Zustimmung

Zustimmung-Witze

Fußball

  • "Haben Sie drei Sekunden Zeit?", fragte ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluss.

    Dieser nickte zustimmend.

    "Dann erzählen Sie mir mal alles, was Sie über Fußball wissen!"

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  • Joachim

  • Joachim und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und Joachim meint: „Komm, wir gehen eine Runde schwimmen!“

    „Aber ich habe keine Badehose dabei“, entgegnet der Pfarrer.

    „Ich auch nicht“, sagt Joachim, „wir gehen einfach nackt hinein.“

    Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.

    Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Joachim bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.

    Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer Joachim verwundert: „Wieso haben Sie Ihr Gesicht verdeckt?“

    Joachim: „Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht.“

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  • Corona24

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    Corona24

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  • Beitrag

  • Hallo.

    Ich möchte etwas sagen.

    Ich sehe hier, dass gute Witze/Beiträge/etc. oft gedisliket werden, oder nur wenige Likes haben. Was bringt es euch, sowas zu disliken? Habt ihr nicht die Kraft dazu, einen guten Beitrag zu liken? Ihr müsst einfach nur kurz den Finger/die Hand bewegen und auf das Like drücken. Dadurch wird eine Person glücklich. Jeder Like zählt. Ich weiß, schlechte Sachen, wie z. B. Beleidigungen sollte man nicht liken, klar. Aber ihr müsst nicht wegen jeder Kleinigkeit bei einem guten Beitrag disliken.

    Gib ein Like, damit du einen Menschen glücklich machst. Jeder Like zählt!

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  • Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Autounfall

  • Ein Mann und eine Frau haben einen Autounfall gebaut. Der Unfall war sehr heftig und beide Autos sind stark beschädigt.

    Dennoch sind Mann und Frau wohlauf. Da sagt der Mann zur Frau: „Was für ein Wunder! Ich bin ein Mann, Sie sind eine Frau und unsere Autos sind beide demoliert. Wir beide sind unverletzt! Das ist ein Zeichen Gottes.“

    Die Frau schaute den Mann an und nickte zustimmend: „Das muss ein Zeichen Gottes sein!“

    Der Mann sagte weiter: „Und schauen Sie! Mein gesamtes Auto ist Schrott, aber die Flasche Wein auf dem Rücksitz ist noch heile! Darauf müssen wir anstoßen.“

    Die Frau stimmte zu und beide setzten sich ins Auto. Der Mann gab ihr die Flasche und die Frau fing an zu trinken. Sie trank und trank, bis die halbe Flasche leer war. Den Rest gab sie dem Mann und sie nickte zustimmend.

    Doch der Mann steckte den Korken in die Flasche und trank nichts. Verdutzt sagte die Frau: „Willst du nichts trinken?“

    Der Mann darauf: „Schon, aber ich warte, bis die Polizei hier gewesen ist!“

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  • Autounfall

  • Eine Frau und ein Mann waren in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.

    Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: "So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."

    Die Frau sah den Mann an, der nicht unattraktiv war, und meinte: "Sie haben recht, das muss ein Fingerzeig Gottes sein."

    Der Mann fuhr fort: "Ein weiteres Wunder: Mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!" Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend, leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie, steckte den Korken in die Flasche zurück.

    Die Frau fragte ihn mit belegter Zunge: "Willst du nicht auch trinken?" Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist..."

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  • Lesen

  • Sagte Fritz: „Darf ich lesen, bis ich einschlafe?“

    „Ja, aber nicht länger!", sagte die Mutter.

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  • Brünette

  • Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.

    Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.

    Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"

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  • Ignoranz

  • Die offizielle Zustimmung der Deutschen zu den Corona-Maßnahmen in Höhe von rund 66% ist erstaunlich gering. Eine Ignoranz ohnesgleichen! Sind denn 33% unserer Landsleute blind und taub? Die Nichtbetroffenen hatten Glück, aber jeder Überlebende hat doch mit seinen eigenen Augen und Ohren die schreckliche Zahl der Opfer in seinem Umfeld wahrgenommen.

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  • Finn

  • Maxi trifft Donald Trump in einem Hotel.

    Trump: „Ich habe die größte Suite, den besten Champagner und den schönsten Whirlpool.“

    Maxi: „Super. Ich habe ein Date.“

    Trump: „Und?“

    Maxi: „Mein Date kommt freiwillig.“

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