Supermärkte-Witze

Banane

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Fritzi geht mit seiner Oma in den Supermarkt. Sie kauften fünf Bananen, fünf Äpfel und drei Eier. Auf dem Weg zur Kasse hat Fritzi einen Fünf-Euro-Schein auf dem Boden gefunden. Fritzi fragte: "Oma, darf ich den Fünf-Euro-Schein aufheben?" Oma sagte: "Nein, pass auf, auf dem Boden darf man nichts aufheben."

Sie gehen weiter und dann lag unten auf dem Boden eine Banane und Oma hat die nicht gesehen. Sie ist da drüber gelaufen und gestolpert und ...

"Jo, Fritzi, kannst du mir hoch helfen?" "Möchte was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!" 😂😂😂😂

Niveau

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Kommt ein Sachse auf eine Tiroler Alm und bestellt etwas und unterhält sich mit dem Wirt. Fragt der Deutsche: "Wieso wohnen Sie hier? Ich meine, hier gibt es doch keine Schule und keinen Supermarkt?" Antwortet der Wirt: "Bei mir in der Familie gibt es ein Sprichwort: Du wohnst bei deinem Niveau!"

Supermarkt

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Deine Mutter ist so fett, sie kauft sich im Supermarkt Haribo und singt: "Nie ohne mein Team, nie ohne mein Team, Hamburg, Berlin, West, Wien!"

Krebs

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Unterhalten sich zwei Frauen in der Gemüseabteilung vom Supermarkt.

Sagt die eine: "Es ist so schrecklich. Der Krebs hat beinahe alle lebenswichtigen Organe meines Mannes zerfressen!"

Darauf die andere: "Dann kaufe dem Krebs doch eine Karotte zum Fressen!"

Gewitter

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Ist Gewitter gleich Trauben? Drogen ist Reiten? Ich werfe gleich Koks, es reicht mir jetzt. Sag ich, guck die Idioten. Maren hat mich geärgert. Quervergleich Coop, ich werfe gleich Coop. Guck, Koks gleich Gewittert es Traum Drogen, darum Drogen Trauben Drogen Traum Drogen wirklich trauen Drogen, jetzt reicht es. Ich haue jetzt euch mit Koks um, hier kommt eine Ladung Kooks! 🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪🔪❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑🚑

Mikrowelle

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Ein Kind kommt in den Supermarkt, kauft sich einen Topf, zieht sich diesen auf und sammelt danach an einem winzigen Strand Mikrowellen.

Mann

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Unterhalten sich in einem Restaurant drei Männer über freche Kinder.

Sagt der erste: "Neulich im Supermarkt habe ich ein kleines Kind gesehen, und das sagte immer: 'Mami, ich will nicht in die Schule gehen!'"

Sagt der zweite: "Das ist gar nichts. Neulich auf der Straße habe ich ein kleines Kind gesehen, und das sagte immer: 'Mami, ich will nicht mein Zimmer aufräumen!'"

Sagt der dritte: "Das ist doch gar nichts. Ich war neulich auf der Krebsstation, und da sagte ein Kind immer: 'Mami, ich will nicht sterben!'"

Inder

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Trifft sich der Inder mit dem Afrikaner im Supermarkt. Der Afrikaner: "Was mach dinge dinge dingong looloooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool?"

iPhone

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Julia und Mia treffen sich in einem Einkaufsladen und fragen sich gegenseitig, was sie kaufen wollen. "Was möchtest du kaufen?", fragte Mia und Julia antwortete: "Ein iPhone! Mein altes Handy war mir zu hässlich und da wollte ich mir ein ganz schönes, neues kaufen. Leider wollen meine Eltern nicht, dass ich ein teures Handy kaufe, sondern weiterhin mein Altes benutze." Da sagte Mia: "Ok, dann geh zu dem Regal mit den Handys und nimm das schönste Handy, das du sehen kannst. Aber achte darauf, dass es nicht zu teuer ist." Also tat Julia das.

Zu Hause angekommen, fragte ihre Mutter sie: "Ist das ein iPhone!? Ich sagte doch, du solltest dein altes Handy benutzen!" Daraufhin antwortete Julia frech: "Das Alte ist mir heute leider vom Balkon gestürzt und ich konnte es nicht mehr finden. Da habe ich mich echt gefreut, als ich dieses iPhone rein zufällig an dem Gebüsch neben dem Supermarkt entdeckt habe!"

E-Mail Adresse

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Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.

Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."

  • 8
  • Schmerz

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    Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann. "Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Doktorautomaten, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt, nimm eine Urinprobe und 5 € mit."

    Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Probe in den Computer und steckt 5 € rein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter blinken und schließlich kommt ein Papier heraus:

    Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung.

    Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.

    Georg kann es nicht glauben. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist. Er nimmt ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem Hund entnimmt er etwas Speichel, von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:

    Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.

    Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen Reinigungsapparat.

    Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:

    Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.

    Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.

    Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.

    Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.

    Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.

    Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!

  • 2
  • E-Mail Adresse

    162 Aufrufe ·

    Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

    Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

    Community-Talk

    Hola! Juan hier, euer mexikanischer Austauschschüler in Deutschland. Ich bin hier, um mein Leid zu teilen, denn mein Leben hat ein ernsthaftes Problem: Deutsche Restaurantbesuche stehen meinem *Tower War* im Weg.

    Also, stellt euch vor: Ich sitze in meinem Zimmer, die Sonne scheint mir ins Gesicht, und ich bin in der Zone. Es ist dieser magische Moment, in dem ich meine Strategie perfektioniere und kurz davor bin, me… Weiterlesen

    Geschichte: die Wanderung

    Letztes Jahr an diesem Tag ging ich zusammen mit meiner Klasse auf eine Wanderung. Zwei der Lehrer kannte ich. Einer von ihnen ist mein Mathelehrer. Ich mag ihn irgendwie. Er ist seltsam aber nett. Sehr nett. Er kennt mich von allen in der Klasse am besten. Auch an diesem Tag war er gut gelaunt, wie immer. Um 9 Uhr liefen wir los. 9 Uhr ist die Stunde, in der die Welt aufzuwachen scheint. D… Weiterlesen

    What's in Fresh Hell?

    Es war ein kalter Wintertag, und der Schnee fiel leise auf die Straßen der kleinen Stadt. Lia und ihre Familie machten sich auf den Weg zum Supermarkt, um ein paar Vorräte für das Wochenende zu besorgen. Während ihre Eltern geduldig voranschritten und sich über die bevorstehenden Feiertage unterhielten, bemerkte Lia etwas Interessantes.

    Die Fensterscheiben des Nachbarhauses waren beschlagen un… Weiterlesen