Väter-Witze

Vater: "Was habt ihr heute in der Schule gemacht?"

Sohn: "Wir haben Sprengstoff hergestellt!"

Vater: "Und was macht ihr morgen in der Schule?"

Sohn: "In welcher Schule?" 🤯

Prinz Harry

Ich weiß gar nicht, wieso sich Prinz Harry so aufregt.

Sein Vater Prinz Charles weiß, dass er der Sohn von Prinzessin Diana und ihrem damaligen Reitlehrer ist.

Der Hund mit den blauen Augen

Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

Eine Weile lang saß Amak still.

Er hatte es geschafft.

Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

Wieso nimmt mein Vater Ketchup mit auf die Toilette? -- Damit die Wurst besser schmeckt!

Junges Mädchen zu ihrem Indianer-Vater:

Mädchen: "Rauchst du etwa?" Vater: "Nein, ich schicke Häuptling Grauer Adler eine SMS."

  • 0
  • "Du bist ein Ferkel", sagt der Vater zu seiner Tochter, "und du weißt ja, was das ist!"

    "Klar weiß ich das. Das ist das Kind von einem Schwein!"

    Eine Familie fährt in den Urlaub. Da sitzt ein Hase auf der Straße.

    Der Vater fragt: „Anhalten oder weiterfahren?“ „Weiterfahren, weiterfahren!“, riefen die Kinder.

    Blut spritzt, die Familie freut sich. Etwas später steht ein Reh auf der Straße. „Anhalten oder weiterfahren?“ „Weiterfahren, weiterfahren!“ Blut spritzt, die Familie freut sich.

    Da steht ein Elefant auf der Straße. „Anhalten oder weiterfahren?“ „Weiterfahren, weiterfahren!“ Blut spritzt, der Elefant freut sich. ☻

  • 0
  • Fritzchen und sein Vater sind im Garten. Da fragt Fritzchen: "Papa, haben Brombeeren eigentlich Beine?"

    "Nein, natürlich nicht!", erwidert der Vater.

    "Ach du Scheiße, dann hab ich gerade einen Mistkäfer gegessen!"

  • 4
  • Warum machen sich alle über den 9.11. lustig? Mein Vater ist dort gestorben. Er war ein guter Pilot.

    Fritzchen sitzt im Restaurant mit seinen Eltern, als Fritzchen aufgegessen hatte, musste er mal. Da schrie er: "Ich muss aufs Klo!" Seinen Eltern war das peinlich, also sagte sein Vater: "Jedes Mal, wenn du mal musst, sagst du, ich muss singen."

    Als Fritzchen im Bett lag, sagte er zu seinem Vater: "Ich muss mal singen." Da sagte der Vater: "Jetzt nicht, aber ich muss ganz dringend singen." "Okay, dann sing mir mal ins Ohr!"

    Lehrer: Fritzchen, sage mir morgen vier schöne Sätze.

    Fritzchen geht nach Hause und fragt die Mama: "Mum, kannst du einen Satz sagen?"

    Mutter: Nicht jetzt!

    Dann ging er zum Vater.

    Fritzchen: Dady, kannst du einen Satz sagen? Dabei guckt sein Vater Fußball und ruft: Hura!

    Dann ging er zum Bruder. Fritzchen: Bro, kannst du einen Satz sagen? Dabei hört sein Bruder Musik und singt: Eine Schildkröte in rosa Unterhose!

    Dann ging er in die Schule. Lehrer: Und welche Sätze hast du?

    Fritzchen: Nicht jetzt!

    Lehrer: Ich schick dich zum Direktor!

    Fritzchen: Hura!

    Lehrer: Weißt du, wer der Direktor ist?

    Fritzchen: Eine Schildkröte in rosa Unterhose!

    Fritz fragt seine Mutter: "Mutti, darf ich in der Küche Fußball spielen?" Mutter: "Ja, aber schieß mir bloß keine Tassen kaputt!" Fritzchen schoss die Tassen kaputt. Fritz ging zu seinem Vater: "Papa, darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?" Vater: "Ja, schieß mir aber bloß kein Loch ins Dach!" Fritz schoss ein Loch ins Dach. Dann zur Schwester: "Schwester, darf ich in deinem Zimmer Fußball spielen?" Schwester: "Ja, schieß mir aber bloß keine Schraube locker!" Fritz schoss eine Schraube locker.

    Einen Tag später ging Fritz traurig zur Schule, fragt sein Freund: "Was hast du?" "Na, meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Vater hat 'nen Dachschaden und meine Schwester 'ne Schraube locker!"

    Die in England lebende Schwester meines Vaters ist eine dumme Kuh.

    Ich nenne sie "Britische Muh-Tante".