Dislike

Dislike-Witze

Corona

  • "Habe keine Freunde, habe nur ein Nokia. Jetzt auch noch kein Kontakt mit anderen Leuten. Jetzt noch Corona, außerdem heiße ich Sören, mehr kann man nicht vom Leben gefickt sein."

    1 Like = 1 Lächeln. 1 Dislike = 1 🤔 Ach such dir was aus 👍

    ABONIERT ALLE GermenLetsPlay

    Danke, wenn ihr es gemacht habt. 💖👍😘

  • 3
  • Kashoot

  • Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgerüttelt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht. Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot".

    UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)

  • 1
  • Ninja

  • Wer den Youtuber Ninja mag, liked.

    Wer ihn nicht mag, disliked. Und ja, ich bin likegeil!

  • 2
  • Daumen

  • Ich gebe allen Witzen außer deine Mutter Witze einen Daumen hoch, weil es so viele Leute gibt, die NUR Dislikes geben, das ist schade.

    Ich weiß, ich werde zu 100% wieder Dislikes kriegen, aber egal, ich wollte das gesagt haben. ☺️😉

  • 5
  • Radiergummi

  • Gebt diesem Witz bitte nur Dislikes...

    Sagt ein Radiergummi zu einem Stift: "Ich würde dich gerne wegradieren!"

    Sagt der Stift: "Ich würde dich gerne wegmalen!"

  • 4
  • LG Jenny

  • Irgendwie fallen mir keine Witze ein, weil gefühlt schon jeder hier erzählt wurde oder andere sagen, dass sie denselben hatten oder man bekommt Dislikes (weiß nicht, wie man das schreibt). Egal, wie es gibt immer welche Beschwerden. Meistens sind es dann die, die immer irgendeinen Scheiß reinschreiben. Bitte hört auf damit! Ich glaub, ich bin hier nicht die Einzige, die das so empfindet.

    LG Jenny😂

  • 8
  • Daumen

  • Ich sehe viel zu oft, dass man sehr viele Daumen runter gibt, obwohl der Witz eigentlich gut ist. Das ist hier keine Plattform zum Haten, oder?

    Letztens habe ich einen Witz gesehen: zwölf Daumen runter, drei Daumen hoch. Echt traurig.

    Ist das jetzt eine neue Challenge? Mal sehen, ob ich auch wieder voll viele Dislikes kriege.

    Ego

  • An den Disliker:

    Was bringt dich dazu, auf diese Seite zu gehen und jeden Witz zu disliken, nur um dein winziges Ego zu pushen? Wie erfüllt dich das denn? Du sammelst nur Hate. Vielleicht bist du außerhalb des Internets ein total korrekter Mensch, der einfach eine Beschäftigung sucht, weil er keine Hobbys hat oder aufgrund von Corona einfach Langeweile hat, aber so? Indem man nette und liebevolle Leute unglücklich macht und nicht einmal ordentliche Kritik abgibt. Das ist einfach nur traurig. Eigentlich hat so jemand wie du die ganze Aufmerksamkeit nicht verdient. Hör doch einfach auf zu disliken und rede mit Freunden und Verwandten über deine Probleme. Vielleicht hilft dir das ja!

    Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Welt

  • Wenn deine Mutter ein Live-Video macht, bekommt sie mehr Dislikes, als es auf der Welt Menschen gibt! 😄😄😄😄😊