Zögern

Zögern-Witze

Corona

  • Warum kriegen Kinder kein Corona? Weil sie der Sache nicht auf den Grund gehen und sich nicht mal bei Wikipedia Covid-19 anschauen, wie es die Virologen im Elektronenmikroskop sehen.

    Aber sie begreifen eh nicht, daß die coronaren Saugnäpfe sich 10 mal besser an Menschen hängen als Influenza. Als ich meinem Hund das gezeigt und erklärt hab, zog er verständnisvoll die Stirn kraus und jaulte: "Oooouuuuuu!"

  • 2
  • Verkehrte Welt

  • Verkehrte Welt

    Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.

    Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.

    Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.

    Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.

    Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.

    Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.

  • 10
  • Chuck Norris

  • Chuck Norris spielte Baseball, traf den Ball. Minuten später trennte sich der Urplanet in Sonne, Uranus, Merkur, Mars, Erde und Venus nebst Pluto.

    Die ersten amerikanischen Astronauten folgten, nachdem Chuck im Umkleideraum seinen Stöpsel zog. Gagarin war bereits dort, denn Chuck offenbarte der Sowjetunion den Leihpachtvertrag.

  • 2
  • Busfahrplan

  • Vier Männer nähern sich dem 15. Loch. Der erste Golfer schlägt den Ball mit einem Hook links über den Zaun. Der Ball fliegt auf die Straße, springt dort auf und trifft einen vorbeifahrenden Linienbus, klatscht von diesem ab und springt direkt auf das Grün.

    Alle staunen. Da fragt einer den Golfer: "Sag mal, wie machst du das?"

    Der antwortet ohne zu zögern: "Man muss den Busfahrplan im Kopf haben."

  • 0
  • Würfelspiel

  • Wollen zwei Deutsche und zwei Amerikaner nach einem Gläschen Wodka in Russland spielen. Sagt ein Deutscher: "Kommt Leute, lasst uns zwei gegen zwei um die Wette spielen!" Die Amerikaner willigten ein und so machten sie sich ans Würfeln. Doch nach gerade mal zwei Zügen kam ein russischer Beamter um die Ecke, zog eine ernste Miene und brummte: "Was sehe ich da, spielt ihr ernsthaft mit Würfeln und wisst nicht, dass das verboten ist?" "Wir haben nicht gespielt", antwortete ein Amerikaner. "Lüg nicht, ihr habt mit Würfeln gespielt und das ist gegen das Gesetz!" "Ich habe mich nur unterhalten, mehr nicht." "Und du?", fragte der Polizist den anderen Amerikaner. "Ich..., ich habe nur geguckt." "Und du?", wandte er sich jetzt zum Deutschen. "Ich habe nur nachgedacht, nicht mehr." "Und du?", schimpfte der Russe den zweiten Deutschen an. "Was ich?" "Ja du! Spiel hier nicht den Dummen, du warst am Würfeln!" "Spielen....? Ich....? Und mit wem?"

  • 2
  • Missgeschick

  • Beim Zersägen der Jungfrau ist dem Artisten ein Missgeschick passiert.

    Daraufhin kündigte die Assistentin und zog nach Düsseldorf und Essen.

  • 2
  • Kuh

  • Ein Mädchen zog an einem Ding, das zwischen Arsch und Beinen hing, die weiße Soße ergoss sich und floss über beide Hände.

    Sie molk die Kuh. Was dachtest du?

  • 64
  • Minecraft

  • Heute mal eine Grusel-Grusel-Geschichte ;)

    Es war ein dunkler Nacht in Minecraft, der Mond schien hell am Himmel. Steve, der Hauptcharakter, ging durch den düsteren Wald, sein Herz klopfte laut. Plötzlich hörte er ein gruseliges Geräusch von hinten. "Was ist das?" flüsterte er leise.

    Steve drehte sich um, aber nix da. Es war total still, aber er fühlte ein schauerlicher Schatten über ihm. Er drehte sich um und sah, dass ein gruseliges Gespenst mit leuchtenden Augen hinter ihm war. "Ahhh!" schrie Steve, als das Gespenst näher kam.

    Aber Steve, mutige Steve, zog sein Diamant-Schwert aus seinem Inventar und versuchte, das Gespenst anzugreifen. Doch das Gespenst war schneller, es verschwand und lachte diabolisch. "Du wirst nicht entkommen", sagte das Gespenst.

    Steve war in Panik. Er rannte durch den Wald, aber das Gespenst folgte ihm. Plötzlich stieg er in eine finstere Höhle hinunter, ohne zu wissen, wo er geht. In der Höhle fand er Skelette und Spinnen, die überall herumkrabbelten.

    Steve war in einem Albtraum gefangen. Er hörte das Gespenst, das näher kam. Aber dann rief eine Stimme ihn: "Komm hier, schnell!" Es war ein Zombie, aber ein freundlicher Zombie. Der Zombie zeigte Steve einen geheimen Ausgang aus der Höhle.

    Steve bedankte sich beim Zombie und entkam aus der Höhle. Das Gespenst war weg, und Steve erreichte sicher sein Zuhause.

    Die Moral von der Geschicht ist: Sei vorsichtig in Minecraft, sonst kannst du ein gruseliges Abenteuer erleben!

  • 0
  • Kriegserklärung

  • Nachdem Luxemburg erfahren hat, dass Deutschland nicht wehrfähig ist, hat es Deutschland den Krieg erklärt.

    Darauf erwiderte die deutsche Regierung: "Überlegt euch das nochmal. Wir haben 200.000 Soldaten und Reservisten und ihr nur knapp über 1.000!"

    Die Luxemburger zogen daraufhin ihre Kriegserklärung zurück mit der Begründung:

    "Uns fehlt der Platz für so viele Kriegsgefangene!"

  • 4
  • Nüsse

  • Fritzchen stieg in ein Auto, wo ein Mann drinnen saß. Da sagte der Mann: "Na, willst du mit mir nach Hause fahren und ein paar Nüsse essen?"

    "Nein danke, ich habe meine eigenen Nüsse." Er zog sich die Hosen runter und knabberte an seinen Eiern. Da sagte der Mann: "Nein, nein, ich meinte richtige Nüsse!"

    Fritzchen sagte: "Meine sind doch richtig!"

    "Naja, aber ich meinte die, die von den Bäumen wachsen."

    "Ach so, egal."

  • 2
  • Kuh

  • Sie zog an seinem Ding, was zwischen Arsch und Beine hing. Die weiße Soße sich ergoss und über beide Hände floss.

    Sie molk die Kuh, was dachtest du?

  • 0
  • Hasen

  • Alle Tiere im Wald sind betrunken und machen oft Party. Der Fuchs sagte, das muss aufhören, die Tiere meinten das gleiche. Am nächsten Tag ging der Fuchs rum und fand den Hasen komplett betrunken. Der Fuchs sagte: "Wir wollten doch aufhören!"

    Am nächsten Tag war der Hase nirgendwo zu finden. Der Fuchs suchte und suchte. Dann sah er einen Strohhalm im Fluss schwimmen. Er zog den Halm raus, dran war der Hase. Der Fuchs sagte: "Ich Hase, wir wollten doch aufhören!" Der Hase sagte: "Was die Tiere im Wald tun, ist uns Fischen scheißegal!"

    😂😂😂🤣🤣

  • 5
  • Schwarzer Humor

  • Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.

    Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.

    „Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“

    „Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“

    Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.

    Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.

    Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.

    Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.

    „Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“

    „Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“

    „Deine sind ja auch nich‘ größer.“

    „Nee, nich‘ größer, aber runder.“

    „Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“

    „Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“

    „Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“

    „Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“

    „Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“

    Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

  • 1
  • Gruselgeschichte

  • ACHTUNG GRUSELGESCHICHTE !!!! Teil 2

    Die Schaukel fehlt. Der Junge wunderte sich, weil sie vorhin noch da war. Plötzlich stolperte er über einen Schuh. Der Junge leuchtete nochmal alles ab, dann sah er, dass beim Teich ein Seil raus hing. Es war das Seil der Schaukel! Der Junge dachte sich, dass er sie lieber rauszieht, bevor sie noch untergeht. Er zog und zog. Damit er besser ziehen kann, legte er die Taschenlampe auf den Boden. Endlich... die Schaukel war endlich draußen. Aber der Junge traute seinen Augen nicht und fing an panisch zu schreien. Auf der Schaukel war ein kleines Mädchen, aber es war TOT!!!! Der Junge griff nach seiner Taschenlampe und wollte wegrennen, aber da tauchte der Mann von vorhin auf: ,,ICH HAB DICH GEWARNT !!!" Sagte er mit verrückter röchelnder Stimme, bevor er hysterisch anfing zu lachen.

    Ich hoffe, ihr habt ein schönes Halloween 🎃

  • 3
  • Zwerg

  • Der Zwerg beschließt, in die Welt zu ziehen. Auf seinem Weg trifft er wen, der noch kleiner ist als er, den Zwergzwerg. Sie finden sich sympathisch, der Zwerg und der Zwergzwerg. So beschließen sie, gemeinsam durch die Welt zu ziehen, der Zwerg und der Zwergzwerg.

    Sie treffen auf wen, der noch kleiner ist als sie selbst, den zwergigen Zwergzwerg. Sie finden sich sympathisch, der Zwerg und der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg. Sie beschließen, gemeinsam durch die Welt zu ziehen, der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg.

    Auf ihrem Weg treffen sie drei riesig große Typen, den Riesen, den Riesenriesen und den riesigen Riesenriesen. Auch diese drei fanden sich dereinst sehr sympathisch, der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese. Da auch der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg den Riesen, den Riesenriesen und den riesigen Riesenriesen nett fanden - umgekehrt sowohl Riese, Riesenriese und riesiger Riesenriese den Zwerg, den Zwergzwerg und den zwergigen Zwergzwerg möchten, zogen sie nun gemeinsam durch die Welt, der Zwerg, der Zwergzwerg, der zwergige Zwergzwerg, der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese.

    Sie kamen an eine Schlucht, der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg und der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese. Umgehen konnten sie die Schlucht nicht, also mussten sie springen, zehn Meter weit. So breit war die weite tiefe Schlucht.

    Als erstes sprang der Zwerg, 3,45 Meter weit - Zwergenweltrekord, Aber viel zu kurz. Abwärts ging’s!

    Es folgte der Riese, 9,05 Meter weit - zu kurz. Abwärts ging’s!

    Dann sprang der Riesenriese. Er kam auf der anderen Seite auf, verlor jedoch das Gleichgewicht. Abwärts ging’s!

    Als viertes sprang der Zwergzwerg, 1,76 Meter weit - abwärts ging’s!

    Der fünfte im Bunde war der riesige Riesenriese - 10,38 Meter schaffte er. Doch er war schwer, der Felsen konnte sein Gewicht nicht tragen und gab nach. Abwärts ging’s!

    Als letztes nun der zwergige Zwergzwerg - 13,45 Meter. Er zog nun alleine durch die Welt, denn Zwerg, Zwergzwerg, Riese, Riesenriese und der riesige Riesenriese lagen ja nun in der Schlucht.

    Doch wie hat er das geschafft?

    Er hatte Adidas-Turnschuhe an!

    PS: Seid froh, dass ich Gnom, Gnomgnom und gnomigen Gnomgnom ausgelassen habe!

  • 7
  • Hurensohn

  • Priester: "Was hast du getan, mein Kind?"

    Mädchen: "Ich hab einen Mann Hurensohn genannt."

    Priester: "Warum hast du ihn Hurensohn genannt?"

    Mädchen: "Er hat meine Hand angefasst."

    Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Hand)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er meine Brüste berührt."

    Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Brüste)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er mich ausgezogen, Vater."

    Priester: "So etwa?" (und er zog sie aus)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er sein du weißt schon was in meine du weißt schon was gesteckt."

    Priester: "So etwa?" (und er steckt sein du weißt schon was in ihre du weißt schon was)

    Mädchen: "JA VATER, JA VATER, JA VATER!"

    Priester: (nach einigen Minuten) "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Aber Vater, er hat Aids!"

    Priester: "SO EIN HURENSOHN!"

  • 4
  • Trainer

  • André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“

    Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“

    Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“

    Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“

  • 3
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...