Dort-Witze

Maske

  • Wenn du keine Maske tragen willst, dann lebe doch auf dem Mond.

    Dort gibt es niemanden außer dir und auch kein Corona!

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  • Feld

  • Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.

    Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«

    Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«

    Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«

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  • Dummheit

  • Sagt der LKW-Fahrer zu seinem Beifahrer: "Oh verdammt, unter der Brücke da vorne können wir ja gar nicht durchfahren!"

    Fragt der Beifahrer: "Warum?"

    "Na, auf dem Schild dort steht: Bis zu 3,80 m. Und der LKW ist 4 m hoch."

    Sagt der Beifahrer: "Ist doch egal, da guckt doch gerade keiner."

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  • Messer

  • Ein kleiner Hinweis für Männer, die denken, dass Frauen in die Küche gehören: Dort werden die Messer aufbewahrt!

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  • Sohn

  • Fragt der Sohn seinen Vater: "Warum haben wir Indianer eigentlich so schöne Namen?"

    Antwortet der Vater: "Wir schauen in die Natur und benennen euch nach dem, was dort gerade passiert. So heißt dein Bruder zum Beispiel 'Vorbeifliegender Adler'. Verstanden?"

    "Okay, dann weiß ich das auch!" Ruft seine Mutter: "Hund, der einen Haufen macht, komm mal!"

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  • Geschäftsmann

  • Ein deutscher Geschäftsmann fliegt geschäftlich nach Japan. Dort angekommen, geht er am Abend in die Disco und lernt dort eine hübsche Japanerin kennen.

    Später in der Nacht vergnügen sich die beiden und die Japanerin ruft immer wieder: "Haito, haito, haito..."

    Er denkt sich: "Ach, wie süß, dass die mich so sehr lobt!"

    Am nächsten Nachmittag hat er ein Meeting mit seinem japanischen Geschäftspartner am Golfplatz. Und als dem Japaner ein guter Schlag gelingt und einlocht, will er mit seinem neu erworbenen Japanisch angeben und sagt: "Haito, haito, haito!!!"

    Der Japaner: "Falsches Loch?????"

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  • Ladekabel

  • Wer kennt's?

    "Mama, wo ist mein Ladekabel?"

    "Auf dem Regal dort."

    "Da habe ich aber schon geguckt!"

    "Guck nochmal!"

    "Dann komm doch kurz her, ich finde es nämlich immer noch nicht."

    **Mama kommt**

    "Was habe ich gesagt, da ist es doch!"

    **findet es und gibt dir das Ladekabel**

    "Aber, aber...hä.., vorhin war das nicht dort."

    😑

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  • Mann

  • Ein Mann und seine Frau sehen sich ein Fußballspiel an.

    Sagt der Mann zu seiner Frau: "Der Spieler dort hat Schnupfen!"

    Frau: "Kein Wunder, er spielt ja auch im Sturm!"

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  • Handtasche

  • "Was kostet denn diese hübsche, braune Wildlederhandtasche dort in der Ecke?"

    "Bedaure, aber Uschi Glas ist leider unverkäuflich!"

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  • Mathematiker

  • Ein Mathematiker geht in die Kneipe und stellt sich einem jungen Mann als Logiker vor.

    "Weißt du denn, was ein Logiker ist?" "Nein, erklär es mir." "Okay, hast du ein Aquarium?" "Ja." "Dann sind dort bestimmt Fische drin?" Der junge Mann bejaht wieder. "Dann magst du bestimmt Tiere?" Wieder ein Ja. "Wenn du Tiere magst, magst du auch Kinder?" "Ja, das stimmt!" "Dann hast du bestimmt welche?" Der Mann nickt immer wieder und bejaht verwundert. "Wenn du Kinder hast, hast du auch eine Frau? Dann heißt das, du magst keine Männer. Dann bist du nicht schwul." Der junge Mann: "Ja, das stimmt alles!"

    Der Logiker geht wieder. Ein anderer kommt und setzt sich an den Tisch zu dem jungen Mann. Dieser fragt ihn: "Ey, weißt du was ein Logiker ist?" Ein "Nein" ist zu hören. "Ich erkläre es dir: Hast du ein Aquarium?" Wieder ein "Nein". "Sag mal, bist du schwul?"

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  • Creepypasta

  • Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Pool

  • Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren gehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie tauchte hinab und zog Jürgen raus.

    Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.

    Als er zu ihr ging, um ihr die grosse Neuigkeit zu erzählen, sagte er zu ihr: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.

    Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast."

    "Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient, den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."

    Veronika antwortet: "Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dorthin gehängt, zum Trocknen."

    Stellt euch diese Situation mal in Wirklichkeit vor, schon gruselig °~°

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  • Geschichte

  • Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.

    Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...

    Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!

    Geldbörse

  • Die kleine Kathi ist mit ihrer Mutter am Strand. Sie fragt ihre Mutter: "Mama, was haben die Männer da vorne in der Badehose?" Ihre Mutter antwortet: "Äh... das ist ihre Geldbörse."

    Kathi fragt: "Warum ist die bei manchen Männern größer und bei anderen kleiner?" Darauf die Mutter: "Äh... weil die einen Männer eben reicher sind, und die anderen sind ärmer."

    Ein paar Minuten später kommt Kathi ganz aufgeregt zu ihrer Mutter gelaufen: "Guck mal Mama, der Mann dort starrt dich so komisch an, und dabei wird er immer reicher...."

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  • Postkarte

  • Drei Männer gehen gemeinsam auf Wanderurlaub. Als sie abends wieder in der Herberge sind, kommen sie auf die Idee, alle die gleiche Postkarte an ihre Frauen zu schicken. Auf der Postkarte steht: "Wäre ich ein Vöglein, flöge ich zu dir, da ich keines bin, vögle ich hier."

    Zwei Tage später treffen die Antworten der Frauen ein. Die erste Frau hat die Nachricht nicht gut aufgenommen und hat geantwortet: "Du warst schon zu Hause immer gemein, und auch in der Ferne bist du ein Schwein."

    Die zweite sah die Sache deutlich lockerer und schrieb: "Von deiner Nachricht glaub ich kein Wort, du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"

    Die dritte wiederum schrieb: "Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer."

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  • Frauenarzt

  • Eine Frau geht zum Frauenarzt und erklärt: "Mein Mann und ich sind nun schon seit fünf Jahren verheiratet, und wir haben immer noch kein Kind."

    "Ziehen Sie sich aus und legen Sie sich dort hin", sagt der Arzt.

    "Aber Herr Doktor", protestiert die Frau, "das Kind soll doch schon von meinem Mann sein!"

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  • Mathematiker

  • Für ein Experiment werden 3 Personen ausgewählt und nacheinander in einen Raum geschickt, um dort eine Aufgabe zu lösen. In dem Raum steht ein Tisch mit einer Dose und einem Dosenöffner. An der Wand hängt eine Tafel mit der Aufschrift: „Öffnen Sie die Dose!“

    Als Erstes wird eine Hausfrau in den Raum geschickt. Sie liest den Satz an der Tafel, öffnet die Dose und verlässt den Raum wieder.

    Als Nächstes ist ein Physiker an der Reihe. Nach 10 Minuten verlässt er den Raum, auf der Tafel sind nun einige Formeln und die Dose ist offen.

    Zuletzt ist der Mathematiker dran. 10 Minuten vergehen, weitere 10 Minuten vergehen, ... Nach 40 Minuten bricht der Testleiter den Versuch ab und öffnet die Tür: Die Tafel ist voll mit Formeln, die Dose steht ungeöffnet auf dem Tisch und der Mathematiker läuft um den Tisch und murmelt: „Gehen wir mal davon aus, die Dose wäre zu öffnen...“

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  • Terrasse

  • Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"

    Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."

    Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"

    Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."

    Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."

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  • Vater

  • Zwei Väter wetten, wer den dümmeren Sohn hat. Also beschließen sie, dass beide ihrem Sohn eine vollkommen blöde Aufgabe stellen und dann schauen, wer sie ausführt.

    Der eine Vater sagt zu seinem Sohn: "Hier hast du 10 Cent. Geh mal in die Kneipe und kauf 20 Flaschen Bier."

    Der andere Vater sagt zu seinem Sohn: "Geh mal in die Kneipe und schau nach, ob ich dort am Tresen sitze."

    Auf dem Weg treffen sich die beiden Söhne. Sagt der eine: "Boah, mein Vater ist ja so blöd! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich für 10 Cent 20 Flaschen Bier kaufe. Dabei weiß er doch, dass ich nur 10 Flaschen tragen kann!"

    Da meint der andere: "Ach was, mein Vater ist noch viel blöder! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich nachschaue, ob er dort am Tresen sitzt. Dabei hätte er doch auch einfach anrufen können!"

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