Dünn

Dünn-Witze

Hungersnot

  • Sagt Nils zu einem Dünnen: "Wenn man dich so ansieht, muss ja die Hungersnot ausgebrochen sein." Der Dünne antwortet: "Und wenn man dich so ansieht, bist du wohl Schuld daran."

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  • Star

  • Das russische Staatsfernsehen hat einen neuen Star: Jan Wladimir Böhmermannkow.

    Der blasse, dünne Junge wurde in den inneren Kreis Putins aufgenommen und gilt als neuer Kreml-Einpeitscher. Er kündigte in den russischen Staatsmedien für die nächsten Tage eine unerwartete Überraschung an.

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  • Wunsch

  • Lieber Weihnachtsmann,

    ich habe mir letztes Jahr einen dünnen Körper und ein dickes Einkommen gewünscht. Bitte verwechsel das dieses Jahr nicht wieder.

    Liebe Grüße Colin

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  • Gucci

  • Ich glaube, du trägst zu viele Gucci Klamotten, denn deine Eltern sind zu arm, um dir Essen zu kaufen, deswegen bist du so dünn.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • nackte Frauen

  • Ein Mann kommt zum Psychologen und sagt: "Herr Doktor, ich muss ständig an nackte Weiber denken!"

    Der Doktor zeichnet einen Strich auf die Tafel und fragt: "Was sehen Sie hier?" - "Eine dünne nackte Frau!"

    Der Doktor zeichnet einen Kreis: "Und hier?" - "Eine dicke nackte Frau!"

    Der Doktor zeichnet eine Acht: "Und hier?" - "Zwei dicke nackte Frauen!"

    Der Doktor schüttelt den Kopf: "Also, Sie scheinen ja wirklich ernsthafte Probleme zu haben. Ihr ganzes Leben scheint sich nur um nackte Frauen zu drehen!" - "Wieso denn ich", empört sich der Patient, "SIE haben doch die nackten Weiber gemalt!"

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  • Milch

  • Der Bauer sieht mit Entsetzen, wie die Magd der Kuh den Melkeimer zum Trinken hinhält.

    Er ruft: „Haaalt, was machst du denn da mit der Milch?!“

    „Naja“, entschuldigt sich die Magd, „die Milch war heute so dünn, da wollte ich sie nochmal durchlaufen lassen!“

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  • Bademeister

  • Drei Bademeister begegneten einer Fee. Die Fee sagte: "Jeder von euch hat genau einen Wunsch frei!" Der Dicke sagte: "Ich will in Limonade schwimmen!" Da schwamm er auch schon in Limonade. Der Dünne sagte: "Ich will in Zitronensaft schwimmen!" Da schwamm er schon im Zitronensaft. Dann kam der Dumme dran. Dieser rutschte aus und rief laut: "Scheiße!" Da schwamm er auch schon in Scheiße (Kacke) herum.

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