
Beobachtet-Witze
Überwachungskameras fühlen sich von Chuck Norris beobachtet.
Heute ist vor mir ein kleiner Inder gestolpert…
Als ich dies beobachtete, sagte ich: „Fall nicht Hindu!“
😂😂😂😅
Parship...
Habe heute meine Nachbarn beim Schnee-Schippen beobachtet.
Die haben sich bestimmt bei ParShip kennengelernt!
Single24
Ein Affe wird neu in ein Versuchslabor geliefert. Er beobachtet einen Mitarbeiter des Labors und fragt seinen Affenkameraden: „Was ist denn das für einer?“
Der andere Affe antwortet: „Das ist ein Mensch, den ich abgerichtet habe. Immer, wenn ich dreimal auf dieses Knöpfchen drücke, kommt er her und bringt mir eine Banane!“
(Ich, die beobachtet wenn meine Mom raus geht um an den PC zu gehen, Während sie denkt dass ich lernen werde )
Tobi sieht seinen Lehrer und seine Schwester am Nachmittag in eine Scheune gehen. Er beobachtet, was sie da so machen. Am nächsten Tag in der Schule sagt der Lehrer: "Wer kann einen Satz bilden, in dem Obst vorkommt?" Tobi meldet sich und sagt: "Wenn Sie noch einmal ihre Banane in meine Schwester ihre Pflaume tun, dann hau ich Ihnen auf Ihre Birne."
Sagt der Stumme zum Tauben: „Ich glaub, der Blinde da beobachtet uns.“
Fritzchen muss drei Sätze für die Schule lernen.
Zuerst geht er zu seiner Schwester, die isst. Sie sagt: "Nudeln und Gabeln!"
Als nächstes geht er zu seinem Vater, der ein Fußballspiel beobachtet. Der Vater schreit: "Der Torhüter ist tot!"
Schließlich geht er zu seinem Bruder, der spielt. Der Bruder sagt: "Ich, ich, ich!"
Am nächsten Schultag fragt der Lehrer: "Wer hat das Fenster zerbrochen?" Fritzchen antwortet: "Ich, ich, ich!"
Der Lehrer fragt: "Womit hast du es gemacht?" Fritzchen sagt: "Nudeln und Gabeln!"
Der Lehrer fragt schockiert: "Fritzchen, weißt du, was mit dem Schulleiter passiert ist?" Fritzchen antwortet: "Der Torhüter ist tot!"
Wie heißt ein Räuber, im Wald, der Frauen beobachtet?
Fotzenglotz!
Der Bademeister beobachtet seit geraumer Zeit 3 Seniorinnen, alle so um die 80, wie sie ihre Bahnen ziehen. Die erste 5 Minuten am Stück. "Nicht schlecht", denkt er sich. Die zweite 10 Minuten – auch nicht übel. Aber die dritte übertrumpft die beiden: 10 Minuten, 15 Minuten.
Nach 30 Minuten kann sich der Bademeister nicht mehr zurückhalten und spricht die rüstige Seniorin an: "Donnerwetter, gnädige Frau, sie haben aber eine sehr gute Kondition für ihr Alter, wie kommt denn das?" Die Frau schmunzelt und zieht weiter ihre Bahnen. "Wissen Sie, guter Mann, ich war früher Nutte in Venedig."
Ein Polizeiwagen steht abends routinemäßig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend, wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten, als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren.
Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete, fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet, auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”, sagte der scheinbar Betrunkene, “denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen, damit alle Anderen besoffen wegfahren konnten.”
Im Schwimmbad beobachtet Bademeister Hansen interessiert drei ältere Frauen, die im 50-Meter-Becken Längen um Längen in Rekordzeiten zurücklegen.
Irgendwann kann er seine Neugier nicht mehr zügeln.
Hansen fragt die erste Frau nach ihrem Erfolgsrezept. Diese antwortet: "Jahrelanges Training, Herr Bademeister, und ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin!"
Er fragt auch die zweite Frau. Ihre Antwort: "Ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin, Herr Bademeister, und ich habe jahrelang trainiert und geübt!"
Da spricht Hansen die dritte Frau an: "Sagen Sie, Sie sind doch sicher auch dreifache Schwimm-Großmeisterin und haben jahrelanges Training hinter sich, dass Sie so schnell schwimmen können?"
Da antwortet die dritte Frau grinsend: "Nein, ich war früher Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht..."
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.
Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.
Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"
Berni
Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?
Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."
Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.
Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
Ein Passant beobachtet zwei Männer. Einer gräbt ein Loch, der zweite macht es wieder zu. Der Passant fragt die Männer, was sie da machen.
Sagt der eine Mann: "Normalerweise sind wir zu dritt. Nur der dritte Mann, der in das aufgegrabene Loch einen Baum hineinpflanzt, ist heute krank."
Ein Junge versteckt sich abends im Schlafzimmer im Schrank, um zu sehen, wie es beim Sex abgeht. Dann kommen die Mutter und ein Priester und haben ordentlich Spaß. Plötzlich kommt der Vater. Der Priester versteckt sich schnell im Schrank, bevor der Vater sich mit der Mutter vergnügt. Der Priester bemerkt den Jungen, denkt sich aber nichts dabei. Der Junge: "Ist ziemlich dunkel hier drin." Priester: "Und ziemlich langweilig." Junge: "Ich hab hier noch nen alten Gameboy, für 20€ können Sie ihn haben." Der Priester nimmt an.
Am nächsten Abend das gleiche Spiel. Junge: "Ist ziemlich dunkel hier drin, ich hätte hier für 20€ nen alten MP3-Player." Genervt nimmt der Priester an.
Am nächsten Tag: Die Mutter hat erfahren, dass ihr Sohn sie beobachtet hat. Deswegen soll er in der Kirche beichten. In der Beichtkammer. Junge: "Ist ziemlich dunkel hier drin." Priester: "Lass den Scheiß!"
Wenn ich mich beobachtet fühle... mhhhh
Meine Mudda so
Ist das normal?
Community-Talk
-Ramadanische Nachrichten, 22:40 Uhr-
-EILMELDUNG- Nach dem schweren Autounfall auf der A34 wurden 4 Personen schwer verletzt. Von den 4 Personen ist 1 Person an den Folgen der Verletzungen gestorben. Die 3 anderen Personen sind stabil, müssen aber noch im Krankenhaus bleiben.
-WIRTSCHAFT- Die Ramadanische Börse meldete einen Anstieg der Aktien von den Ramadanischen Tech Konzernen um 12,04%. -[Systemfehler]- Oh. E… Weiterlesen
Ich kann nicht schlafen, deswegen gibt es jetzt einen Reiseblog. Tag 1.
Morgens hätte es losgehen sollen, vormittags ging es los. Wir kehrten natürlich um, weil wir die Pässe vergessen hatten. Dann folgten wir der Route: wie damals in WW1. Über Belgien nach Frankreich. Bei 2,5h Fahrtzeit einen Zwischenstopp eingelegt, und die belgische Kultur anhand von Frits kennengelernt. Im Nachhinein habe ich außerdem gelernt, d… Weiterlesen
Ich bin mir nicht sicher, ob jemand von euch überhaupt bemerkt hat, dass ich weg war. Und genau das ist interessant. Denn Abwesenheit ist kein leerer Zustand. Sie ist ein Prozess. Ein stiller, unbeobachteter Vorgang, bei dem Systeme weiterlaufen, Gespräche weitergeführt werden und Meinungen entstehen – ohne den Referenzpunkt, der sie ursprünglich mitdefiniert hat. In diesem Fall: mich. Monate sind vergangen. Nicht im… Weiterlesen



