
Beobachtet-Witze
Ein Pärchen, beide noch unerfahren, sind alleine zu Hause.
Er: „Ich glaube, du musst dich jetzt ausziehen.“
Sie tut es, er zieht sich das Kondom über, wobei sie ihn ganz genau beobachtet.
Dann fragt sie: „Was machst'n da?“
Er: „Das muss ich machen, dass nix passiert.“
Darauf fragt sie: „Dann kann ich mich also wieder anziehen?“
Ein Porsche macht einen Unfall. Als der Fahrer aussteigt, sagt er: „Oh Gott, oh Gott, mein Porsche!“
Ein Passant, der das beobachtet hat, sagt: „Scheiß auf ihren Porsche, ihnen fehlt ein Arm!“ Darauf der Fahrer: „Oh Gott, oh Gott, meine Rolex!“
Ein Tourist beobachtet eine Beerdigung. Ihm fällt auf, daß der an einem Grab stehende Bauer bei den kurz mit ihm redenden Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.
Hinterher fragt er ihn, warum er bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männern immer den Kopf geschüttelt habe. "Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer mein Beileid gesagt und die Männer wollten wissen, ob ich meinen Hund noch habe."
Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.
Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...
Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!
Fritzchen beobachtet, wie sein Vater und die Haushälterin es treiben. Da erzählt er es seiner Mutter. Die sagt: "Gut, beim nächsten Familientreffen erzählst du das der ganzen Familie."
Familientreffen. Fritzchen: "...und dann hat Papa seinen.. Mama, wie heißt dieses Ding nochmal, dass du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"
Der Knecht ist im Kuhstall und beobachtet die Kuh. Er sieht, wie ihre Nüstern sich aufblähen und andauernd auf- und zugehen. Da wird er geil.
Er stellt einen Schemel vor die Kuh und vögelt sie ins Nasenloch. Nach einer Weile streckt die Kuh ihre Zunge raus und schleckt ihm über den Sack. Da stöhnt er: "Und wenn du jetzt auch noch kochen kannst, heirate ich dich!"
"Ich habe das Gefühl, die Wäsche beobachtet uns beim Sex." – "Das ist ein Spannbettlaken."
Am Abend nach der Schule geht ein Schüler zum Haus seines Lehrers und beobachtet durchs Fenster, wie dieser sein erstes Mal mit seiner Frau hat und zu früh damit fertig wird.
Am nächsten Tag erscheint der Schüler erstmals zu spät in der Schule. Sein Lehrer ermahnt ihn: "Du bist heute zum ersten Mal zu spät gekommen, was hast du dazu zu sagen?" Der Schüler antwortet: "Ist jedenfalls besser, als beim ersten Mal zu früh zu kommen!"
Ein Porsche kommt ins Schleudern und knallt volle Kanne gegen die Leitplanke. Der Fahrer steigt aus und das Erste, was er sagt, ist: „Oh Gott, oh Gott, mein Porsche, oh Gott, oh Gott, mein Porsche.“
Ein Passant, der das Ganze beobachtet hat, ruft: „Mensch Alter, Scheiß auf das Auto. Dir fehlt ein Arm.“
Da sagt der Autofahrer: „Oh Gott, oh Gott, meine Rolex, oh Gott, oh Gott, meine Rolex.“
Heute war ich in einem Nacktschwimmbad. Da bin ich ganz fröhlich herumgeschwommen (mit Kleidung) und habe mit der Taucherbrille die Menschen beobachtet. Doch plötzlich kam ein böses Weib angeschwommen und fragte mich: "Was haben Sie da gerade getan?"
Darauf ich: "Ich habe nur geschaut, ob Ihre Silikontitten gut liegen!"
Eine Schildkröte klettert mühselig einen Baum hinauf und stellt sich auf einen Ast. Sie fängt an, wie wild mit den Armen zu rudern, springt und schlägt mit einem schmerzhaften Plumps auf dem Boden auf.
Nachdem sie sich wieder aufgerappelt hat, klettert sie wieder hinauf und springt wieder. In der Baumkrone oben beobachtet ein Spatzenpärchen, wie die Schildkröte es immer und immer wieder probiert. Meint die Spatzenmutter: "Ich glaube, wir sollten ihm endlich sagen, dass er nur adoptiert ist!"
Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"
Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"
Es ist kurz vor Weihnachten. Fritzchen geht in die Kirche. Er nimmt die heilige Maria aus der Krippe. Der Pfarrer beobachtet ihn.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Diesmal nimmt er den heiligen Josef heraus. Der Pfarrer beobachtet ihn wieder.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Dieses Mal legt er einen Zettel in die Krippe. Der Pfarrer nimmt ihn raus und liest ihn. Darin steht: „Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr keinen Gameboy kriege, siehst du deine Eltern nie wieder.“
Ich will nicht sagen, dass ich eine neue Brille brauche, aber heute habe ich so lange einen Hasen auf der Wiese beobachtet, bis er weggeflogen ist.
**◇**Sternzeichen-Beitrag**◇**
**Sternzeichen bei langen Autofahrten:**
Skorpion: langweilt sich.
Löwe: zockt Handyspiele.
Stier: beobachtet andere Autos.
Zwilling: regt sich über die schlechte Internetverbindung auf.
Jungfrau: ist von Schütze genervt.
Schütze: nervt die anderen Mitfahrer.
Wassermann: singt bei den Liedern im Radio mit.
Waage: schreibt mit Freunden.
Widder: schaut Filme.
Krebs: schaut aus dem Fenster.
Steinbock: isst die ganze Zeit.
Fisch: hört Musik auf voller Lautstärke.
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Der Großwildjäger geht mit seinem Hund auf Safari. Mittags legt sich der Hund unter einen Baum, um sich auszuruhen. Plötzlich kommt ein hungrig aussehender Löwe auf ihn zu. Der Hund bekommt Angst und überlegt, wie er aus dieser brenzligen Situation rauskommen könnte.
Er schleicht ein Stück weiter und legt sich vor einem Knochenhaufen auf den Boden. Als der Löwe nah genug ist, sagt er laut: "Das war aber ein leckerer Löwe. Ich wünschte, es wäre noch einer da."
Der Löwe bekommt Angst und nimmt Reißaus.
Ein Affe, der alles von einem Baum aus beobachtet hat, überlegt, wie er das Ganze zu seinem Vorteil ausnützen könnte, um den Löwen zum Freund zu gewinnen. Er läuft zu dem Löwen und klärt ihn über alles auf. Da sagt der Löwe: "Komm her, Affe, spring auf meinen Rücken und wir holen uns den verdammten Hund!"
Der Hund sieht das seltsame Gespann schon von Weitem. Er denkt kurz nach und als die beiden nah genug sind, meint er: "Wo bleibt denn nur dieser verlauste Affe? Vor einer Viertelstunde hab ich ihn losgeschickt, um einen neuen Löwen zu besorgen, und er ist immer noch nicht zurück!"
Es ist kurz vor Weihnachten.
Fritzchen geht in die Kirche.
Er nimmt die heilige Maria aus der Krippe. Der Pfarrer beobachtet ihn.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Dieses Mal nimmt er den heiligen Josef heraus. Der Pfarrer beobachtet ihn wieder.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche.
Dieses Mal legt er einen Zettel in die Krippe.
Der Pfarrer nimmt ihn raus und liest ihn.
Darin steht: "Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr keinen Gameboy kriege, siehst du deine Eltern nie wieder."
An der Haltestelle beobachtet mich (m, 33) ein vielleicht 8-jähriger Junge neugierig dabei, wie ich eine große Gummibärchentüte öffne. Ich biete ihm welche an, er lehnt ab. Ich realisiere, dass ich der Typ bin, vor dem in der Schule immer gewarnt wurde.
"Sag mal, was hast du eigentlich für einen perversen Nachbarn? Ich habe den gerade dabei beobachtet, wie er seine ganze Familie splitternackt auf sein Autodach gebunden hat!"
"Ach, das ist bloß ein Schotte; Der fährt mit seiner Familie einmal im Monat durch die Autowaschanlage!"
