Wortspiele

Familienbeziehung

  • Der Lehrer: "Überlegt euch einen Satz, wo das Wort 'immerhin' vorkommt!"

    Mehmet meldet sich und sagt: "In der letzten Mathearbeit hatte ich eine 5 und heute habe ich immerhin eine 3 geschrieben."

    Der Lehrer: "Sehr schön!"

    Fritzchen meldet sich.

    Der Lehrer: "Ja, Fritzchen, was ist mit dir?"

    Fritzchen: "Meine Mutter hat gestern den Nachbar gedatet. Immerhin hat mein Vater das mitbekommen."

  • 5
  • Moritz

  • Wer alles einen Moritz in seiner Klasse hat, wird am Ende sein Gehirn verlieren. Das ist sehr schade, aber leider keine Schokolade.

  • 1
  • Briefträger

  • Er: „Unser Briefträger hat zu mir gesagt, dass er in unserer Straße alle bis auf eine bereits vernascht hat.“

    Sie: „Das muss wohl die Nachbarin sein. Die kann wirklich niemand leiden.“

  • 0
  • Schatz

  • Er: Schatz, wir sind jetzt schon seit fünf Jahren zusammen. Ich wollte fragen, ob du meine Frau...

    Sie: Jaaaaaaa, will ich!

    Er: ...kennenlernen willst!

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  • Widerspruch

  • Bertrand Russell versuchte einmal, während einer öffentlichen Vorlesung das Prinzip des Logikers zu erläutern, dass sich aus einem Widerspruch jeder mögliche Satz ableiten ließe (was bedeutet, dass in keinem System einander ausschließende Sätze wahr sein können).

    Es unterbrach ihn ein Zwischenrufer: „Also beweisen Sie mir, dass Sie, wenn zwei und zwei fünf ist, der Papst sind!“

    „Bitte sehr“, antwortete Russell. „Nehmen wir einen falschen Satz, zwei und zwei ist fünf, und einen wahren, zwei und zwei ist vier. Die setzen wir gleich. Da zwei und zwei gleich zwei und zwei ist, sind fünf und vier gleich. Wir subtrahieren drei auf jeder Seite und erhalten zwei gleich eins. Der Papst und ich sind zwei, also sind wir eins.“

  • 1
  • Wunsch

  • Ein Zwerg kommt mit einer Honigwabe und einem Klavier in ein Bordell.

    Fragt ihn die Empfangsdame: „Was können wir für Sie tun?“

    Antwortet der Zwerg: „Ich suche eine Frau, mit der ich schlafen kann, da meine eigene mich verlassen hat.“

    Empfangsdame: „Wofür auch immer? Und was sollen die Honigwabe und das Klavier?“

    Zwerg: „Meine Frau hat einen Flaschengeist gefunden, der ihr drei Wünsche gewährte. Ihr erster Wunsch war, ein Haus zu besitzen, das einer Königin würdig ist, und da hat er ihr diese Honigwabe gegeben. Der zweite Wunsch war, zwei schöne, funktionierende Flügel zu haben, und da hat er ihr Klaviere geschaffen...“

    Empfangsdame: „Und was ist mit dem dritten Wunsch?“

    Zwerg: „Nun... sie hat den Geist danach belangt, dass mein Schwanz bis unter mein Knie herab hängen soll.“

    Empfangsdame: „Na, das immerhin ist nicht so schlecht, was?“

    „Nicht so schlecht?“ entgegnet der Zwerg, „Ich war mal 1,90 Meter groß!“

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