Malz, zerstampfte die Hanfblüten - und die Coca-Blätter, streckte das Ganze mit Wein, bat meine Domina darein zu pinkeln und während ich das Ganze verbrauchte, bat ich sie mich dabei auszupeitschen, filterte das Ganze durch ihre getragenen Strümpfe, und siehe da, es wurde ein Welterfolg. Das beste Bier, das es je gab. Viele Millionen Umsatz pro Jahr. Eine Menge Angestellte und viel Verantwortung."

    Gott böse: "Jetzt reicht es! Du Sünder!!!"

    Bayer: "Um Himmels Willen, du sagtest doch du hast das alles gemacht?!"

    Gott: "DAS SCHON, ABER DU HAST DAS REINHEITSGEBOT MISSACHTET. AB IN DIE HÖLLE!!!!!"

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  • Mann

  • Ein Mann ist in einer Disco und lernt dort eine Frau kennen. Die beiden gehen zu ihm nach Hause und haben Liebe gemacht.

    Am nächsten Tag steht der Mann auf und die Frau war weg. Dann ging er durchs Haus, um sie zu suchen. Am Ende stand er im Badezimmer und auf dem Spiegel stand mit Lippenstift geschrieben: "Willkommen im AIDS Club!"

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  • Traum

  • Biden ruft Putin an, um die aktuelle Lage zu besprechen. Er teilt Putin mit: „Ich hatte einen interessanten Traum - ich sah Moskau, voller Licht, Freude, Tanz und Lachen, mit Menschen, die Luxusautos fuhren - so wie es vor all diesen Kriegssanktionen war. Überall in der Stadt gab es Neonlichter und Reklametafeln!”

    Darauf fragt Putin: „Und was stand auf diesen Plakaten?”

    Biden antwortet: „Woher soll ich das wissen... ich spreche kein Ukrainisch.”

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  • Wolf

  • Ein Wolf ist in der Schule und wird gefragt, wann die Dinosaurier ausstarben.

    Er sagt: vor 65.000.000 und 8 Minuten.

    Er meint: "Es stand im Buch, das er vor 8 Minuten gelesen hatte!"

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  • Erklärbär

  • Was steht auf dem Grabstein vom Erklärbär?

    - Dem einen war er zu flauschig, dem andern zu dünn und auf dem Grab stand: Nun ist er hin.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

  • 1
  • Fahrstuhl

  • Peter kommt erst in der dritten Stunde in die Klasse herein.

    Der Lehrer fragt: Peter, warum bist du denn schon wieder zu spät zum Unterricht?

    Peter: Naja, ich war ja heute pünktlich in der Schule und wollte den Fahrstuhl nehmen, aber da standen nur 4 Personen, da musste ich natürlich noch warten, bis 3 weitere Personen kamen.

  • 0
  • Mann

  • He-Man geht zu einem Schwulentreffen. Er sagt: "Ich bin der heterosexuellste Mann im Universum. Ich bin so hetero, dass sich bei den Frauen die Büstenhalter öffnen, wenn ich vorbei gehe. Ich bin so hetero, dass wenn ich einen anderen Mann nur schon ansehe, zieht sich mein Anus zusammen, als ob jemand Zitrone drauf gespritzt hat. Ich bin so hetero, dass ich bei Läden immer nur den Vordereingang benutze und nie den Hintereingang. Ausserdem habe ich bei meinem Haus den Hinterausgang zugemauert. So hetero bin ich!"

    Daraufhin kommt ein Schwuler in Lederkleidern zu ihm hin und sagt: "Wenn du so hetero bist, wieso hast du denn in einer Schwulenbar eine Latte in der Hose?" Darauf He-Man: "Das ist eine Münz-Rolle! Die heterosexuellste Münz-Rolle der Welt. Ich möchte damit weibliche Stripperinnen bezahlen!"

    Daraufhin der Schwule: "Wenn du so hetero bist, was machst du überhaupt hier?" "Ich bin hier, um allen zu zeigen, wie hetero ich bin. Ich gehe in eine Schwulenbar und bekomme keinen Ständer!" "Wie du meinst. Willst du etwas trinken?" "Ja. Ich nehme einen Shirley Temple."

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  • Gedicht

  • Die Lehrerin sagt: "So ihr Lieben! Bitte tragt eure Gedichte auf! Chantal, fang bitte an!"

    Chantal: "Okay, Frau Lehrerin! So!

    Ein Fischer saß am Elbenstrand und hielt ne' Angel in der Hand. Er wollte fangen einen Barsch, das Wasser stand ihm bis zum Knie.

    Fertig!"

    Lehrerin: "Äh, das reimt sich aber nicht...!"

    Chantal: "Warten sie nur, bis die Flut kommt..."

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