
Antwortet-Witze
Tim und Elias gehen im kornblumenblauen Hemd durch ein Feld. Da sehen die beiden einen Marienkäfer. Tim fragt Elias: “Weißt du, was der Unterschied zwischen diesem Marienkäfer und Schalke ist?“ Elias: “Nein, was ist denn der Unterschied?“ Tim antwortet: “Der Marienkäfer hat mehr Punkte.“
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Der Ballon geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Der Ballonfahrer ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und weiß nicht, wo ich bin!"
Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet der Mann, "woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll. Und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Ingenieur antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ingenieur, "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in ihre Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können, und erwarten von den Leuten unter ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"
Eine Frau meinte zum Busfahrer: "Ein Kind bitte!"
Der Busfahrer antwortete darauf: "Äh... Wollen wir uns nicht zuerst kennenlernen?"
Ein türkischer Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben. Er begibt sich nach Australien ins hinterste Outback in wilder Natur und befragt einen dort ansässigen Farmer: „Was war ihr schönstes Erlebnis?“
Der Farmer antwortet: „Nun, das war, als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es. Dann haben wir es alle gevögelt.“
Der Reporter denkt sich, dass er das nicht drucken kann, und fragt: „Was war denn ihr zweitschönstes Erlebnis hier draussen?“
„Das war, als sich eine hübsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schließlich. Dann haben wir sie alle gevögelt.“, meint der Farmer.
„So kommen wir nicht weiter“, denkt sich der Reporter und fragt, was denn das schlimmste Erlebnis gewesen war.
Der Farmer antwortet: „Das war, als ICH mich verlaufen habe!“
Eines Tages sagte Fritzchen: "Frau Lehrerin, kann ich mit zu Ihnen kommen? Meine Eltern sind nicht zu Hause und es ist schon dunkel." Die Lehrerin antwortet: "Nein, Fritzchen!" Fritzchen bettelt weiter, nach ein paar Anläufen willigt die Lehrerin ein. Bei der Lehrerin zu Hause sagt sie: "So, Fritzchen, ich gehe jetzt duschen und du musst nach Hause!" Fritzchen fragt: "Warum kann ich nicht mitkommen? Bitte🥺!!" Die Lehrerin sagt: "Okay, aber danach gehst du nach Hause!" "Okay", antwortet Fritzchen. In der Dusche sagte Fritzchen: "Was haben Sie denn da an der Brust?" Das sagte die Lehrerin: "Das sind meine Scheinwerfer." Fritzchen fragte: "Und das da unten?" Die Lehrerin meinte: "Das ist mein Urwald, und was hast du da unten?" Fritzchen sagte: "Das ist meine Schlange!" Nach dem Duschen sagte die Lehrerin: "So Fritzchen, jetzt musst du gehen. Ich will jetzt schlafen!" Da sagte Fritzchen: "Kann ich mitkommen, bitte?" "Okay", sagte die Lehrerin, "aber danach gehst du!" In der Nacht stupste Fritzchen die Lehrerin an und meinte: "Können Sie ihre Scheinwerfer anmachen... meine Schlange hat sich in ihrem Urwald verirrt!!"
Voldemort verläuft sich und fragt einen Jäger nach dem Weg. Der antwortet: „Immer der Nase nach.“ Voldemort: „—————-“
Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was soll ich nur tun?“ Der Notarzt antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann helfen. Zuerst müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“ Es wird still am Telefon, dann hört man einen Schuss. Der Jäger fragt wieder: „Alles klar, und was jetzt?“
Fragt der Lehrer Fritzchen, wie hoch schätzt du die Schule? Sagt Fritzchen: "1,40 m". Fragt der Lehrer: "Wie kommst du denn darauf?" "Ich bin 1,46 m und die Schule steht mir bis zum Hals!" Das sagt der Lehrer: "Dafür gehst du jetzt zum Direktor." Sagt der Direktor: "Ich gebe dir noch eine Chance. Wie alt schätzt du mich?" fragt der Direktor. Antwortet Fritzchen: "50." Sagt der Direktor: "Goldrichtig, aber wie bist du denn darauf gekommen?" "Mein Nachbar ist 25 und ist ein Halbidiot."
Letzte Nacht war ich in meiner Kneipe. Dort hat sich dann eine dicke Frau auf einen Tisch gestellt und getanzt. Ich hab ihr eine Weile zugesehen und ihr dann gesagt: „Wow! Tolle Beine. Ich bin begeistert!“
Als die Frau mich fragte, ob ich das wirklich so meinte, antwortete ich: „Ja, total! Die meisten Tische wären schon längst kollabiert!“
Geht ein Häschen in die Bäckerei und fragt: "Hattu 200 Brötchen?"
Darauf antwortete der Bäcker: "Nein."
Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder und fragt: "Hattu 200 Brötchen?"
Darauf antwortete der Bäcker wieder nein, aber er besorgt 200 Brötchen für den nächsten Tag.
Das Häschen kam wieder und fragt den Bäcker: "Hattu 200 Brötchen?"
Darauf antwortete der Bäcker: "Ja."
"Dann nehm ich 2 davon!"
Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"
"Zufall!", antwortet Fritz.
"Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"
"Glück!", antwortet Fritz.
Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"
Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Der Augenarzt zum Patienten: "Ihre Ergebnisse zu Ihren Augen sind nicht gut ausgefallen."
Fragt der Patient: "Wirklich? Kann ich sie mal sehen?"
Antwortet der Arzt: "Das können Sie wahrscheinlich nicht."
Ein Indianerjunge fragt seinen Vater: "Warum heißt mein Bruder eigentlich Fliegender Adler?" Der Vater antwortet: "Bei uns Indianern ist das so: Wenn ein Kind geboren wird, geht der Vater nach draußen vors Zelt, und nach dem, was er als erstes sieht, wird das Kind benannt. Als dein Bruder geboren wurde, habe ich als erstes einen fliegenden Adler gesehen. Aber warum willst du das wissen, Scheißender Bär?"
Eines Tages war Fritzchen allein zu Hause. Er sah fern und guckte, was so auf den Sendern lief.
Auf dem 1. Sender lief ein Boxkampf und der eine Boxer sagte: "Dich mach ich fertig!!!"
Auf dem 2. Sender sang jemand: "Ich bin der Superman, ich bin der Superman!"
Auf dem 3. Sender lief ein Liebesfilm, da sagte gerade jemand: "Steig ein Baby, ich nehme dich mit."
Auf dem 4. Sender lief eine Werbung: "Das neue rosa, rote Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen."
Da klingelte es. Es war seine Lehrerin. Sie sagte: "Hallo Fritzchen, ich möchte gerne deine Eltern sprechen, sind sie da?"
Fritzchen antwortete: "Dich mach ich fertig!!!"
Die Lehrerin antwortete: "Sag mal, für wen hältst du dich eigentlich?!?".
Fritzchen darauf: "Ich bin der Superman, ich bin der Superman!"
Die Lehrerin wieder darauf: "Ich bringe dich jetzt sofort zu deinen Eltern!"
Fritzchen wieder: "Steig ein Baby, ich nehme dich mit."
Die Lehrerin dann: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!?".
Fritzchen antwortete: "Das neue rosa, rote Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"😂😂😂
Eine muslimische Frau mit Hidschāb geht in die Backstage eines Theaters. Sie will sich dort für eine Rolle bewerben. Sie sieht den Chef des Theaters und fragt: "Hallo, haben Sie eine Rolle für mich frei?" "Na klar", antwortet der Chef, "für Sie habe ich sogar zwei Rollen, die Ihnen gut passen: einmal Rotkäppchen und einmal Ronja Räubertochter."
Fritzchen muss nachsitzen, aber will nicht. Da sagt Fritzchen zu Frau Lehrerin: "Ich will nicht nachsitzen!" und fragt: "Kann ich vielleicht zu euch nach Hause?"
Frau Lehrerin sagt: "Ja, aber das erste und letzte Mal!"
Zu Hause bei Frau Lehrerin angekommen sagt Frau Lehrerin: "Ich geh duschen, ok?"
Fritzchen ok... "Aber kann ich vielleicht mit?"
Frau Lehrerin antwortet darauf: "Wenn du willst!"
In der Dusche angekommen fragt Fritzchen: "Was ist das bei ihnen?"
Frau Lehrerin antwortet: "Das ist mein Urwald."
"Und was ist das bei ihnen?", fragt Fritzchen.
Frau Lehrerin antwortet: "Das sind meine Busen."
Da fragt Frau Lehrerin plötzlich: "Und was ist das bei dir?"
Fritzchen: "Das ist meine Schlange!"
Aus der Dusche raus gehen beide schlafen. Und Fritzchen schreit: "FRAU LEHRERIN, ICH GLAUBE MEINE SCHLANGE HAT SICH IN IHREM UHRWALD VERIRRT!!!!!!!"
Ein Mann betritt die Lepraklinik und sieht einen Patienten, der Karten spielt. Er fragt: „Und? Wer gewinnt?“
Der Patient antwortet: „Im Moment ich... der Typ mir gegenüber hat grad seine Hand verloren.“
Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.
Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.
Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.
Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.
Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.
Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“
Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“
Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.
Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.
Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.
Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.
Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“
Trump: „Welches Nordkorea?“
Der Sohn kommt in die Küche und schaut, was seine Mutter denn kocht. Er fragt: "Mami, was kochst du da?" "Tut mir leid, mein Kleiner", antwortet die Mutter: "Das Topf-Secret!"