Wörter-Witze
Die letzten Worte des Architekten: „Mir fällt da gerade was ein …“
Harry, Ron und Hermine unterhalten sich.
Harry: So machen wir's.
Hermine: Klaro.
Ron: Gebongt!
Harry: Alles klar.
Hermine: Gut.
Ron: Godric Gryffindor!
Harry:🤨
Hermine:😕
Ron: Ich dachte, wir sagen einfach Wörter.
Harry: Mensch, Ron!
Hermine: Ich geh denn mal.
◇Sternzeichen Beitrag◇
**Kurz und bündig, eine Beschreibung mit vier Wörtern**
**Widder** glühende Augen, scharfe Zunge.
**Stier** sanfte Haltung, große Kulleraugen.
**Zwillinge** listiger Ausdruck, kurzes Lächeln.
**Krebs** süßes Gesicht, mondheller Blick.
**Löwe** edle Züge, geschmeidige Haltung.
**Jungfrau** scharfe Augen, redegewandte Zunge.
**Waage** honigsüße Stimme, bezauberndes Grinsen.
**Skorpion** magnetischer Blick, fesselnde Aura.
**Schütze** helle Augen, freches Mundwerk.
**Steinbock** mutiger Blick, hartnäckiges Benehmen.
**Wassermann** berechnende Augen, lebhaftes Grinsen.
**Fische** trügerische Präsenz, ansteckendes Lachen.
@Quidditchgirl (Ein Mensch) da geht es mit den Beiträgen wieder weiter :)
Die letzten Worte des Bekloppten: „Ich bin ein Vogel!“
Die letzten Worte des Spanners: „Jetzt bin ich weg vom Fenster.“
Die letzten Worte des Abteilungsleiters: „Hicks, sie Arschlöcher sehen genauso aus wie mein Chef!“
Die letzten Worte des Achterbahnfahrers: „Nur noch einmal!“
Die letzten Worte der Airbus-Crew: „Das Lämpchen da blinkt – ach vergessen wir’s.“
Die letzten Worte des Aktionärs: „Kaufen! Alles kaufen!“
Die letzten Worte des AKW-Sicherheitschefs: „Bei uns kann da nichts passieren.“
Die letzten Worte des Architekten: „Mir fällt da gerade was ein ...“
Bei einem Unfall sterben drei Frauen. Sie kommen in den Himmel. Überall sind Enten, die herumwatscheln. Petrus sagt: "Ihr könnt im Himmel bleiben. Tretet nur auf keine Ente!"
Am nächsten Tag tritt eine Frau aus Versehen auf eine Ente. Petrus kommt und bindet die Frau an den hässlichsten Mann, den er finden konnte. "Als Strafe verbringst du nun die Ewigkeit mit diesem Mann."
Am nächsten Tag tritt die nächste Frau auf eine Ente. Das Gleiche passiert auch bei ihr.
Die dritte Frau gibt besser Acht und kommt Monate im Himmel zurecht, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus, ohne ein Wort zu sagen, mit dem schönsten Mann aller Zeiten und bindet sie fest. "Ich frage mich, warum wir wohl aneinander gebunden wurden", sagt die Frau. "Keine Ahnung", antwortet der hübsche Mann, "ich bin jedenfalls auf eine Ente getreten!"
Wenn ich alle Sätze, die ich über Jana sagen könnte, zensieren müsste, würden wir im wahrsten Sinne des Wortes nur noch Sterne sehen...
Fritzchen: „Ich tue jetzt essen!".
Mutter: „Du sagst ab jetzt nicht mehr das Wort ,tun' in deinen Sätzen!".
Fritzchen geht in den Garten und spielt. Da kommt er wieder zurück und ruft: „Mama, Mama! Ich habe mir weh getan!“
Fritzchen fragt seine Mutter: "Mami, bring mir mal 'ne Schokolade mit!" Sagt die Mama: "Wie heißt das Wort mit den 2 't'?" Sagt Fritzchen: "Ganz flott!"
Englische Wörter verdrängen immer mehr präzisere deutsche Wörter, z.B. Slip statt Schlüpfer, Buxe, Schinkenbeutel, Liebestöter.
Was sind die letzten Worte eines Vampirs?
"Ach, was für ein schöner Tag!" ☀️
Was sind die letzten Worte vom Detektiv?
„Ganz klar, du bist der Mörder!“
German speakingwords in english #4:(deutsche Sprichwörter auf englisch #4:)
Rip you together. (Reiss dich zusammen.)
That‘s not my beer. (Das ist nicht mein Bier.)
Fear-rabbit (Angsthase)
Tell no cheese. (Erzähl keinen Käse.)
You can me once. (Du kannst mich mal.)
I laugh me broken. (Ich lache mich kaputt.)
You lucky mushroom. (Du Glückspilz.)
You are on the woodway. (Du bist auf dem Holzweg.)
That fits on no cowskin. (Das geht auf keine Kuhhaut.)
He made himself me nothing you nothing out of the dust. (Er hat sich mir nichts dir nichts aus dem Staub gemacht.)
Half so bad. (Halb so schlimm.)
My hair stood to mountain. (Meine Haare standen mir zu Berge.)
Die letzten Worte eines Polizisten:
"Du schießt doch eh nicht!"
Freya: "Ich habe gerade mit Polen gesprochen... Jetzt fehlen mir die Worte."
Der Sohn fragt seinen Papa: "Du Papa, was bedeutet eigentlich Schlampe?" Der Vater weiß nicht, wo sein Sohn das herhat, also antwortet er: "Das heißt Tante, mein Kind." Der Sohn nickt und geht wieder.
Am nächsten Tag kommt der Sohn wieder und fragt: "Du Papa, was bedeutet eigentlich Vagina?" Der Vater sieht eine Pflanze und sagt: "Das heißt Pflanze." Der Sohn geht wieder.
Am nächsten Tag kommt es schon wieder zu seinem Vater und sagt: "Du Papa, was heißt eigentlich Penis?" Der Vater antwortet: "Das heißt Sessel. Von wo hast du eigentlich die ganzen Wörter?" Das Kind sagt: "Ach so nennen sich die Nachbarn immer." Der Vater nickt und sagt: "Mit denen Kinder solltest du nicht mehr spielen."
Am nächsten Tag kommt die Tante zu Besuch. Das Kind begrüßt sie und sagt: "Hallo Schlampe, Mama sitzt gerade auf einem Penis und schaut sich ihre Vagina an!" Tante:😱
Sitzen ein Züricher, ein Schwabe und ein Mann aus Hannover in einem Zugabteil. Keiner sagt was.
Denkt sich der Züricher, dass es doch mal Zeit für eine Unterhaltung wäre. Er fragt den Herrn aus Hannover freundlich: "Sind Sie schon mal in Zürich gewesen?"
Der Norddeutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Herrn aus Hannover: "Ha, er meint gwä!"
Deine Mudda hat Dome von RTL überfahren mit den Worten: "Ich wollte den Kuchen essen, Fettsack!"
Die Impfgegner verstehe ich echt nicht. Nehmen wir doch z.B. mal die Soldatinnen, die ohne Ausnahme nicht einen einzigen einarmigen Klimmzug hinkriegen.
Sowas geht doch total gegen den Gender-Auftrag der heutigen Zeit. Den SoldatInnen könnte man mit der Corona-Impfung nebenbei ne kleine genetische Hilfe geben, damit sie sportlich nicht mehr so abschlaffen.
Oder nehmen wir SchachspielerInnen. Beim richtigen Mix in der Impfung kriegt die Schachwelt vielleicht mal ne echte SchachweltmeisterIn zustande?
Oder bei der KanzlerInnenpritze - vielleicht versteht die KanzlerIn dann die Statistik von diesem Hopfen-Institut, und macht dann mal einen Erfahrungsaustausch mit dem ungeschützten Weißrussland und seinen täglich 5 Toten, wo Corona irgendwie nachweisbar ist, ja das ist gar kein Massensterben dort ohne Corona-Maßnahmen, komisch, was?
Naja, jedenfalls würde die Corona-Impfung ganz "Neue Horizonte" eröffnen, um mit den PR - Worten von JFK zu sprechen. Oder wir würden Obama's "Change - yes we can" endlich nicht mehr als Arabische Regierungsstürze verstehen müssen nach der richtigen Spritze.
Das wär doch alles viel besser dann, oder?
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Deine Mutter ist so fett, dass das Wort "Fett" neu erfunden werden muss.
