Begeisterte

Begeisterte-Witze

Physiklehrer

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Der Physiklehrer erzählt den Schülern, was ein Perpetuum mobile ist. Fritz hört fasziniert zu.

Als er nach Hause kommt, ruft er begeistert: „Mama, heute haben wir in der Schule über so ein Ding gesprochen, das nie stehen bleibt! Irre, oder? Wie nennt man das nochmal?“

Darauf die Mutter ganz trocken: „Impotenz!“

Mann

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Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“

Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.

Drei Tage später kommt er wieder.

Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“

Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“

Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“

Deutsche Bahn

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Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!

Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.

Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.

Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"

Bordell

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Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

Ort

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Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

Verkäufer

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Im Warenhaus wird ein neuer Verkäufer eingestellt. Er wird zur Probe in die Sportabteilung beordert. Der Abteilungsleiter schleicht nach einer Weile hinter eine Säule, um ein Verkaufsgespräch des Neuen zu beobachten. Dieser: „Also, wenn Sie schon die Angel gekauft haben, dann würde ich Ihnen gleich noch einen Kescher empfehlen. Wenn ein dicker Brocken anbeißt, können Sie den leichter rausholen. Und da manchmal die Gewässer etwas abseits liegen, wie wäre es mit einem neuen Fahrrad plus kleinem Anhänger, um Ihre Ausrüstung zu transportieren? Haben Sie schon eine Wetterschutzkleidung für Outdoor, um auch bei Regen zu fischen, zumal da die Fische gut beißen?“ Der Kunde ist begeistert über so viel Mitdenken und kauft alles, was ihm vorgeschlagen wurde. Der Abteilungsleiter wartet noch einen Moment ab, bis der Kunde gezahlt hat und gegangen ist, und kommt dann aus seinem Versteck und ruft erfreut: „Ja, guter Mann, Sie sind ja eine Verkaufskanone! Jetzt wollte der Herr doch nur eine Angel, und Sie haben Ihm noch zusätzlich das ganze Equipment verkauft! Hervorragend!“ Darauf der Neue: „Na ja, das war so, ich habe Ihm gesagt, wenn sein Wochenende sowieso versaut ist, dann könnte er doch auch angeln gehen.“ Der Abteilungsleiter: „Ja, wie kommen sie denn darauf, dass das Wochenende des Herrn versaut ist?“ Der Angestellte: „Nun, er hat nach der Drogerie gefragt und wollte Binden für seine Frau kaufen!“

Würstchen

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Ein neuer Metzger hat eröffnet. Als Geschenk bekommt jeder Kunde ein paar Würstchen.

Herr Maier ist begeistert: “Mensch, die schmecken lecker, da kannst Du gleich morgen wieder welche holen.”

Frau Maier geht am nächsten Tag hin: “Guten Tag, ich hätte gern nochmal so Würstchen von gestern.”

Sagt die Verkäuferin: “Oh, das tut mir aber leid, die waren nur zur Einführung gedacht.”

Frau Maier darauf: “Oh Gott, und wir haben sie gegessen...”

Sozialismus

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In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.

"Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.

"Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.

"Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."

Obsthändler

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Ein Obsthändler steht auf dem Markt und ruft: "Otronen, Zirangen!"

Da erscheint ihm eine Fee und sagt: "Du könntest viel mehr Umsatz machen, wenn ich dir deinen Sprachfehler wegzaubere. Ich komme nach einem Jahr wieder und sehe nach, wie das Geschäft läuft."

Gesagt, getan. Der Händler ruft nun: "Zitronen, Orangen!" und die Leute freuen sich mit ihm und stehen Schlange.

Nach einem Jahr erscheint die Fee und ist begeistert über den Erfolg des Händlers und meint: "Jetzt darfst du dir etwas wünschen."

Daraufhin der Händler: "Ich möchte dich mögeln feile Gee!"

Schalke Fan

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Eine Schulklasse in Gelsenkirchen bekommt eine neue Lehrerin. Um ihre Schüler kennenzulernen, plaudert die Lehrerin mit ihnen in der ersten Stunde über Hobbys und erwähnt dabei, dass sie Schalke-Fan ist.

Alle Kinder sind total begeistert: „Ich bin auch Schalke-Fan!“, bis auf ein Mädchen, das still dasitzt.

Die Lehrerin fragt: „Bist du kein Schalke-Fan?“

„Nein“, meint das Mädchen, „ich bin VfB-Fan!“

„Das gibt es hier nicht oft“, meint die Lehrerin, „wie kommt's?“

„Also, meine Eltern kommen beide aus Stuttgart. Mein Vater hat bei Mercedes Benz gearbeitet. Er hat meine Mutter im Stadion kennengelernt. Beide sind VfB-Fans, und deswegen bin ich auch VfB-Fan!“

„Aber, aber“, sagt die Lehrerin, „man muss doch nicht alles so machen wie seine Eltern! Was wäre, wenn deine Eltern beide arbeitslose Alkoholiker wären?“

„Naja“, meint das Mädchen, „dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalke-Fan...“

iPhone

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Klein Mäxle bekommt von seiner Mutter an seinem 4. Geburtstag sein erstes iPhone geschenkt und ist begeistert. Sobald er das Gerät in Händen hielt, probierte er unterschiedliche Apps aus und lachte die ganze Zeit begeistert. Doch plötzlich passierte etwas Unvorhergesehenes! Aus Versehen tippte Mäxle irgendwo drauf und hörte eine lachende weibliche Stimme: "Stell mir eine Frage und ich werde sie dir beantworten." Mäxle erschrak und schmiss das iPhone verstört gegen die Wand. Was wollte die komische Frau von ihm?

Als seine Mutter das sah, fragte sie ihren Sohn: "Warum hast du das getan? Jetzt ist dein tolles, neues iPhone kaputt! Es ist das neueste Modell gewesen!"

Daraufhin entgegnete Mäxle mürrisch: "Aber Mama, ich wollte doch nur ein paar lustige Bilder googeln und da war da auf einmal so ne komische Frau... die wollte mit mir reden! Und sie wollte was von mir! Ich musste mich selbst verteidigen!"

Fazit: Gebt eurem 4-jährigen Kind nie ein iPhone, ohne es zu beaufsichtigen!

Party

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Eines Tages entschied sich Steve, in einem Minecraft-Dorf eine Party zu schmeißen. Er lud alle seine Freunde ein, darunter auch G3schichten Erzähler.

Die Vorbereitungen begannen, und Steve und seine Freunde bauten bunte Ballons, bauten eine Tanzfläche aus Diamantblöcken und stellten einen DJ-Tisch auf.

Als die Party begann, hatte G3schichten Erzähler eine Idee. Er kletterte auf die Bühne und begann, eine epische Geschichte über die Abenteuer von Steve und seinen Freunden zu erzählen. Die Gäste waren begeistert und tanzten noch wilder, während sie der Geschichte lauschten.

Doch plötzlich tauchte ein Zombie auf und wollte die Party verderben. Aber Steve und seine Freunde griffen mutig ein und besiegten den Zombie. G3schichten Erzähler sagte: "Das war der Höhepunkt der Geschichte, meine Freunde! Die Party geht weiter!"

Die Party dauerte die ganze Nacht, und es wurde die beste Feier, die das Dorf je erlebt hatte. Steve und seine Freunde lernten, dass Abenteuer überall sein können, sogar auf einer Tanzfläche in Minecraft!

Moment

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Diesen Moment, den ich hasse: Ich: Hab die Hausaufgaben nicht, war vorgestern krank.

Lehrer: Das macht nichts, du könntest dich informieren! ✊😡

Logik, die begeistert.

Feind

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Ein Kannibale hat einen sehr beleibten Feind gefesselt und bringt ihn ins Lager. Die Stammesbrüder sind begeistert:

"Fette Beute, los zerlegen wir ihn!"

"Oh ja!" ruft der eine, "Ich nehme die fetten Beine, was willst Du?"

"Ich bin auf Diät, ich nehm die Fettarme."

Bademeister

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Die Badesaison hat begonnen und der neue Bademeister ist begeistert.

„Die Leute sind alle so freundlich! Schon drei haben mir aus dem Becken gewunken!“

Hitzefrei

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"Hurra, wir haben Hitzefrei!", schreit Tim ganz begeistert. Der Vater ist erstaunt: "Aber das geht doch gar nicht, es ist viel zu kalt!" "Doch doch", freut sich Tim, "die Schule brennt!"

Gefährtin

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Adam: "Herr! Die Gefährtin, die du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan! Ich bin begeistert!"

Gott: "Das habe ich gemacht, damit du sie liebst!"

Adam: "Diese sagenhafte Figur und ihre schönen blonden Haare!"

Gott: "Das habe ich gemacht, damit du sie liebst!"

Adam: "Und kochen kann sie auch noch!"

Gott: "Das habe ich gemacht, damit du sie liebst!"

Adam: "Sag mir nur, Herr, wenn du in der Lage bist, so etwas wundervolles zu erschaffen, warum hast du sie nicht auch intelligent gemacht?"

Gott: "Das habe ich gemacht, damit sie dich liebt!"

  • 4
  • Sexualität

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    Emil sitzt im Flugzeug auf dem Flug nach Hause. Neben ihm sitzt eine hübsche Blondine. Sie war gerade beim Weltkongress "Neuerkenntnisse über Sexualität" und erzählte ihm begeistert, was für neue Erkenntnisse sie dabei erlernte.

    Sie: "Wissen Sie, dass nicht die Italiener einen großen Penis haben, sondern die Indianer? Und die besten Liebhaber sind nicht die Franzosen, sondern die Polen!"

    Da stand Emil auf, stellt sich vor sie und machte eine verbeugte Handbewegung.

    Emil: "Ich glaube, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Gestatten, mein Name ist Winnitu Kovalski!"

  • 0
  • Ipod

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    Eine Alte steht schon den ganzen Tag in ihrer Küche, kocht Eier und legt sie in einen großen Pott. Sie seufzt dabei immer wieder, denn die Arbeit ist hart, doch sie will die Schüssel unbedingt füllen.

    Der Alte, weitaus weniger begeistert, sitzt am Küchentisch, schüttelt den Kopf und brummt: "Ich verstehe es nicht... Ich verstehe es nicht, was die jungen Leute alle am iPod so toll finden..."