Wieso

Wieso-Witze

Geschichte

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Die endlose Geschichte: Jeden Tag ein neues Stück:

Es war einmal ein alter Elefant und ein junger Frosch, der fragte ihn, ob er seinen Rüssel auch zum pupsen oder nur zum staubsaugen benutzt, aber der Elefant rülpste und sprach: "Töröö, ich kann damit sogar Frösche platzen lassen." Da lachte der Esel und fing an zu kotzen. Der Frosch aber rannte breitbeinig gegen eine Graswurzel und sagte: "Scheiße, warum bin ich so dumm wie Stroh und kann nicht einmal waagerecht laufen?"

Doch zwitschernd flog eine Herzlungenmaschine durch die Nacht und rief: "Hohoho, du stolzer Hüpfer! Wieso kannst du nicht einfach fliegen, so wie ein Pinguin?" Erschrocken explodierte der Hund und begrub seine Überreste im Ameisenhaufen. Plötzlich schrie aber ein Sumpfbackenpfeifdrüsling laut nach Döner. Der Elefant fing Feuer und sprang rückwärts gegen eine Dönerbude. Nun freute sich der Sumpfbackenpfeifdrüsling, denn die Dönerbude spuckte Dürüm und jodelte "Allah".

Inzwischen pinkelte der Hausmeister gegen Bohlens Bein, während er den Frosch küsste und sprach: "Dieter, wenn Spongebob weiterhin mit Darmgrippe in DSDS jodelt, dann werde ich kotzen, bis der Hahn miaut." Daraufhin miaute der Elefant und rief die Herzlungenmaschine zu Hilfe. Plötzlich sahen sie einen gigantischen Pferdeapfel, der aussah wie ein Katie-Price-Double ohne Schminke. Da fiel Dieter auf das Dach, welches mit Kacke tapeziert war.

Währenddessen entschuldigte sich der Dönerbudenbesitzer, weil Spongebob Gammelfleisch in die Ecke geblubbert hat, statt dieses genüsslich zu inhalieren. Deswegen rammelte Spongebob dummerweise den Bohlen in den Boden, aber Verona zog hinterhältig ihre Brüste. Jetzt erst bemerkte Spongebob, dass Verona dicke Titten hat. Angetörnt strippte Spongi auf dem Dönergrill und massierte sein Lebkuchenpferd mit Dönersoße. Danach lutschte Verona die Reste der Dönersoße von seinem schwammtastischen Lebkuchenpferd und liebkoste die Schokoladen-Annanastorte.

Skelett

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1) Kommt ein Skelett zum Arzt. Sagt der Doktor: "Was, jetzt kommen Sie erst?!"

2) Was ist der Unterschied zwischen einer Flasche und einer Blondine? Die Flasche wird erst gefüllt und dann gestöpselt, bei der Blondine ist es umgekehrt.

3) Warum lachen Blondinen, wenn's blitzt? Weil sie glauben, sie werden fotografiert.

4) Ein Arzt teilt einem Patienten mit, dass er 3 Hoden hat. Wieder auf der Straße, trifft dieser einen Freund und sagt: Stell dir vor, wir zwei zusammen haben fünf Eier. Sagt der Freund: Wieso, hast du nur eins?

5) Beim Vorspiel sagt eine Blondine zu ihrem Liebhaber: Wenn du schon in meine Uschi fährst, könntest du wenigstens deinen Ring runtergeben. Sagt er: Das ist nicht der Ring, das ist meine Armbanduhr!

6) Unter einer kleinen Steppdecke kann oft ein großer Depp stecken!

7) Der Betrunkene geht so oft zum Brunnen, bis er bricht!

8) Was ist der Unterschied zwischen einem Apotheker und einem Mönch? Der Apotheker hat ein Heilserum - der Mönch hat ein Seil herum.

9) In der Schule fragt die Frau Lehrer, welche eine Rose im Ausschnitt stecken hat, von was sich Rosen ernähren. Sagt der kleine Maxi: Von der Milch, Frau Lehrer. Darauf die Frau Lehrer: Aber nein, vom Wasser natürlich. Sagt der Maxi: Ich wusste nicht, dass der Stängel so weit runter reicht.

10) Frau Lehrer fragt in der Schule nach verschiedenen Automarken. Die Antwort der Kinder: Opel, Skoda, Audi etc. Der kleine Maxi sagt "Kräwägerl". Dies Frau Lehrer: Aber Maxi, dass ist doch keine Automarke. Maxi: Oh doch, Frau Lehrer. Heute Nacht habe ich gehört, wie Mama zum Papa sagte: Wo fährst denn du schon wieder mit deinem Kräwägerl ummadumm.

11) Urlaub am Bauernhof. Ein Gast aus Kanada. Der Bauer zeigt ihm seinen Besitz. Worauf der Kanadier sagt: Mein Besitz ist viel größer. Man braucht mit meinem Jeep fünf Tage, um meine Grenze zu umfahren. "Jo mei, sagt da der Bauer, so a Krax'n hob i a scho amoi g'hobt."

12) Verwandte sind wie Ratten. Was sie nicht fressen und saufen, schleppen sie weg.

13) Ein abgewandelter Spruch: Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist!

  • 2
  • Schule

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    Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.

    Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...

    Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    WhatsApp Gruppe

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    Voldemort hat die WhatsApp Gruppe "Ratssitzung" erstellt und SEVERUS SNAPE, GREYBACK, DOLOHOW, NARZISSA, BELLATRIX LESTRANGE, TOM RIDDLE, LUCIUS MALFOY und GINNY WEASLEY hinzugefügt.

    Voldemort: Oh, falscher Kontakt.

    Voldemort hat GINNY WEASLEY entfernt.

    Voldemort: Fehlt wer?

    Voldemort hat YAXLEY ODER SO XD hinzugefügt.

    Lucius: Ja, Draco fehlt :(

    Voldemort hat MINI MALFOY hinzugefügt.

    Voldemort: Noch jemand?

    Mini Malfoy: Wozu ist die Gruppe?

    Voldemort: Um etwas Wichtiges zu besprechen.

    Mini Malfoy: Geht es um Potter?

    Voldemort: Du hast es erfasst!

    Bellatrix Lestrange: Geht auf Privat! Hier geht es um etwas Wichtigeres: !HARRY POTTER!

    Severus Snape: Was ist los? Hab mir meine Haare gewaschen. Sorry.

    Yaxley oder so XD: Der war echt gut.

    Voldemort: KÖNNEN WIR JETZT MAL ÜBER HARRY POTTER SPRECHEN?!

    Bellatrix Lestrange: Ich fühle mich leicht angeschrien. Noch jemand?

    Voldemort hat Bellatrix Lestrange entfernt und geblockt.

    Voldemort: Noch jemand?

    Lucius Malfoy: Wir ehren und respektieren euch, Eure Lordschaft. *sich verbeug*

    Voldemort hat Lucius Malfoy entfernt.

    Yaxley oder so XD: BITSCHFIGHT! *sich Popcorn kauft*

    Greyback: Grrrrr!

    Yaxley oder so XD: *Popcorn fallen lass*

    Greyback: *Popcorn mampf*

    Voldemort hat Yaxley oder so XD und Greyback entfernt.

    Voldemort: Wer ist noch da?

    Severus Snape: Ich. Muss nur noch Gel drauf machen...

    Dolohow: *sich meld*

    Narzissa: *sich meld*

    Lucius Malfoy: *sich meld*

    Mini Malfoy: *sich meld*

    Voldemort: Nicht jemand?

    Tom Riddle: Ich.

    Lucius Malfoy: Wer ist das?

    Voldemort: Mein altes Ich. Es ist uns behilflich. Wo fangen wir an?

    Mini Malfoy: Bei der Nase oder vorne?

    Voldemort hat Mini Malfoy entfernt.

    Lucius Malfoy: Danke, Voldi :)

    Voldemort hat Lucius Malfoy entfernt.

    Narzissa hat die Gruppe verlassen.

    Dolohow: Was ist eigentlich der Sinn der Gruppe?

    Dolohow hat die Gruppe verlassen.

    Voldemort: Wer ist noch da? Wartet... Severus, Tom und ich. Okay...

    Severus Snape: Wieso ist Wurmschwanz nicht hier?

    Voldemort hat Severus Snape entfernt.

    Tom Riddle: Und jetzt?

    Voldemort hat Severus Snape, Greyback, Dolohow, Narzissa, Bellatrix Lestrange, Lucius Malfoy und Mini Malfoy hinzugefügt.

    Severus Snape hat die Gruppe verlassen.

    Voldemort hat Severus Snape hinzugefügt.

    Severus Snape hat die Gruppe verlassen.

    Bellatrix Lestrange: Er will einfach nicht! Kapier es endlich! Er hat Dumbledore nicht richtig umgebracht! Glaub mir doch! Bitte!!!!

    Voldemort hat Bellatrix Lestrange entfernt.

    Narzissa, Mini Malfoy, Lucius Malfoy und Voldemort haben die Gruppe verlassen.

    Tom Riddle: ?

    Tom Riddle, Dolohow und Greyback sind jetzt Admins.

    Tom Riddle: Ich bin ein Admin! Cool! Ich blick da was net...

    Greyback: Raus damit!! *Zähnefletsch*

    Tom Riddle: Es ist aber eh... Peinlich...

    Greyback: RAUS DAMIT!!!!

    Tom Riddle: Was... Ist ein Admin?

    Dolohow und Greyback haben die Gruppe verlassen.

    Tom Riddle: Okay... Hallo? Hört mich jemand? Hallo!!!

    Alexa

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    Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Alexa

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    Mein neuer bester Freund

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

    Badewanne

    Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.

    Oh je, Hans hat Angst!

    Aber wovor hat Hans denn Angst?

    Er hat Angst um sein Leben!

    Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?

    Weil er in der Badewanne sitzt.

    Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?

    Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.

    Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?

    Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.

    Wovor fürchtet er sich dann?

    Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.

    Ist im Bad denn eine Kamera?

    Nein, aber ein Fenster.

    Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.

    Kurz gesagt: Man sieht ALLES.

    Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.

    Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...

    denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...

    ..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.

    Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?

    Ja, er hat Angst vor dem Tod.

    Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?

    Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.

    Er hat Angst vor etwas anderem.

    Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.

    Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.

    Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?

    Er will stets gut riechen.

    Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.

    Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.

    Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.

    Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?

    Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?

    Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.

    Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.

    Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.

    Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.

    Nicht nur.

    Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.

    Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.

    Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.

    Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.

    Doch Alexa ist gefährlich.

    Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.

    Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.

    Wenn nicht noch mehr.

    Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.

    Er hat Angst, ermordet zu werden.

    Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?

    Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.

    Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!

    Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.

    Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...

    Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.

    Und Hans wäre tot.

    Ist er aber noch nicht.

    Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.

    Doch warum ist er so unaufmerksam?

    Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.

    Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.

    Ist aber nicht ganz ohne.

    Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?

    Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?

    Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.

    Mit Alexa geht das besser.

    Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.

    Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.

    Sogar der nette Nachbar.

    Auch jetzt ist Hans nicht sicher.

    Oh nein, pass auf Hans!

    Oh je, Hans ist tot!

    Warum ist er tot?

    Er wurde gerade ermordet.

    Aber wer hat ihn denn ermordet?

    Alexa.

    Sie ist ins Wasser gefallen.

    Hans hatte sofort einen Stromschlag.

    Selber schuld, Hans.

    Community-Talk

    An die Jungs. Check ihr was ich meinen villt kommt komisch aber findet ihr es manchmak auch krass das eif so n mädchen da ist. Also ich meine zb in ner Fn runde und plötzlich so ein echtes mädchen, oder in dc gruppen (ich red jz von echten und keinen egirls) voll krass eig. Ka wieso aber Respekt an die mädchen hier.

    Hiermit möchte ich ganz offen bei der gesamten Gemeinschaft sowie insbesondere bei Ano, der dies kürzlich anmerkte, um Entschuldigung bitten, da es sich in einem meiner Beiträge (https://schlechtewitze.com/memes/p/veganer-stoppen) (ich hätte euch den auch in meinen mittlerweile wahrscheinlich um die 600 Memes suchen lassen können, also bitte ich hier zudem um einen gemildertes Strafmaß) ganz eindeutig um einen Betrug… Weiterlesen

    @Matthias, weisst du eigentlich wieso die Erklärviecher nicht mehr reagieren? Sind die tot oder so?