Fritzchen

  • Mama sagt zu Fritzchen: „Gehst du bitte einkaufen?!“ Fritzchen: „Ja, Mama.“

    Fritzchen geht vor die Tür.

    Nach 3 Stunden wird die Mutter langsam ungeduldig und geht vor die Tür und sah, wie Fritzchen auf der Treppe saß und nichts tat.

    Mama: „Was tust du denn hier? Du sollst doch einkaufen!“ Fritzchen: „Ich ja auch. Ich habe in Erdkunde gelernt, dass die Erde sich dreht, deswegen muss der Supermarkt gleich ankommen.“ Mama: 🤦🏼‍♀️

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  • Zug

  • Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“

    Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.

    Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““

    Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“

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  • George Bush

  • Ein Autofahrer steht in den USA im Stau. Plötzlich klopft ein Mann an sein Fenster.

    "Präsident George Bush wurde entführt. Der Täter verlangt 10 Millionen Dollar Lösegeld, oder er übergießt den Präsidenten mit Benzin und verbrennt ihn. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln."

    Autofahrer: "Und wieviel spenden die Leute im Durchschnitt?"

    "Ca. 4-5 Liter ..."

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  • Ehestreit

  • In der Kärchegass tobt ein lauter Ehestreit.

    Die Bawett brüllt laut ihren Mann an: "Ich waaß genau, mit wem du mich betrügst, wo du mich betrügst und wann du mich betrügst. Wenn ich jetzt noch wüsste, mit was, tät ich mich glatt scheiden lassen."

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  • Kuh

  • Traurige Kuh.

    Fragt der Tourist den Bauern: „Warum hat die Kuh so traurige Augen?“ „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“

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  • Kennzeichen

  • "Herr Wachtmeister, jemand hat mein Auto gestohlen!"

    "Können Sie eine Beschreibung des Täters geben?"

    "Das nicht, aber ich habe mir beim Wegfahren das Kennzeichen aufgeschrieben!"

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  • Skelett

  • Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt der eine: "Wie bist du tot geworden?" Der andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: 'Alle lieben Leute aussteigen, alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand: 'Alle fetten Leute rausschmeißen, alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. Der Busfahrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf den Markt.' Der Busfahrer rief wieder: 'Alle lieben Leute aussteigen, alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand erneut: 'Alle fetten Leute rausschmeißen, alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. So kam ich in die Kirche. Da rief der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch. Der Pfarrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach.' Der Pfarrer rief erneut: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch. So kam ich auf das Dach. Da rief eine Frau: 'Wenn du runterspringst, bist du mausetot.' Und ich verstand: 'Wenn ich runterspringe, dann kriege ich ein Marmeladenbrot.' So bin ich tot geworden, wie bist du gestorben?" "Ich war die Frau, auf die du draufgesprungen bist!"

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  • Leiche

  • Treffen sich zwei Leichen. Fragt die erste: "Wie bist du denn eigentlich gestorben?"

    Da sagt die zweite: "Das ist eine lange Geschichte. Also ich war einmal in einem Bus, und der Busfahrer sagte: 'Alle Kinder aussteigen!' Ich verstand aber: 'Alle Fetten rausschmeißen!' Das tat ich dann auch. Da sagte der Busfahrer: 'Wenn du das nochmal machst, dann schicke ich dich zum Markt!' Wieder sagte er: 'Alle Kinder aussteigen!' Ich verstand wieder: 'Alle Fetten rausschmeißen!' Das tat ich dann auch. Dann brachte der Busfahrer mich zum Markt. Bei Markt sagte eine Frau: 'Pro Kiste mehr als eine Tomate!' Ich verstand: 'Pro Kiste ein Schlag Karate!' Also nahm eine Kiste und schlug sie. Sie sagte: 'Wenn du das nochmal machst, schicke ich dich zur Kirche!' Das passierte dann aber wieder und sie schickte mich böse zur Kirche. In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten.' Ich verstand: 'In die Hände spucken und kneten.' Da sagte der Pfarrer: 'Wenn du das nochmal machst, schicke ich dich zum Kirchturm!' Das selbe passierte aber wieder und der Pfarrer schickte mich zum Kirchturm. Von unten schrie eine Frau: 'Wenn du da runterspringst, dann bist du mausetot!' Ich verstand: 'Wenn du da runterspringst, bekommst du ein Marmeladenbrot!' Also sprang ich runter und so bin ich gestorben... Und wie bist du eigentlich gestorben?" Da sagte die zweite Leiche: "Also ich stand vor dem Kirchturm und plötzlich ist ein Idiot auf mich drauf gefallen..."

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Täter

  • "Haben Sie gesehen, wie der Täter Ihre Schwiegermutter überfiel und ermordete?"

    "Ja, das habe ich."

    "Und warum haben Sie nicht geholfen?"

    "Das wollte ich erst, aber dann habe ich gesehen, dass er auch alleine zurecht kommt!"

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  • Schere

  • Inspektor Columbo zu Christopher Doemges:

    "Warum tragen Polizisten eine Schere mit sich?"

    Doemges: "Wahrscheinlich, um flüchtenden Tätern den Weg abzuschneiden!?"

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  • Papagei

  • Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.

    Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“

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  • Täter

  • "Sie sind also der Verdächtigte?", fragt der Richter den Angeklagten.

    "Nein, nein, Herr Richter!", erwidert der Angeklagte empört, "das bin ich auf keinen Fall. Ich bin wenn schon der Täter!"

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  • Mörder

  • Der Mörder flüchtet, die Polizei ist ihm auf den Fersen, da holt der Polizist im entscheidenden Moment eine Schere heraus, warum?

    Er schneidet dem Täter damit den Weg ab!

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  • Skelett

  • Zwei Skelette trafen sich im Himmel. Da fragte das eine Skelett das andere: „Wie bist du eigentlich gestorben?“ Das Skelett erzählte: „Ich bin eines Tages Bus gefahren, da sagte der Busfahrer: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, doch ich verstand: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich das auch. Der Busfahrer sagte daraufhin: „Wenn du das noch einmal tust, dann fliegst du raus.“

    Nach einer Weile sagte er wieder: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, und ich verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich rausgeschmissen und ging auf den Marktplatz, da stand eine Frau und rief: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, doch ich verstand: „Greif mir an die Busen! Greif mir an die Busen!“, also tat ich das. Daraufhin sagte die Frau: „Wenn du das noch einmal tust, dann schick ich dich in die Kirche.“

    Die Frau sagte schon wieder: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, und ich verstand schon wieder: „Greif mir an die Busen Greif mir an die Busen!“, also tat ich das auch. Danach wurde ich in die Kirche geschickt. Da sagte der Pfarrer: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“, doch ich verstand: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Der Pfarrer sagte dann: „Wenn du das noch einmal machst, dann schick ich dich auf den Eiffelturm.“

    Nach einer Weile sagte der Pfarrer erneut: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“. Ich verstand schon wieder: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich auf den Eiffelturm geschickt, da rief einer von unten: „Wenn du runter springst, bist du tot. Wenn du runter springst, bist du tot.“, doch ich verstand: „Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot.“, also tat ich es auch. „Und wie bist du gestorben?“ „Ach, ich stand vor dem Eiffelturm und so ein Vollidiot ist auf mich drauf gesprungen.“

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  • Ehe

  • Sitzen zwei Freundinnen im Café beieinander und unterhalten sich über ihre Ehemänner.

    Meint die eine: "Ich tät' mich ja gern scheiden lassen, aber wenn ich daran denke, wie der Saubär dann seine Freiheit genießen würde, das gönn' ich ihm einfach nicht."

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