Tat-Witze
Wissen Sie, was Sie mich können?
Wissen täte ich es schon, aber machen tue ich es nicht!
Annahme 1: Der Richter verhängt gegen den "Kinderschänder" 2 Jahre Freiheitsstrafe und setzt diese zur Bewährung aus.
Annahme 2: Der Richter findet die Tat 400 Mal schlimmer als einen Bankraub, weil a) Der Handlungsunwert der Tat des "Kinderschänders" 20 mal höher ist und b) Der Erfolgsunwert der Tat des "Kinderschänders" 20 mal höher ist.
Warum verhängt der Richter gegen den Bankräuber 5 Jahre Freiheitsstrafe?
Der Richter muss bei jedem Urteil gedanklich bei 80 Millionen Zeitungslesern sein.
Durch die Bestrafung des Bankräubers müssen 1.000 Mal so viele potentielle Täter (Zeitungsleser) vor der Begehung der Tat abgeschreckt werden.
"Fritschen" ist bei Oma und Opa. Die Oma sagt zu "Fritschen": "Mach nicht den Schrank auf!"
Geht "Fritschen" bei Opa. Sagt er: "Fritschen, geh nicht aufs Dach!" Was tat "Fritschen"? Er machte die Schranktür auf und ging aufs Dach. Das heißt, Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und Opa hat einen Dachschaden.
Eine Indertat ist in der Tat eine Tat, die ein Inder tat.
Chuck Norris wurde überfahren.
Der Täter: Chuck Norris!
In der Kärchegass tobt ein lauter Ehestreit.
Die Bawett brüllt laut ihren Mann an: "Ich waaß genau, mit wem du mich betrügst, wo du mich betrügst und wann du mich betrügst. Wenn ich jetzt noch wüsste, mit was, tät ich mich glatt scheiden lassen."
Sächsisch für Anfänger...
"Tat tü ta ta"
...Der Dieter da
6isch24
Eine Frau ist mit Zwillingen schwanger. Die Fruchtblase platzt und in ihrer Not ruft sie die Polizei.
Schnell eilen die Polizisten zur Hilfe und merken schnell, dass sie nun Geburtshelfer spielen müssen. Unmittelbar schreiten die Polizisten zur Tat und helfen der Frau. Da schaut auch schon das erste Köpfchen raus, verschwindet aber wieder genauso schnell. Drinnen sagt das Kind zum Anderen: „Scheiße Murat, wir müssen hinten raus, vorne sind die Bullen!“
Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, Sie hätten an dem Mast gesägt. Ich hab nicht an dem Mast gesägt, ich hab nur mit dem Ast gefegt, und da hab ich mich mit Hast bewegt, und das hat wohl den Gast erregt, und der hat dann den Mast zerlegt.
Sie haben aber bei der Polizei ganz andere Angaben gemacht! Ich diktiere wörtlich: "Ich habe diesen Gast zersägt, weil er sich auf den Quast gelegt, doch der gefälschte Zaster prägt und Schuhe aus Alabasta trägt, verdient, dass ihn der Mast erschlägt." Das haben sie doch gesagt, Herr Zeuge, das können Sie doch bestätigen.
Ne ne, ja das war ganz anders! Ich hatte mich zur Rast gelegt, und dich mit einem Quast gefegt, denn der schon einmal Bast zersägt, denn der weiß, dass das keine Hast verträgt. Das tut doch überhaupt nicht zur Sache!
Doch, das hat sich’s in Morast gelegt, das hat wohl den Ast bewegt, und wie der Mast aufs Pflaster schlägt, da hat er wohl den Gast erlegt. Jetzt reicht's aber im Namen des Volkes, wenn einer einen Gast zersägt, sei im Angemaniast erregt, der vor seinem Palast gefegt, dann wird die Tat mit Knast belegt. Wenn er als Kontrast erwägt, dass er sein Geld zu Pasta trägt, der auch den Wunsch nach Zaster trägt, wird das nicht mit Knast belegt. Unterdessen wird der Mast zersägt, und auf das Grab vom Gast gelegt.
Alle Kinder suchen den Mörder, nur nicht Peter, der war der Täter.
Ich wollte gerade einen Witz über die Sowjetunion machen, aber jemand stal ihn g'rad. Joseph stal ihn! Um Himmlers Willen. Das göbbels doch gar nicht! Hittlerweile sind das im göringsten Mengel. Ich glaube, Pol muss auf den Pott. Und Mao lässt erklingen am Zeh den Gong.
Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“
Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.
Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““
Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“
Eine Inder Tat, die ein Inder tat, ist indertat eine Indertat.
Corona-Weisheit:
Solange dir das Bier noch schmeckt, bist du auch nicht angesteckt!
Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an.
Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig, doch er verzieh ihr.
Eines Tages hatte Fritz' Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa-Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Traurige Kuh.
Fragt der Tourist den Bauern: „Warum hat die Kuh so traurige Augen?“ „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“
"Herr Wachtmeister, jemand hat mein Auto gestohlen!"
"Können Sie eine Beschreibung des Täters geben?"
"Das nicht, aber ich habe mir beim Wegfahren das Kennzeichen aufgeschrieben!"
Fritzchen ist an einem Basketball-Wettkampf angemeldet. Er wollte in Mamas Küche spielen.
Fritzchen: „Mami, darf ich in deiner Küche Basketball spielen?“
Mama: „Ja, aber mach mir keine Schüssel kaputt!“
Das macht er aber. Dann ging er zu Papa.
Fritzchen: „Papi, darf ich in deinem Garten Basketball spielen?“
Papa: „Ja, aber mach mir keinen Apfel herunter!“
Das tat er. Dann ging er zu Schwester.
Fritzchen: „Schwesti, darf ich in dein Zimmer Basketball spielen?“
Schwester: „Ja, aber mach mir keine Schraube locker!“
Das macht er aber. Am nächsten Tag vor dem Wettkampf.
Freunde: „Was ist denn los, Fritzchen, wieso bist du denn so traurig?“
Fritzchen: „Weil meine Mutter hat einen Sprung in der Schüssel, mein Vater hat nicht mehr alle Äpfel am Baum, und meine Schwester hat eine dicke Schraube locker."
„Sie sind festgenommen“, sagt der Polizist.
Darauf der Täter: „Ich bin unschuldig!“
Polizist: „Das sagen alle.“
Darauf der Täter: „Dann muss es ja stimmen!“
Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.
Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“
