
Virgin-Islands-Witze
Das ist ein Witz, Fake oder Falschmeldung.
Berlin, 22.03.2020
Deutsche Millionäre beschließen einen Solidaritätsfonds angesichts der Tatsache, dass die am schlechtesten bezahlten Arbeitskräfte Deutschland am Laufen halten.
Schickt uns mal einen Ostergruß aus Monaco oder Virgin Islands oder wo immer ihr seid.
Franz fragt seinen Arbeitskollegen: „Na, wie war's im Urlaub?“
„Naja, geht so... Ich war auf den kanarischen Inseln, aber da gab's gar keine Kanarienvögel!“
„Boah, ja, das ist hart. Ich war auf den Virgin Islands... aber da gab's auch keine Kanarienvögel!“
Hilfsgelder
Ich habe heute 25 Millionen EUR Hilfsgelder von der Bundesregierung erhalten.
Diese habe ich sofort in die Schweiz überwiesen mit dem Auftrag, das Geld zu waschen.
Die haben es noch am gleichen Tag an eine Bank nach Singapur überwiesen.
Das Geld wurde durch einen Boten in bar abgehoben und bei der Bank gegenüber sofort in bar wieder eingezahlt. Dann erfolgte die Überweisung nach Virgin Islands.
Doof nur, jetzt geht kein Flieger nach Virgin Islands.
Mandy fragt Chantal: "Ich würde meinem Freund gerne mal einen Blowjob geben, kannst du mir erklären, wie man das macht?"
"Klar", meint Chantal, "du nimmst sein bestes Stück in den Mund und sagst immer wieder: 'Honolulu, Honolulu, Honolulu!'"
Eine Woche später treffen sich die beiden wieder.
"Und, wie ist es gelaufen?", fragt Chantal.
"Nicht so gut", meint Mandy, "ich hab den Inselnamen vergessen und stattdessen 'Gran Canaria' gesagt..."
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
Eine Frau kommt zum Sexualtherapeuten und klagt ihr Leid. „Herr Doktor, ich schaffe es einfach nicht, meinen Mann oral zu befriedigen, ich mache irgendwas falsch.“
„Nehmen Sie den Penis Ihres Mannes in den Mund und sprechen dabei ˋHonoluluˋ und übertreiben etwas mit ihren Mundbewegungen.“
Als es zum Oralverkehr mit ihrem Mann kommt, grübelt und grübelt die Frau. Sie überlegt: „Es war eine Insel. Aahhh, Gran Canaria.“
Eine Frau schwärmt vom Urlaub auf Jamaika: "Wunderschön, ich war vom Meer regelrecht verzaubert."
Die andere Frau neidisch: "Das war der Fluch der Karibik."