Alle-Witze

Insasse

  • In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.

    Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.

    Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.

    Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“

    Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“

    Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“

    Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“

    Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“

    Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“

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  • Gewichtsverlust

  • „Ich habe alles probiert, aber ich nehme einfach nicht ab.“

    „Vielleicht solltest du aufhören, alles zu probieren.“

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  • Ehemann

  • Regina ist überrascht, wie gut ihr Mann im Bett plötzlich geworden ist. Er erfüllt ihr all ihre sexuellen Wünsche glänzend und großartig.

    Nur: Das Komische ist, dass er jedes Mal, bevor sie es treiben, jeweils für etwa fünf Minuten im Badezimmer verschwindet.

    Sie will das Rätsel lösen und schleicht ihm nach. Da er die Tür zum Badezimmer einen kleinen Spalt offen lässt, kann sie erkennen, wie er vor dem Spiegel steht und mehrere Male vor sich hin sagt: "Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht..."

  • 1
  • Strich

  • Unterm Strich ist alles besser, als man denkt.

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    Alter, richtig geil hier!

  • 6
  • DDR

  • Gab es eigentlich in der DDR Dolby-Surround-Systeme?

    Nein, wozu auch? Man hat doch eh von allen Seiten das Gleiche gehört!

  • 5
  • Unterstützung

  • Man gedenkt jetzt Selenskij insofern zu unterstützen, als dass man ihm Nutten, Schwule und Masturbierer schickt.

    Die Nutten kennen alle Stellungen, die Schwulen kommen von hinten und die Masturbierer wixen alles zusammen.

  • 5
  • Nummer

  • Die Zahl 3 sagte: "Leute, ihr seid alle zu meiner Party eingeladen, außer der Nummer 8, die ist dumm und doof." Alle sagten: "Ja, natürlich!", die Nummer 8 ging traurig nach Hause.

    Am nächsten Tag war die Party, alle Zahlen kamen. Nach drei Minuten sagte die Nummer 3: "Nummer 8, warum bist du denn eigentlich hier? Ich habe doch gestern extra gesagt, du darfst nicht kommen!" Dann rief sie Security und ließ Nummer 8 rausschmeißen. Nummer 8 sagte: "Ich bin nicht die Nummer 8, ich bin Nummer 0! Aber ich habe meine Hüfte gebunden, damit ich tanzen kann!"

  • 2
  • Frosch

  • Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

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  • Briefmarke

  • Männergespräch.

    Stefan: „Sag mal, Peter, stehst du eigentlich auf schwarzhaarige Frauen?“

    Peter: „Nein, dann wären sie ja alle platt wie Briefmarken...“

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  • Gespräch

  • Gerald, Kilian und Tobi bewerben sich in einem Gespräch für eine Stelle im Baumarkt.

    Die Fragen sind für die drei zu einfach, und alle bestehen mit Bravour.

    Die entscheidende Frage am Ende jedoch stellt die drei Bewerber stark auf die Probe und zeigt, wer wirklich für den Job im Baumarkt gemacht ist: "Aus Platzgründen auf der Namensplakette müssen Sie drei auf den ersten Buchstaben Ihres Vornamens verzichten! Akzeptieren Sie dies, Erald?" "Nein!" "Sie vielleicht, Ilian?" "Auf gar keinen Fall!" "Ok", verkündet der Prüfer feierlich, "Sie sind gekauft, Obi!"

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