Schlechte Witze

Schlechte Witze

Sagt die eine Nachbarin zur anderen: „Bald werden wir in einer schöneren Gegend wohnen!“

Sagt die andere: „Und wir in einer ruhigeren!“

„Ach so, ziehen Sie auch um?“

„Nein, wir bleiben hier!“

  • 7
  • Im Blumenladen:

    "Sind die Blumen künstlich?" "Natürlich!" "Ja was nun, künstlich oder natürlich?" "Künstlich natürlich!"

  • 3
  • "Mami, Mami! Ich hab Papa gefunden!"

    "Jonas, ich hab gesagt, du sollst nicht im Blumenbeet graben!"

  • 5
  • Beschwert sich eine Blondine beim Autohändler: "Der Wagen, den Sie mir verkauft haben, verliert Öl und Benzin."

    Darauf der Verkäufer: "Meine Dame, ich habe Ihnen doch gesagt, dass das ein Auslaufmodell ist..."

  • 0
  • Ein Mann klettert an einem Bahnübergang die Bahnschranke empor.

    "He, was machen Sie da oben?", fragt der Bahnwärter.

    "Ich muss messen, wie hoch die Schranke ist."

    "Hätten Sie was gesagt, dann hätte ich die Schranke abgelassen."

    "Das hätte nichts gebracht, ich brauch doch die Höhe, und nicht die Breite!"

  • 3
  • Ich vermute, ich habe Amnesie und ein Déjà-vu gleichzeitig.

    Ich glaube, ich habe das schon einmal vergessen.

  • 3
  • Hab mir ein neues Auto gekauft. Bin leider nicht zufrieden damit. Ist mir zu lahm.

    Hätt ich mir auch denken können, ist ja schließlich ein Lahmborgini.

  • 1
  • 10 Schritte, wie man mit Kritik umgeht:

    1. Zuhören und ausreden lassen. 2. Ruhig bleiben. 3. Nicht rechtfertigen. 4. Zustimmen. 5. Eigene Sicht darlegen. 6. Bedenkzeit erbitten.

    Ins Haus gehen. Treppe rauf. Fenster aufmachen. Klavier oder Amboss fallen lassen.

  • 7
  • In der Germanistikvorlesung fällt das Wort a priori. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof.: "Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?" Studentin: "Nein." Prof.: "Das heißt: Von vorn herein." Studentin: "Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."

  • 0
  • Ich habe meinem Chef gesagt, ich hätte heute Nacht von ihm geträumt.

    Daraufhin hat er mir fristlos gekündigt.

  • 7
  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Komme nach Hause und es liegen überall Rosenblätter im Flur. Bereite mich innerlich auf ein "Ja, ich will!" vor und bin tierisch aufgeregt...

    ....Mein Kater hat die Vase mit Aldi-Rosen umgeworfen, die ich mir selbst gekauft habe und hatte wohl ne Menge Spaß.

  • 8