Stelle

Stelle-Witze

Bulle

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Sagt eine Kuh zum Polizisten:

"Stellen Sie sich vor, mein Mann ist auch Bulle!"

Wort

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In der Germanistikvorlesung fällt das Wort a priori. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof.: "Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?" Studentin: "Nein." Prof.: "Das heißt: Von vorn herein." Studentin: "Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."

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  • E-Mail Adresse

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    Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

    Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.

    Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

    Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."

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  • Statue

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    Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.

    “Schnell! Stell dich in die Ecke!” In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. “Beweg dich nicht, bis ich es dir sage”, flüstert sie ihm zu. “Tu einfach so, als wärst du eine Statue.”

    “Oh, Schatz!” ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, “was ist das?”

    “Das ist nur eine Statue”, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. “Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte.”

    Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.

    Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch.

    “Hier”, sagt er zu der “Statue”. “Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten.”

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  • Sperrmüll

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    Ich seh einen Nachbarn alte, kaputte Möbel rausstellen. Ich geh runter und frag, ob ich meinen Sperrmüll dazu stellen darf, worauf mein Nachbar sagt: "Das ist kein Sperrmüll, wir ziehen um!"

    Bar

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    Kommt ein Pferd in ne Bar, sagt der Barkeeper: "Wem gehört dieses Scheiß Gaul... OOH, NEIN, TOLL! JETZT HAT DAS MISTVIEH IN MEINE BAR GEKACKT!"

    Daraufhin verkündet ein Gast: "Wegen der Geruchsbelästigung werde ich meine Getränke nicht bezahlen."

    Woraufhin der Barkeeper nickt und nun mit dem Kopf des Gastes den Pferdemist aufwischt. Dann kackt das Pferd aber noch mehr und sagt: "So, jetzt ist genug Platz. 3 Fass Bier bitte und räume den Scheiß weg, ist doch kein Zustand für ne Bar."

    Der Barkeeper kackt nun auf das Pferd, worauf das Pferd sagt: „Für dich gibt es hier doch Toiletten, aber für mich nicht.“ Der Barkeeper entschuldigt sich und zieht die Kacke wieder in seinen Darm zurück und er zeigt auf ein Schild: „Zur Pferdetoilette hierlang“, woraufhin das Pferd seinen am Boden liegenden Kot ebenfalls wieder rektal aufnimmt.

    Und dann denkt der Gast, nach Pferdemist riechend, über das Geschehen nach und befindet, dass er der Leidtragende ist und kackt auf die Theke. In diesem Moment betritt Julius Cäsar die Bar und befiehlt seinen Männern, den obszönen, nach Pferdekot riechenden Mann hinrichten zu lassen.

    Der Barkeeper und das Pferd bedanken sich bei Cäsar und stellen den Gast als Geisteskranken dar, der mit Pferdekot spielt. Währenddessen brachte der Barkeeper Cäsar ein Bier. Der Barkeeper stellt es auf den Tisch vor Cäsar und sagt: 2,80€ bitte, und Cäsar, der kein Geld dabei hatte, befiehlt seinen Leuten, den Barkeeper wegen Hochverrats hinrichten zu lassen, worauf ihm dieser den Preis für das Bier erlässt. Mit einer Handbewegung gibt Cäsar seinen Leuten zu verstehen, dass er das eben ausgesprochene Urteil zurücknimmt.

    Das Pferd sagt zu Cäsar: Ich würde dich gerne ankotzen, aber leider kann ich das nicht. Cäsar nickt ehrfurchtsvoll und erkennt die wahre Größe des Pferdes und ernennt es zum Kaiser, und so geschah es, dass das Pferd nun über ein großes Reich herrschte und es begann überall hin zu kacken und es erließ ein Gesetz, wonach jeder Bürger das Recht hat, überall kacken zu können, wo er wollte, und das Volk war so unendlich dankbar, dass es in den königlichen Palast kackte und zwar ein 20 m großer Schriftzug: Danke Pferd. Und das Pferd befahl seinem Diener, Cäsar, ihm auf dem Kopf zu kacken und es ließ verlauten, dass es nun kein Pferd mehr sei, sondern ein Einhorn. Und das Volk jubelte, sie machten es ihm nach.

    Gebärmutter

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    Pia schläft immer nackt und mit gespreizten Beinen.

    Eines Tages kommt ihre Mutter und sagt: "Wenn du immer so schläfst, wird dir irgendwann deine Gebärmutter aus der Muschi fallen!"

    Pia jedoch ignoriert den Rat ihrer Mutter.

    An einem Abend möchte Pias Mutter gute Nacht sagen, jedoch schläft Pia schon. Der Mutter fällt auf, dass ihre Tochter schon wieder mit gespreizten Beinen schläft. Plötzlich hat sie eine Idee. Sie holt ein Blatt Schinken aus dem Kühlschrank und legt es Pia zwischen die Beine.

    Am nächsten Tag sagt Pia zu ihrer Mutter: "Mama, stell dir vor, mir ist in der Nacht die Gebärmutter aus der Mumu gerutscht, aber das Komplizierte daran war, dass ich sie wieder hineinbekam!"

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  • Waage

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    Deine Mutter behauptet, dass, wenn sie sich auf die Waage stellt, keine dreistellige Nummer erscheint. Das stimmt, es erscheint: "Bitte nur einzeln auf die Waage stellen!"

    Blinde

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    Eine Frau wohnt in einem Hochhaus. Sie hat drei Nachbarn: einen Blinden, einen Fußballspieler und einen Boxer.

    Eines Tages wollte sie duschen gehen, da klingelte es an der Tür. Sie legte sich ein Handtuch um und öffnete die Tür. Es war der Boxer. Er rief: „Ich habe heute jemanden KO geschlagen!“ Die Frau lächelte und machte wieder die Tür zu und wollte wieder Richtung Dusche gehen. Sie legte ihr Handtuch ab und ging in die Dusche. Bevor sie das Wasser anmachte, klingelte es wieder. Sie legte sich wieder das Handtuch um und öffnete die Tür. Es war der Fußballspieler, er rief: „Ich habe heute ein Tor geschossen!“ Die Frau lächelte wieder höflich und schloss die Tür.

    Als es nach ihrer Dusche wieder klingelte und sie noch nicht angezogen war, öffnete sie die Haustür ohne ein Handtuch, weil sie wusste, dass es der blinde Mann sei. Sie öffnete die Tür und es war der blinde Mann. Er rief: „Stell dir vor, ich kann wieder sehen!“

    Wochenende

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    Freitagabend, 18 Uhr, betritt ein 80-Jähriger den Edeljuwelier in Frankfurt.

    In Begleitung einer 30-jährigen blonden Schönheit mit geilem Rahmen.

    Der Juwelier fragt freundlich, wie er helfen kann.

    Der Alte meint gönnerhaft: "Sehen Sie dieses Schmuckstück neben mir? Zeigen Sie mir eine Kette, die mit ihrer Schönheit mithalten kann."

    Der Juwelier nimmt aus der Vitrine eine Kette für 8.000 €. Als er sie gerade anlegen will, sagt der Alte: "Was soll das? Die Kette ist nicht für meine Frau, sondern für dieses Schmuckstück neben mir."

    Der Juwelier entschuldigt sich und geht in den Tresorraum, nimmt das teuerste Stück, das er hat, eine Kette für 30.000 €. Er kommt zurück, zeigt sie dem Alten, der dann meint: "Na also, geht doch, das ist das, was ich für diese Lady suche."

    Der Alte sagt dann: "Ich bezahle mit Scheck." Darauf der Juwelier: "Bei dem Betrag geht das leider nicht, entweder bar oder mit EC-Karte."

    Der Alte sagt, dass er die Karte jetzt nicht dabei hat und bar auch nicht möglich ist.

    Der Juwelier nimmt dann einen Scheck, besteht aber darauf, den Scheck erst am Montagmorgen bei der Bank prüfen zu lassen. Nach Freigabe durch die Bank kann die Kette dann am Montag abgeholt werden.

    Der Alte ist einverstanden, hinterlässt seinen Namen und Telefonnummer und bittet um Rückruf am Montag.

    Am Montagmorgen ruft der Juwelier den Alten stinksauer an und meint: "Ihr Konto ist mit 8,30 € im Minus, arm wie eine Kirchenmaus sind Sie, wie stellen Sie sich das vor?"

    Der Alte antwortet frech: "Das weiß ich alles selbst, ist mir aber egal, aber stellen Sie sich mal vor, was für ein geiles Wochenende ich hatte." 😂 😂 😂

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  • Knopf

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    Lehrer: "Stell dir vor, du hast 5 Knöpfe in deiner Hosentasche und dir fallen 3 Knöpfe raus. Was hast du dann in deiner Hosentasche?"

    Fritzchen: "Ein Loch."

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  • Schwiegermutter

    216 Aufrufe ·

    Ich habe mich mit meiner Schwiegermutter für einen schönen Spaziergang im Park verabredet. An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei der Bundeswehr für mein Scharfschützen-Training bedanken.

    Patrouille

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    Zwei Mandaloriana auf Patrouille. Der eine fällt plötzlich um. Der andere kontaktiert den Captain: "Captain, mein Kamerad ist umgefallen, was soll ich tun?" Captain: "Stellen Sie sicher, dass er tot ist." "Blasterschuss" Patrouille: "OK, er ist tot. Was jetzt?..."

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  • Füße

    218 Aufrufe ·

    "Mutti, Mutti, in der Schule hänseln mich alle, weil ich so große Füße habe!"

    "Das ist doch Unsinn! Und jetzt stell deine Schuhe in die Garage und komm rein."

    Karussell

    664 Aufrufe ·

    Stell dir vor: Du sitzt am Steuer deines BMW-Sportcoupés und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite befindet sich ein roter Feuerwehrwagen und fährt die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir rennt ein Pferd, das auch so schnell ist wie du. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber.

    Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?

    Warten, bis das Karussell anhält, einfach absteigen und weniger Glühwein trinken...!

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  • Fritzchen

    200 Aufrufe ·

    Fritzchen in der Schule, fragt der Lehrer: „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Nein.” „Was hattest du denn auf?”, fragt der Lehrer. „Ich sollte meinem Opa fragen, wie er den 2. Weltkrieg überlebt hat, meine Mutter fragen, wie sie die Fliegen tötet, meine Schwester fragen, wie lange sie für ihre Hausaufgaben braucht und meinen Bruder fragen, wie lange er noch leben will.”

    Zuhause fragt Fritzchen: „Opa, wie hast du den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einem Maschinengewehr” Fritzchen: „Mama, wie tötest du die Fliegen?” „Mit einer Fliegenklatsche” Fritzchen: „Schwesterherz, wie lange brauchst du für deine Hausaufgaben?” „Fünf Minuten” Fritzchen: „Bruderherz, wie lange möchtest du noch leben?” „1000 Jahre!”

    *Nächster Tag in der Schule* „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Ja” „Dann Stelle sie uns vor. Wie hat dein Opa den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einer Fliegenklatsche”. „Wie tötet deine Mama die Fliegen?” „Mit einem Maschinengewehr” „Wie lange braucht deine Schwester für ihre Hausaufgaben?” „1000 Jahre” „Wie lange möchte dein Bruder noch leben?” „Fünf Minuten”.

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