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Kommt ein Veganer zum Rechtsanwalt.

Der Veganer beschwert sich weinend: „Ich möchte eine Strafanzeige gegen den Metzger stellen.“

Der Anwalt fragt verblüfft: „Warum wollen Sie ihn anzeigen?“

Der Veganer antwortet: „Wegen schwerer Körperverletzung und wiederholtem Mord. Die armen Tiere werden gequält und sie werden auch noch getötet.“

Der Anwalt gibt dem Veganer einen Ratschlag und sagt: „Ich kann Ihre Vorwürfe überhaupt nicht nachvollziehen, denn Tiere sind keine Menschen. Stellen Sie sich mal vor, ein fremder Mensch würde Ihnen für die Menschenfleischproduktion anbieten, dann wüssten Sie ja, wie viel Leid und Empathielosigkeit wirklich dahintersteckt.“

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  • Zwei Männer begegnen sich im Zug. Als der eine Mann sich eine Zigarette in den Mund gesteckt hat, reißt der gegenübersitzende Mann die Zigarette aus dem Mund, zerreißt sie in kleine Teile und schimpft: „Hier wird nicht geraucht!“

    Da sagt der eine Mann: „Ich rauche doch gar nicht.“

    Der Mann von Gegenüber antwortet: „Zigarette im Mund genügt mir schon.“

    Eine Weile später schlägt der Nichtraucher eine Zeitung auf. Der vorherige Gepeinigte reißt die Zeitung aus seiner Hand, prügelt ihn runter und schimpft: „Hier wird nicht geschissen!“

    Der Nichtraucher sagt: „Ich scheiß doch gar nicht.“

    Der Mann von Gegenüber antwortet: „Papier in der Hand genügt mir schon.“

  • 6
  • Ein Jugendlicher spielt dem Vater die neueste Heavy-Metal-Platte vor. Der Sohn fragt: „Na Papi, hast du schon mal so einen tollen Sound gehört?“

    Der Vater antwortet: „Ja, und zwar vor circa zwei Wochen, als auf einer Kreuzung ein mit Milchkannen voll beladener LKW mit einem Laster voller Schweine zusammenstieß.“

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  • Seit einiger Zeit bohrt Fritzchen ständig in seiner Nase. Währenddessen begegnet er seiner Mutter und sie schimpft auf ihn: „Fritzchen, wenn du nicht aufhörst, in der Nase zu bohren, dann bekommst du einen sehr dicken Bauch.“ Wie ein Wunder hört das Nasenbohren schnell wieder auf.

    Einige Tage später fährt Fritzchen mit dem Bus. Gegenüber ihm sitzt eine hochschwangere Frau und Fritzchen sagt mit vollem Entsetzen: „Boah, müssen Sie aber sehr oft in der Nase gebohrt haben.“

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  • Ein kleiner Knabe macht mit seiner Mutter einen Spaziergang auf einer Berliner Straße. Währenddessen begegnen sie einem Mädchenpensionat, wo ein paar Erzieher deren Zöglinge marschieren lassen. Die Reihe der Zöglinge ist folgende: Vorne stehen die kleinen Mädchen mit kurzen Röcken, darauf folgen die mittelgroßen mit halblangen Kleidern und dahinter befinden sich die großen Mädchen mit langen Röcken. Nach genauem Betrachten stellt der Knabe eine Frage: „Mama, warum bekommen die Mädchen immer kürzere Beine, je älter sie werden?“

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  • Ein ganz normaler Tag im Uhrengeschäft (um das Jahr 1980):

    Der Kunde fragt: „Guten Morgen, ich hätte gerne eine dünne Berguhr.“

    Der Verkäufer fragt den Kunden zurück: „Bitte – was?“

    Der Kunde antwortet: „Eine dünne Berguhr. Mein Freund hat mal eine dicke Taluhr gekauft, da müssen Sie doch auch dünne Berguhren besitzen.“

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  • Warum spielen Feministinnen sehr gerne Schach?

    Solange der Bauer die vorderste Reihe betritt, wird er in den meisten Fällen zur Dame umgewandelt.

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  • Insider

    im Bezug auf die erfundenen Witze: Alle Kinder, Rosen sind rot, deine Mutter, Chuck Norris, einfache Wortwitze, kindische Reime, o. ä. zählen nicht. ;-P

    Vier Bilder von Winnie Puuh in verschiedenen Posen und Kleidern. Jedes Bild hat eine Beschriftung. Das erste Bild zeigt Winnie Puuh in einem roten Hemd mit der Bildunterschrift: "Bereits vergebene Witze auf Social Media kopieren bzw. erneut posten." Das zweite Bild zeigt Winnie Puuh mit einer Fliege um den Hals mit der Bildunterschrift: "Witze aus Debeste, Kekememes, etc. 1 zu 1 übernehmen." Das dritte Bild zeigt Winnie Puuh mit einer Brille und Zylinder mit der Bildunterschrift: "Witze aus bestimmten Witzebüchern, Foren, etc. übernehmen und eigenartig schreiben." Das vierte Bild zeigt Winnie Puuh mit einer Krone und einem roten Umhang mit der Bildunterschrift: "Witze selbstständig erfinden und das sogar in ausführlicher Art und Weise."

    Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):

    Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“

    Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“

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  • "Mist, AA ist zu groß."

    Paul, 24, hat zu große Batterien gekauft.

    Chantalle, 12, hat einen zu großen BH gekauft.

    Tommy, 4, hat die Klospülung unterschätzt.

    Eine Hausfrau, ein Buchhalter und ein Anwalt werden von einer Mathelehrerin nach einer Matheaufgabe gefragt. Die Frage lautet: "Was ist 2+2?"

    Die Hausfrau antwortet zackig: "Vier!"

    Der Buchhalter antwortet verunsichert: "Keine Ahnung, entweder drei oder vier. Der Taschenrechner weiß bestimmt die Antwort."

    Doch der Anwalt stellt der Lehrerin eine Gegenfrage: "Wie viel wollen Sie, dass es ist?"

    Ein Mann kommt zum Arzt und beschwert sich: „Herr Doktor, ich hab ein Anliegen!“

    Daraufhin antwortet der Arzt: „Kein Grund zur Sorge, ich hab ihn auch nicht immer stehen!“

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