
Beobachtet-Witze
Ein Porsche kommt ins Schleudern und knallt volle Kanne gegen die Leitplanke. Der Fahrer steigt aus und das Erste, was er sagt, ist: „Oh Gott, oh Gott, mein Porsche, oh Gott, oh Gott, mein Porsche.“
Ein Passant, der das Ganze beobachtet hat, ruft: „Mensch Alter, Scheiß auf das Auto. Dir fehlt ein Arm.“
Da sagt der Autofahrer: „Oh Gott, oh Gott, meine Rolex, oh Gott, oh Gott, meine Rolex.“
Manöver bei der Bundeswehr. Die Soldaten sollen einen Fluss überqueren, unter der Annahme, dass die Brücke gesprengt ist. Die Kompanie läuft gut gelaunt über die natürlich nicht gesprengte Brücke.
Der Hauptmann beobachtet von Weitem seine Soldaten. Wutentbrannt befiehlt er seinem Fahrer, näher ranzufahren, um die Soldaten zur Schnecke zu machen. Da sieht er, dass der Letzte ein Schild hochhält, auf dem steht: "Wir schwimmen."
Eine ältere Dame beobachtet zwei Männer, von denen einer ein Loch buddelt und der andere es wieder zuschüttet. Nachdem das 3 mal so geht, ist ihre Neugier doch so groß, dass sie hingeht und einen der Männer anspricht, was sie denn da machen.
Der Mann antwortet: "Naja, normalerweise sind wir zu dritt, aber der, der sonst die Bäume pflanzt, ist heute krank."
Wer liegt im Grab? Das Sterbchen.
Wer hat es umgebracht? Das Mordonbleu.
Wer hat es beobachtet? Der Spionat.
Wer hat es wiederbelebt? Der Lebkuchen.
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.
Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.
Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"
(Ich, die beobachtet wenn meine Mom raus geht um an den PC zu gehen, Während sie denkt dass ich lernen werde )
Heute Morgen beobachtete ich meine Nachbarin, wie sie mit ihrer Katze redete. Sie dachte wahrscheinlich, dass ihre Katze sie verstehen würde. Ich ging zurück ins Haus und erzählte das meinem Hund. Was haben wir beide gelacht!
Der Großwildjäger geht mit seinem Hund auf Safari. Mittags legt sich der Hund unter einen Baum, um sich auszuruhen. Plötzlich kommt ein hungrig aussehender Löwe auf ihn zu. Der Hund bekommt Angst und überlegt, wie er aus dieser brenzligen Situation rauskommen könnte.
Er schleicht ein Stück weiter und legt sich vor einem Knochenhaufen auf den Boden. Als der Löwe nah genug ist, sagt er laut: "Das war aber ein leckerer Löwe. Ich wünschte, es wäre noch einer da."
Der Löwe bekommt Angst und nimmt Reißaus.
Ein Affe, der alles von einem Baum aus beobachtet hat, überlegt, wie er das Ganze zu seinem Vorteil ausnützen könnte, um den Löwen zum Freund zu gewinnen. Er läuft zu dem Löwen und klärt ihn über alles auf. Da sagt der Löwe: "Komm her, Affe, spring auf meinen Rücken und wir holen uns den verdammten Hund!"
Der Hund sieht das seltsame Gespann schon von Weitem. Er denkt kurz nach und als die beiden nah genug sind, meint er: "Wo bleibt denn nur dieser verlauste Affe? Vor einer Viertelstunde hab ich ihn losgeschickt, um einen neuen Löwen zu besorgen, und er ist immer noch nicht zurück!"
Unterhalten sich zwei Gefängnisinsassen. Fragt der eine: "Weshalb bist du hier?"
"Ich bin Fahrradhändler und habe Erich Honecker den Rücktritt angeboten. Und was hast du angestellt?"
"Ich habe Erich Honecker durch ein Fernrohr beobachtet."
"Da ist doch aber nichts Schlimmes dabei!"
Sagt der andere: "Ja, schon, aber bei mir hing da noch ein Gewehr unten dran!"
Ein Passant beobachtet eine Blondine, wie sie Salbe auf den Bürgersteig schmiert und fragt: „Was machen Sie denn da?“
Sagt die Blondine: „Der Arzt hat gesagt, ich soll die Salbe dahin schmieren, wo ich draufgefallen bin.“
Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: "Wo fahrt ihr hin?" - "Nach Kuba." - "Und was habt ihr an Bord?" - "Maschinen und Arzneimittel." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."
Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: "Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."
Einen Tag später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: "Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Mit der Bahn."
Ein Tourist beobachtet eine Beerdigung. Ihm fällt auf, daß der an einem Grab stehende Bauer bei den kurz mit ihm redenden Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.
Hinterher fragt er ihn, warum er bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männern immer den Kopf geschüttelt habe. "Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer mein Beileid gesagt und die Männer wollten wissen, ob ich meinen Hund noch habe."
Es ist kurz vor Weihnachten.
Fritzchen geht in die Kirche.
Er nimmt die heilige Maria aus der Krippe. Der Pfarrer beobachtet ihn.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Dieses Mal nimmt er den heiligen Josef heraus. Der Pfarrer beobachtet ihn wieder.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche.
Dieses Mal legt er einen Zettel in die Krippe.
Der Pfarrer nimmt ihn raus und liest ihn.
Darin steht: "Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr keinen Gameboy kriege, siehst du deine Eltern nie wieder."
Im Park sitzt ein Herr auf einer Bank.
Da kommt ein anderer Herr auf ihn zu und fragt: "Ha-ha-hallo! W-w-wie spä-spä-spät i-i-isses d-denn?"
Keine Antwort. Das geht so drei, vier Mal. Keine Antwort.
Das Ganze hat eine Dame beobachtet, die nun empört einschreitet: "Ja, sagen Sie mal! Jetzt fragt Sie der Herr schon zum fünften Mal, wie spät es ist. Er tut sich doch schwer. Wie wäre es mal mit einer Auskunft für ihn?"
Darauf der Angesprochene: "M-m-m-meinen S-s-sie i-i-ich w-w-will m-m-mir au-au-aufs M-m-maul h-h-hauen l-la-lassen?"
Überwachungskameras fühlen sich von Chuck Norris beobachtet.
Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“
Sonntag, 1. Advent
10:00 Uhr In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10:14 Uhr Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19:03 Uhr Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20:17 Uhr Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20:56 Uhr Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21:30 Uhr Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21:50 Uhr Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22:12 Uhr Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22:37 Uhr Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22:50 Uhr Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23:06 Uhr In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23:12 und 14 Sekunden In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen. Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war!
Tobi sieht seinen Lehrer und seine Schwester am Nachmittag in eine Scheune gehen. Er beobachtet, was sie da so machen. Am nächsten Tag in der Schule sagt der Lehrer: "Wer kann einen Satz bilden, in dem Obst vorkommt?" Tobi meldet sich und sagt: "Wenn Sie noch einmal ihre Banane in meine Schwester ihre Pflaume tun, dann hau ich Ihnen auf Ihre Birne."
Eine Schlampe bestellt in der Imbissbude eine Wurst. Kaum fängt sie an, die Wurst zu essen, starren alle anderen sie an. Da fragt sie auf einmal: "Habt ihr noch nie ein Mädel beim Blasen beobachtet?"
Warum hängen Ostfriesen vor dem Schlafengehen die Tür aus den Angeln?
Weil sie Angst haben, durchs Schlüsselloch beobachtet zu werden.
Eine Oma beobachtet ihren kleinen Enkelsohn, wie der an seinem Geschlecht herumspielt. Worauf die Oma: "Pass auf, dass dir dein Spatz nicht davonfliegt!" Darauf der Bub: "Kann ich mir nicht vorstellen, er hat gestern erst s' Stehen gelernt."
