Bürokratie

Bürokratie-Witze

Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch noch am gleichen Tag kommt ein Teufel vorbei und peitscht ihn fürchterlich aus.

"Halt ein!", ruft der Mann, "Was soll das? Ich bin doch hier im Himmel!"

Darauf der Teufel: "Da irrst du dich, wir haben jetzt das integrierte Gesamtjenseits."

Väterchen Stalin will sich eine Pfeife anzünden, findet sie aber nicht. Er sagt zur Ordonanz: "Meine Pfeife ist weg." Anruf bei der Kremlwache: "Väterchen Stalin ist die Pfeife gestohlen worden."

Nach der Mittagspause fasst Stalin in den Stiefelschaft, zieht seine Pfeife raus und zündet sie an. "Ich habe meine Pfeife wieder", sagt er zur Ordonanz. Anruf bei der Kremlwache: "Väterchen Stalin hat seine Pfeife wieder gefunden."

Antwort: "Ist nicht mehr notwendig, es haben bereits drei Mann gestanden."

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  • Ein Chef zum anderen: “Warum sind deine Arbeiter immer so pünktlich?”

    “Ganz einfach: Ich habe 30 Mitarbeiter und 20 Parkplätze!”

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  • "Ja hallo, städtische Feuerwehr. Wo brennt's denn? Ach so, bei Ihnen selber, das trifft sich ja gut. Wie heißen Sie denn? Spärrlich? Waren Sie schon mal bei uns? Nein, ich meine, ob wir eine Karteikarte über Sie führen. Nicht? Das ist schlecht. Wir können nämlich momentan keine neuen Fälle bearbeiten. Was, Sie wollen einen Termin ausmachen? Gleich? Ja, dann kommen Sie mal morgen vorbei. Was wir sollen zu Ihnen? Hausbesuche machen wir nur in ganz seltenen Fällen... Ja, das sagen alle... Wo wohnen Sie denn überhaupt? Kaiserstraße, das kenne ich. Da gibt's gar keine Parkplätze. Hören Sie doch auf. Ich werde mal sehen, was sich machen lässt. Ja, früh ist möglich. Sagen Sie, können Sie den Brand noch bis morgen Vormittag in Gang halten? So bis 11, 12, so aber nicht, dass wir umsonst kommen. Wir haben nämlich häufig solche Fälle, wo wir kommen und dann gar nichts mehr brennt. Das ist ärgerlich für alle Beteiligten. Ja, legen Sie mal ein bisschen Brennstoff nach. Tschüss!"

    Drei Jungen streiten sich, wer den schnellsten Vater hat.

    Sagt der erste: „Mein Vater hat einen Porsche, mit dem fährt er 300 km/h!“

    Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, mein Vater ist Pilot, und mit dem Flugzeug fliegt er 700 km/h!“

    Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber mein Vater ist Beamter. Um fünf Uhr hat er Feierabend, und um halb fünf ist er zu Hause!“

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  • Plötzlich fing die Beamtin an, laut zu singen.

    "Ihren Nachnamen, bitte."

    "Wadislav"

    "BABY DON'T HURT ME, DON'T HURT ME, NO MORE"

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  • Der Beamte gibt dem Antragsteller das Formular zurück und sagt: „Sie haben da einen Punkt vom „i“ vergessen.“

    Der Bürger erwidert: „Nein, Sie sollen ihn bitte ergänzen.“

    Daraufhin ruft der Beamte: „Nein, es muss dieselbe Handschrift sein!“

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  • Eduard hat in einem persönlichen Vorstellungsgespräch beim Chef einen guten Eindruck hinterlassen. Seiner Einstellung steht praktisch nichts mehr im Wege.

    "Eine letzte Frage noch!", wendet sich der Chef an Eduard, "wie heißen sie?"

    Eduard antwortet: "Eduard! Eduard Feierabend!"

    "Oh! Das ist dann aber schade!", bedauert der Chef, "Da kann ich sie leider nicht einstellen!"

    "Aber...", sagt Eduard, "Wieso denn nicht? Ich habe doch jeden Test ausgezeichnet bestanden!"

    "Das schon!", antwortet der Chef, "aber stellen sie sich vor: Sie sind eingestellt und ich rufe, weil ich sie brauche laut ihren Namen. Da steht dann der ganze Betrieb auf und macht Dienstschluss!"

    Ein christliches Paar ist auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihr Leben beendet. Als sie daraufhin in den Himmel kommen, fragen sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren kann. Sie hätten sich schon so sehr auf ihre Hochzeit gefreut.

    Petrus denkt einen Moment nach, willigt dann ein und sagt dem Paar, sie müssten nur ein bisschen warten.

    Es vergehen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen lässt. Die beiden werden dann in einer einfachen Zeremonie getraut.

    Zuerst sind die beiden auch glücklich, aber mit der Zeit stirbt ihre Liebe. Etwa 20 Jahre später sind sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollen.

    Sie suchen Petrus auf und sagen: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir würden es nicht aushalten gemeinsam. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"

    "Nehmt ihr mich auf den Arm?", meint Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Einen Anwalt zu bekommen, wird mir nie gelingen!"

    Außerirdische landen auf der Erde.

    Reaktion der Amerikaner: "Willkommen auf der Erde!"

    Reaktion der Chinesen: "Gebt uns eure Technologie!!"

    Reaktion der Deutschen: "Haben Sie überhaupt eine gültige Flugerlaubnis für ihr Fluggerät? Ist es überhaupt versichert? Und wo - um Himmels Willen - sind denn die Kennzeichen inklusive TÜV Plakette?"

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  • Brief vom Finanzamt an einen Steuerzahler: "Leider vermissen wir die Angaben über Ihr Vermögen in Ihrer Steuererklärung."

    Der Steuerpflichtige: "Leider vermisse ich das Vermögen für Ihre Angaben!"

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  • Ein Amerikaner und ein Deutscher machen einen Wettkampf, wer innerhalb von einem Monat das bessere Haus bauen kann.

    Der Deutsche erhält eines Tages eine Nachricht vom Amerikaner, in der steht: "Noch 10 Tage und wir sind fertig!"

    Da schreibt der Deutsche zurück: "Noch 10 Formulare und wir fangen an!"

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  • Eine Hausfrau, ein Buchhalter und ein Anwalt werden von einer Mathelehrerin nach einer Matheaufgabe gefragt. Die Frage lautet: "Was ist 2+2?"

    Die Hausfrau antwortet zackig: "Vier!"

    Der Buchhalter antwortet verunsichert: "Keine Ahnung, entweder drei oder vier. Der Taschenrechner weiß bestimmt die Antwort."

    Doch der Anwalt stellt der Lehrerin eine Gegenfrage: "Wie viel wollen Sie, dass es ist?"

    Ein Mann kommt aufs Standesamt und sagt: „Ich möchte gerne meinen Namen ändern lassen.“

    „Das machen wir nur in Ausnahmefällen“, antwortet der Beamte, „wie heißen Sie denn?“

    Der Mann erwidert: „Felix Stinkstiefel.“

    „Ja okay, das kann man verstehen“, meint der Beamte, „und wie möchten Sie in Zukunft heißen?“

    „Leon Stinkstiefel!“

    Geht eine Frau aufs Rathaus und sagt: „Ich möchte mich gerne von der GEZ befreien lassen, da ich kein Fernsehen schaue.“

    Darauf der Beamte: „Aber Sie haben ein empfangsfähiges Gerät, also müssen Sie bezahlen.“

    Meint die Frau: „Okay, wenn das so ist, dann möchte ich gerne Kindergeld beantragen.“

    „Aber sie haben doch gar keine Kinder!“

    „Stimmt. Aber ein empfangsfähiges Gerät...“