Absurdität

Absurdität-Witze

Elefanten

  • Sitzen zwei Elefanten auf der Hochspannungsleitung und spielen Skat. Kommt ein einarmiges Gurkenglas vorbeigeflogen und fragt: "Kann ich mitspielen?"

    Sagt der Elefant: "Nein, du kannst ja nicht mischen."

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  • Mann

  • Mama, was ist das für ein schwarzer Witz?

    „Haben Sie gesehen, dass dieser Mann keine Waffe trägt?“

    „Sicher.“

    „Sag ihm, er soll klatschen.“

    „Aber ich habe keine Beine.“

    — „Ja, das stimmt.“

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  • Busfahrt

  • Mein Bruder und ich im Bus. Er sagt: „Ich hab heute was richtig Schlaues gedacht.“

    Ich: „Oh, das klingt gefährlich.“

    Er: „Ich hab die Taktik, mich gar nicht anzustrengen.“

    Ich: „Also setzt du dich auf die Bremse?“

    Er: „Nein, ich setze mich aufs Lenkrad, dann lenke ich das in aller Ruhe.“

    Ich: „Und klappt das?“

    Er: „Nein.“

    Ich: „Warum?“

    Er: „Weil ständig jemand sagt, dass ich nur Busfahrer bin und kein Rocket-Club-Mitglied.“

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  • Kopf

  • Das sind zwei Köpfe.

    Gehörlos. "Tiefes Wasser".

    - "78 Jahre".

    Sind Sie wieder interessiert?

    "Wenn du gehst... bist du da".

    "Nr. 85 ist gut".

    Was ist der wichtigste Wert? Es nimmt keinen Käse.

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  • Mikrofon

  • Ey Leute, ich war gerade auf der Straße. Da kommt so ein Mikrofon angelaufen und sagt: "Hey, was geht?" Da kommt so eine Frau und sagt: "Nein, was schmeckt?" und holt ihren Joghurt raus. Darf ich mal erfahren, wo wir hier sind?

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  • Unfairness

  • Trifft ein Elefant zwei Ameisen im Zoo. Fragen die Ameisen: "Wollen wir kämpfen?" Sagt der Elefant: "Zwei gegen einen, das ist unfair."

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  • Mann

  • In the 1960s, a man living in the Soviet Union walks into a bar and asks, "How much for a beer?"

    The bartender replies, "Beer used to be 50 kopecks, but we had to add another 50 kopecks to pay for the Communist Party’s five-year economic plan. So it’s one ruble now. Everybody must pay for the plan."

    The man thinks for a moment and says, "Alright, I’ll have one beer, please."

    He puts down a ruble on the counter. The bartender takes the ruble and gives back 50 kopecks.

    The man says with a confused smile, "I thought you said everybody pays for the economic plan."

    The bartender replies, "Yes, comrade — but the problem is, we have no beer."

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  • Dialog

  • Fragt der eine Fisch den anderen Fisch: "Kann ich deinen Kamm haben?" Der andere Fisch erwidert: "Aber du hast doch Schuppen!"

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  • Flugzeug

  • In einem Flugzeug sind 302 Steine. Einer fällt raus. Wie viele sind noch übrig?

    301.

    Wie passt eine Giraffe in den Kühlschrank?

    Kühlschrank auf, Giraffe rein, Kühlschrank zu.

    Wie passt ein Elefant in den Kühlschrank?

    Kühlschrank auf, Giraffe raus, Elefant rein, Kühlschrank zu.

    Alle Tiere gehen zum Geburtstag des Löwen, doch wer nicht?

    Der Elefant, er ist im Kühlschrank.

    Die Giraffe macht sich auf den Weg. Sie muss über einen Krokodil-Fluss, den niemand überlebt. Warum überlebt sie trotzdem?

    Die Krokodile sind auf dem Geburtstag des Löwen.

    Sie schafft es trotzdem nicht. Wieso?

    Ihr fällt der Stein auf den Kopf.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen macht einen Spaziergang. Als Erstes kommt er bei einem Metzger vorbei, und der hört, wie der Metzger singt: „Messer Messer Messer“. Als Nächstes sieht er die Kinder, die beim Eisverkäufer betteln: „mehr mehr mehr“. Danach hört er die Fans aus dem Stadion jubeln: „Olee Ole Ole Ole“. Daraufhin kommt er an einem Kindergarten vorbei und hört die Kinder singen: „Für den Sandmann, für den Sandmann la la la la la laaa“. Als Letztes kommt er an einem toten Kind und einem Polizisten vorbei, und der Polizist fragt: „Haben Sie dieses Kind getötet?“ Fritzchen macht: „Messer Messer Messer.“ Der Polizist sagt: „50 Jahre Haftstrafe.“ Fritzchen daraufhin: „mehr mehr mehr.“ Und der Polizist sagt: „Lebenslange Haftstrafe.“ Fritzchen daraufhin: „Olee Ole Ole Ole.“ Und der Polizist fragt ärgerlich: „Für wen halten Sie mich eigentlich?“ Und Fritzchen singt: „Für den Sandmann, für den Sandmann la la la la la la.“

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  • Tabelle

  • Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

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