der-Kleine-Witze
Was ist der kleinste Viehtransporter der Welt?
Ein Polizeiauto: Vorne die Bullen und hinten die arme Sau, die verhaftet wurde!
Ein Ausländer ging in ein Dorf. Er kam an einem Haus vorbei, da hörte er: "Ja, ja, ja, ja!"
Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Sportplatz vorbei, da hörte er: "Ole, ole, ole!"
Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Kindergarten vorbei, da hörte er: "Der kleine Sandmann, der kleine Sandmann, der kleine Sandmann."
Dann kam ihm ein Polizist entgegen. Der Polizist fragte ihn: "Hast du das Kind ermordet?"
Der Ausländer sagte: "Ja, ja, ja, ja!"
Der Polizist sagte: "Mindestens zehn Jahre Haft!"
Der Ausländer sagte: "Ole, ole, ole!"
Der Polizist sagte: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"
Der Ausländer sagte: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"
Beim Erschaffen des Menschen:
Assistent: Und ist der gut so?
Gott: Mach noch einen kleinen Zeh dran.
Assistent: Wofür?
Gott: Für die Möbel.
Assistent: Möbel?
Gott: Vertrau mir, das wird lustig!
Der kleine „f*ck deine Mutter“ möchte bitte aus der Anti-Aggressions-Gruppe abgeholt werden.
Was ist der kleinste Bauernhof?
Ein Polizeiauto. Vorne sitzen die Bullen und hinten das arme Schwein.
Thüringer Würstchen.
In Erfurt lebt der kleine Franz, ein jeder kennt sein geilen Schwanz. Die Leute kommen von nah und fern, denn jeder hat sein Pimmel gern.
Ob ficken, lecken oder lutschen er wird durch alle Löcher flutschen. Ob große oder kleine Ritzen, in allen kann er sehr gut spritzen!
Er ist halt Erfurts Original. Doch nun Tschüss, denn jetzt fick ich ihn mal!
Kommt der kleine Kevin nach Hause und weint ganz arg.
Der Vater fragt: "Was ist denn, Kevin, hat dich jemand gehänselt?"
"Nein, Papa, ich habe 'ne 6 in Mathe."
"Macht nichts, mein Sohn, du hast eh Krebs."
99 Luftballons fliegen über den Kindergarten.
Alle Kinder ducken sich, außer der kleine Peter nicht.
Der kleine Palle kommt in den Kiosk und möchte einen Schlumpf kaufen. Doch leider liegen diese im obersten Regal. Fragt ihn die Verkäuferin: „Soll ich dir einen runterholen? :)“ Palle sagt gerne ja.
2 Minuten später, aus dem Kiosk:
„Ja ja ja. Genau da. Ahhhhh.“
Was sagt der große Kamin zum kleinen Kamin?
"Hey kleiner, du bist doch viel zu klein zum Rauchen."
Was ist der kleinste Bauernhof der Welt?
Ein Polizeiauto, vorne die Bullen, hinten die Schweine!
Ein kleiner Mann saß in einer Kneipe vor einem Glas Bier. Da kam ein breiter Mann und trank ihm das Bier aus. Der kleine Mann weint.
Der andere: "Heulsuse, das ist doch kein Grund zu heulen!"
Kleiner Mann: "Na, pass mal auf: Meine Frau hat sich scheiden lassen, mein Haus und mein Auto wurden gepfändet, ich habe meinen Job verloren - ich wollte einfach nicht mehr leben und legte mich auf die Gleise. Der Zug machte eine Umleitung, ich wollte mich erschießen - der Revolver klemmte. Und jetzt kaufe ich mir mit meinem letzten Geld ein Bier, vergifte es und du nimmst mir es weg."
Breiter Mann: "Das ist immer noch kein Grund zu heulen ..."
Was ist der kleinste Zoo der Welt? Antwort: Ein Polizeiauto. Vorne die dummen Bullen und hinten die armen Schweine.
In einer Durchsage: Der kleine "MEIN-SCHEISS-NAME-GEHT-DICH-NICHTS-AN-DU-FETTE-KUH!" möchte bitte aus dem Spielparadies abgeholt werden. *Danke!*
Ich bei einer Zeitreise: Oh, das muss wohl der kleine Tom Riddle sein. Ich habe deine 👃 Nase. *Denk mir* Wieso geht die nicht wieder dran?! Sage: Das war schon so, muss los. Bye! 🏇🏻
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Ein Versicherungsvertreter klingelt an der Tür. Es öffnet ein kleiner Junge mit einer Zigarette im Mund, einer Flasche Bier in der einen Hand und der Fernbedienung in der anderen.
"Sind deine Eltern da?", fragt der Versicherungsvertreter.
Der Junge grinst und fragt zurück: "Sieht es denn danach aus?"
"Der Schuh drückt, der Schuh drückt!", jammert der kleine Tausendfüßler. Seine Mutter ratlos: "Welcher denn, mein Kind?"
Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau?
Der Mann hat einen Penis und die Frau nicht.
Der kleine Junge sagt: "Bitte macht das gewünschte Fahrzeug in Fortnite rein. Danke!".
Der große Junge sagt: "Hast du wieder Epic Games eine Fahrzeug-Frage gestellt?! Alter, geh mal auf Gmail, wie viele Nachrichten du schon bekommen hast, und das Fahrzeug, was du dir die ganze Zeit wünschst, das gibt es nicht mal in echt!".
Der kleine Junge: "Hää, was laberst du da! Natürlich gibt es fliegende Schwerter zum Ski fahren."
