Zustimmung

Zustimmung-Witze

Autounfall

  • Ein Mann und eine Frau haben einen Autounfall gebaut. Der Unfall war sehr heftig und beide Autos sind stark beschädigt.

    Dennoch sind Mann und Frau wohlauf. Da sagt der Mann zur Frau: „Was für ein Wunder! Ich bin ein Mann, Sie sind eine Frau und unsere Autos sind beide demoliert. Wir beide sind unverletzt! Das ist ein Zeichen Gottes.“

    Die Frau schaute den Mann an und nickte zustimmend: „Das muss ein Zeichen Gottes sein!“

    Der Mann sagte weiter: „Und schauen Sie! Mein gesamtes Auto ist Schrott, aber die Flasche Wein auf dem Rücksitz ist noch heile! Darauf müssen wir anstoßen.“

    Die Frau stimmte zu und beide setzten sich ins Auto. Der Mann gab ihr die Flasche und die Frau fing an zu trinken. Sie trank und trank, bis die halbe Flasche leer war. Den Rest gab sie dem Mann und sie nickte zustimmend.

    Doch der Mann steckte den Korken in die Flasche und trank nichts. Verdutzt sagte die Frau: „Willst du nichts trinken?“

    Der Mann darauf: „Schon, aber ich warte, bis die Polizei hier gewesen ist!“

  • 8
  • Brünette

  • Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.

    Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.

    Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"

  • 4
  • Verständnis

  • Dieser Moment, wenn du schon dreimal „Was?" gefragt hast, es immer noch nicht verstehst und deshalb einfach zustimmst.

  • 4
  • Lesen

  • Sagte Fritz: „Darf ich lesen, bis ich einschlafe?“

    „Ja, aber nicht länger!", sagte die Mutter.

  • 0
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    1. ... du bemerkst, dass du gerade die Schale essen willst und die Nuss weggeworfen hast.

    2. ... du einen anderen Raum betrittst und vergisst, was du machen wolltest.

    3. ... du ziemlich sicher bist, dass dir jemand zustimmt, aber er jemand anderem zustimmt.

    4. ... im Unterricht alle anfangen zu schreiben und du weißt nicht, was du machen musst.

    5. ... du von vielen Leuten den Namen kennst, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben, und du dir unsicher bist, ob sie auch deinen Namen kennen.

    Corona Test

  • Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!

    Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).

    Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.

    Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.

    Kritik

  • 10 Schritte, wie man mit Kritik umgeht:

    1. Zuhören und ausreden lassen. 2. Ruhig bleiben. 3. Nicht rechtfertigen. 4. Zustimmen. 5. Eigene Sicht darlegen. 6. Bedenkzeit erbitten.

    Ins Haus gehen. Treppe rauf. Fenster aufmachen. Klavier oder Amboss fallen lassen.

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