Tänzer-Witze

Walzer

  • Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie tanzen geht, der Begriff Walzer eine andere Bedeutung hat.

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  • Schaf

  • Stehen 2 Schafe in der Disco, sagt das eine: "Lass uns tanzen!" Meint das andere: "Kein Bock!"

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  • Tisch

  • Mallorca

    Malle, wir kommen. Komm, wir tanzen auf dem Tisch, bis der Tisch zusammenbricht, hoche, hoche, ...hoh!

    Paco, mach Malle 6 Caipirinha für uns. Muschis Grazias.

    Paco24

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  • Patrick

  • Patrick ist Single und 21 Jahre jung.

    Er geht in eine Disco und direkt auf die Tanzfläche. Allerdings fehlt ihm eine Tanzpartnerin.

    Die nächstbeste Frau spricht er an, obwohl sie gefühlt schon etwa 45 ist und seine Mutter sein könnte.

    Antwortet die Frau herablassend: "Ich tanze doch nicht mit einem Kind!"

    Patrick entgegnet schlagfertig: "Oh, entschuldigen Sie bitte vielmals! Ich wusste nicht, dass Sie in anderen Umständen sind!"

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  • Po

  • Tanztee. Ein Herr fordert eine Dame auf. Während des Tanzes meint er plötzlich: "Sie haben aber kleine Brüste!"

    Darauf sie: "Unverschämtheit! Sofort begleiten Sie mich zurück auf meinen Platz!"

    Darauf er: "Bitte, gnädige Frau, es tut mir leid, manchmal rutscht mir sowas raus. Das kann ich nicht kontrollieren!" Sie drückt ein Auge zu und man schwebt weiter durch den Saal. Plötzlich er wieder: "Ihr Po ist aber ganz schön fett!" Jetzt reißt sie sich von ihm los und schimpft: "Jetzt habe ich aber genug. Sie sind ein gemeiner Flegel!" Wieder die Entschuldigung seinerseits. Sie besteht jetzt aber darauf, wieder auf ihren Platz zu gehen. Er lässt sie sich erst mal beruhigen. Die nächste Tanzrunde beginnt, er fordert sie wieder mit treuem Dackelblick auf, widerstehen kann sie nicht und vorsichtig lässt sie sich wieder zu einem Tänzchen ein. Da meint er: "Ich könnte Ihnen aber einen Tipp geben, wie Sie größere Brüste bekommen könnten!" Sie: "Ja, wirklich? Das wäre ja toll! Wie denn?" Er: "Da nehmen Sie einfach ein Stück Toilettenpapier und reiben es zwischen Ihren Brüsten immer rauf und runter!" Darauf Sie: "Herrlich einfach! Und glauben Sie, das nützt?" Er: "Das sehe ich doch an Ihrem Po!"

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  • Disko

  • In der Disko:

    Er: "Willst du tanzen?"

    Sie: "Ja, gerne!"

    Er: "Ok, super. Dann geh tanzen und ich unterhalte mich solange mit deiner Freundin!"

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  • Skelett

  • Zwei Skelette beschließen, es sei ihnen zu langweilig im Grab. Stattdessen wollen sie in die Disko.

    Während das eine schon ungeduldig wartet, gräbt das andere seinen Grabstein aus und wuchtet ihn sich auf den Rücken.

    Fragt das eine: "Was soll das denn? Wie willst du denn damit tanzen?"

    Sagt das andere: "In der Disko war ich schon mal, die lassen da keinen ohne Ausweis rein!"

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  • Tanz

  • Wir tanzen im Viereck, wir tanzen konzentriert, außer, außer Nico, er vibriert!

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  • Klopapier

  • EDEKA ----------- Sie: "Schatzi, Klopapier ist alle. Fahr mal kurz zu EDEKA."

    Ich: "Das ist ein Problem, du weißt doch, dass ich stottere."

    Sie: "Mit Singen klappt das schon. Du musst einfach singen."

    Ich: "Klo-, Klo-, Klopapier ........Liebe schmeckt wie Kaviar ........Mädchen sind zum Küssen da ........Ho ho ho ho ho, hey

    ........Klo-, Klo-, Klopapier ........Komm wir tanzen auf dem Tisch ........Bis der Tisch zusammenbricht ........Ha ha ha ha ha"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Reich

  • Die Wasserspinne

    Zwischen Röhricht, Ried und Binsen gibt es ein wunderbares Reich, versteckt unter den Wasserlinsen. Und heute ist Ballett im Teich.

    Für Musik sorgt in dem Rohr, zwischen Elritze, Krebs und Aalen, der stimmgewaltige Fröschechor, und leis' klappern die Muschelschalen.

    In einem Kleid von Silberglanz, wie eine Ballerina fein, kommt Wasserspinnlein mit zum Tanz, hebt elegant das Spinnenbein.

    Sie ist so klein, so fein, so zierlich und findet doch Gefallen. Für eine Spinne sehr possierlich ist sie die Schönste hier von allen.

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  • Beamte

  • Warum können Beamte nicht tanzen?

    Weil es keine Band gibt, die so langsam spielen könnte!

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  • Wahlsieg

  • Während Paula White ihre Stimme für den Wahlsieg von Trump erhob und stetig mehrmals wiederholte: "I hear the sound of victory", "I hear the sound of victory" und bei diesem Wortschwall in spirituelle Stakkatos abdriftet, "tacka recka packa tacka aca tacka kacka...", traten Dipsy und Laa Laa hinzu: "Oh, Ooooh, utzi gitzgu, tacka recka packa Paula Kacka mackt."

    Und als Po sich freut und anfängt ganz toll zu tanzen, trinkt Tinky Winky Tee aus der Tasse, die nicht mehr alle im Schrank sind. Das Baby in der Sonne lacht und quietscht vor Vergnügen.

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