Zurückgezogenheit-Witze

Johann Wolfgang von Goethe

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Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

Kloster

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Kloster

Richter: "Angeklagter, Sie haben sich in der Viren-Krise ins Kloster zurückgezogen und am 1. April die Schwester Corona geschändet. Was sagen Sie zu Ihrer Verteidigung?"

Angeklagter: "Herr Richter, Schwester Corona sah mit ihrer Maske und der schwarzen Kutte von hinten wie Zorro aus!"

Mädchen

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Ich ging ganz normal zur Schule, auf einmal wurde ich zurückgezogen und da war das beliebteste Mädchen vor mir. Sie hat mich reingezogen, sie sagte: "Sei leise, ich hab uns beide krank gemeldet."

Sie begann sich auszuziehen, nach einer Weile machte ich das auch. MMMmMMmMmhhhhhhhhhh Ahhhhhhhhhhh OH JA OH JA fick mich schneller schneller AAAAAAHHHHHHHhH MPFFFFfFfFffFf sluck sluck hörte ich, wie sie flüsterte. Du hast mich aber ganz schön nass gespritzt. Das müssen wir mal wieder holen. Ich nickte nur und wir machten weiter.

Pfarrer

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Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad in dem herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem die Nonnen sehr zurückgezogen leben. Eines Morgens bei Sonnenaufgang steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung hinter einem Busch und nimmt nur Handtuch und Seife mit zum Ufer. Doch als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich einige Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es zu spät. Also bleibt er wie versteinert mit seinem Handtuch in der einen, mit der Seife in der anderen Hand stehen.

Die Nonnen kommen heran:

N1: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?"

N2: "Hm, was ist denn das da hinten? Ein Schlitz?!"

N1: "Na, da stecke ich doch mal eine Mark rein."

Sie steckt die Mark rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:

N1: "Toll! Nur eine Mark und ein ganzes Stück Seife!"

Darauf steckt die zweite Nonne zwei Mark in den Schlitz und zieht zweimal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.

"Ui! Nur zwei Mark und ein tolles Handtuch!"

Dann will es eine dritte Nonne auch wissen. Sie steckt fünf Mark rein und zieht vorne fünfmal. Dann meint sie: "Was?! Fünf Mark - und nur so wenig Shampoo?"

Community-Talk

Update zum DnD Abenteuer:

(Session Teilnehmer: Gutfried Götterschlächter (Kampfmagier), Sarina Tribia (Assassine), Constantine (Nekromant))

Die Spieler haben gegen den Mann der die Leichen wiederbelebt hat gekämpft und sind dabei kläglich gescheitert. Da ich den Schwierigkeitsgrad im Souls Style gemacht habe, lasse ich die Spieler nicht endgültig sterben, sondern gebe ihnen die Entscheidung, ob sie einen Reset mach… Weiterlesen